Generated by All in One SEO v4.9.7.2, this is an llms.txt file, used by LLMs to index the site. # Grauer Reiter Gedanken komm und gehen. Gedanken sollst Du hier sehen. ## Sitemaps - [XML Sitemap](https://www.grauerreiter.de/sitemap.xml): Contains all public & indexable URLs for this website. ## Beiträge - [Was?](https://www.grauerreiter.de/was/) - Was? Was soll ich schreiben, In solchen Zeiten? In denen gerad‘ die Welt verbrennt, Man statt vereint, an Grenzen trennt, Vor Angst in solchen Zeiten. Wo Information uns überschwemmt, Handeln und auch Hoffnung hemmt, In Angst vor solchen Zeiten. Da ist die Wahrheit nicht mehr wahr, Umkämpfte Felder, Kriegerschaar, Die Angst liebt solche Zeiten. Was? - [Zwischenraum](https://www.grauerreiter.de/zwischenraum-2/) - Sonntags im Bett, Vergraben unter Decken eine Höhle gebaut, Die Welt verbannt aus dem Leben. Sonntags im Bett, Kalte Luft erfüllt schwerfällige Lungenflügel, Zum Fliegen lange zerbrochen. Sonntags im Bett, Gedanken türmen, immer höher, Schuttberge auf, Ihr Schatten verdunkelt das Tal. Sonntags im Bett, Das Fenster verriegelt, verhangen im Dunkel, Geruch von Moder steigt auf. - [Nachtsolo](https://www.grauerreiter.de/nachtsolo/) - Dunkel liegt über der Stadt, Lichterglanz in tausend Funken, Verschwimmt zu einem Meer, Mein Herz in ihm versunken. Tränen aufgebraucht für heute, Eine Wüste wird zum Nichts im Herz, Wo bist du altbekannte Freude, Ein Gang zurück hinein in Schmerz. Licht versinkt in Nebel, Die Stille sich ausweitet, Dunkel hebt zum Solo an, Von kaltem - [Salzluft](https://www.grauerreiter.de/salzluft/) - Lauwarmer Wind streift das Gesicht,Die Luft von Salz durchzogen,Ein Grollen in die Stille bricht,Wenn Wellen brechen Wogen. Ferne Weite rot durchtränkt,Die Nacht schon vorgedrungen,Ein Blick sich leicht nach unten senkt,Wenn Licht so ganz verklungen. Tränen fallen in die Gischt,Ein Meer versinkt im andern,Das Augenlicht langsam erlischt,Wenn Hoffnung' Tiefen wandern. Lauwarmer Wind streift das Gesicht,Die Luft - [Aue](https://www.grauerreiter.de/aue/) - Tiefe Schritte in Morast, Erhellt von Morgensonne, Sachte Stille, keine Hast. Grillenzirpen, lauter Licht, Leise wiegt das Gras voll Tau, An dem die Sonne bricht. Palast der großen Güte, Grün durchtränkter Hain, Mutter jeder Blüte, Hier muss Gott wohnend sein. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Weltliches Grauen](https://www.grauerreiter.de/im-grauen-der-welt/) - Warmer Raum in einer untergehenden Welt, Die Seele steht am Fenster, Im Grauen der Welt, die farblos sich heute erweist, Zeitungen künden, dass sie immer weiter entgleist, Weg ist das arktische Eis! Kalter Raum in einer untergehenden Welt, Die Seele steht am Fenster, Im Grauen der Welt, die voll von menschlichem Groll, Radios tönen, die - [Sterbende Sonne](https://www.grauerreiter.de/sterbende-sonne/) - Die Erde Gold geworden, Die Sonne liegt im Sterben, Der Tag ist schon vergangen, Die Nacht will ihn beerben. Horch wie die Winde rauschen, In dieser stillen Stund, Wie sie sich zum Getös aufbauschen, Tun Numinoses kund. Der Mensch steht klein daneben, Sieht, doch begreift es nicht, Was will der Wind ihm sagen, der todgeweihte - [Wieder-Fund](https://www.grauerreiter.de/wieder-fund/) - Blau vermischt mit Weiß, Sonnenstrahlen zünden, Bäume säuseln leis, Was Worte nicht verkünden. Offen weite Felder, Die Seele sich verliert, Das Raunen tiefer Wälder Alles transzendiert. Das, was dort geschehen, Ist in der Welt, doch fort, Mensch kann's erahn' nicht sehen, Nicht fassen in ein Wort. Kräfte sich vereinen, Mystisch im Moment, Der Sinn will - [Nachtstadt](https://www.grauerreiter.de/nachtstadt/) - Schwarz die Nacht, Von Lichtern durchtränkt, Die Stadt schläft nie. Fahles Blau, Aus dem Bildschrim, Der Leid glänzend erzählt. Wabernder Kaffe, Trifft auf ach so müde Augen, Funktionieren müsste man. Gedanken gehen stiften, In eine brenndend schaurige Welt, Ein kühler Wind weht leise. Einsame Fenster hell Erleuchtet, Suchend und ablehnend stehend, Fassaden sind einsam in - [Abendrauschen](https://www.grauerreiter.de/abendrauschen/) - Laue Lüfte wehen, Winde singen hell, Sonne will schon gehen, Rot füllt den Himmel grell. Der alle Tage bindet, Im Rauschen kommt und geht, Der da ist, doch gleich schwindet, Erntet und auch sät. Die, die Welt gehalten, Welche an ihr zerbricht, Die gütig ist, will walten, In Wahrheit, Wärme, Licht. Es ist nur da - [Schauertanz](https://www.grauerreiter.de/schauertanz/) - Fragmente eines Selbst, In die Luft geworfen, Wirbeln hin und wirr, Haben sich verworfen. Träume einer Seele, Fliegen laut und weit, Brechen an den Wänden, Kalter Endlichkeit. Funken stiller Hoffnung, Klein zum Brand gemacht, Segelt leis hernieder, Erleuchtete die Nacht. Ferne Mauern Brechen, Scherben werden ganz, Hoffnung steht in Flammen, Numinoser Glanz. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Osterfunken](https://www.grauerreiter.de/osterfunken/) - Gread lag noch alles neider, Neimand sang frohe Lieder, In dunkler Todesnacht, Weil dort am Kreuz der Retter, Stirbt in großem Unwetter, Vergangen scheint sein Lichte gar. Doch sieh das Licht es lebet, Es zu uns allen Strebet, Vom Tode ganz befreit, Es schickt uns hellen Scheine, Auf das neimand mehr weine, Das seine Hoffnung - [Sternenregen](https://www.grauerreiter.de/sternenregen/) - Sonnenstrahlen brechen Licht, Dein Gesicht vergess ich nicht, Ist's doch meine schönste Sicht, Auf das komisch schöne Leben, Das mir hat auch dich gegeben. Wärme streift mein Herz ganz sacht, Auch in dieser kalten Sommernacht, Hast du sie lachend froh gebracht, Direkt ins Herz hineingepflanzt, Wenn du mit mir einfach tanzt. Träume ploppen langsam auf, - [Traubenlese](https://www.grauerreiter.de/traubenlese/) - Sommer sinkt hinab, Blätter fallen, Sonne scheint, Weil ich dich im Herzen hab, Auch wenn Grillen verhallen, Und der Himmel öfter weint. Goldne Blätter wehen, Felder schweigen, Vögel singen, Weil meine deine Augen sehen, Und sie Sonnenstrahlen zeigen, Zu den nur frohe Lieder klingen. Herbst eingezogen, Drachen fliegen, Ernte ist da, In meinem Blut die - [Sommertag](https://www.grauerreiter.de/mein_sommertag/) - Himmel steht offen, Deine Augen so vertraut, Bin von dir getroffen, Mein Herz pocht laut. Dich gefunden, Wunder werden wahr, Mich gebunden, An dich, sonderbar. Licht bricht hinein, Sonne leuchtet warm, Es wird Sommer sein, In deinem trauten Arm. Was bleibt bist du, Dein frohes Lachen, Deckt mich zu, Will Träume machen. Himmel aufgebrochen, Sonne - [Ferne Augen](https://www.grauerreiter.de/ferne-augen/) - Deine Augen weite Ferne, Mystisch gar ihr Strenenglanz, Erhaben über die Distanz. Gedanken kreisen ewiglich, Bann der Bänne festes Band, Kein Wort gehört und doch gefolgt. Kein Wort nur ein Gefühl geboren, Im Abendhimmel rot und blau, Wenn ich zu dir in Ferne schau. Zauber, Feuer, rote Glut, Voll Wärme ist diese Gewalt, Noch Fremd - [Leuchtfeuer](https://www.grauerreiter.de/leuchtfeuer/) - Nebelschwaden ziehen, In Ferne übers Meer, Leuchtfeuer hell brennen, Sicht fällt dennoch schwer. Was liegt dort tief verborgen, Im Grau, Unendlichkeit, Schluckt Farben, Ängste, Sorgen, Von Weltlichkeit befreit. Horch! Das Wehen dieser Ferne, Ruft hin zum stillen Strand, Dass man doch dorthin käme, Und alles nun erkannt. Es bäumt sich auf im Toben, Die See - [Krisenheld](https://www.grauerreiter.de/krisenherd/) - Das Zimmer zu klein,Ewig Kreise ziehend,Leer und Allein,Ständig vor Gedanken fliehend. Fenster verwaschen,Draußen ferne Welt,Einen Blick erhaschen,So steht er da, ein Krisenheld. Der Blick trocken,Auf die Zahl der Toten,Nichts kann mehr schocken,Zu oft überboten. Zukunft wird's geben,Irgendwie, irgendwann,Wird er sie erleben,Wann fängt sie an? (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Nebellaterne](https://www.grauerreiter.de/nebellaterne/) - Mystisch Nebel streifen, Die Welt darin versinkt, Verstand kann nicht begreifen, Was sehnsüchtig dort singt. Das Rätsel, das im Kommen, Der Sinn der sich gezeigt, Fern noch und verschwommen, Weil er uns übersteigt. Dort draußen in der Ferne, Und doch dem Herzen nah, Ein schwaches Licht, Laterne, Im Nebel und doch klar. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Ist schon spät](https://www.grauerreiter.de/ist-schon-spaet/) - Ich würd gerne mit dir Zeit verschwenden,Die Welt neu endeckenMein Gesicht dann zu dir wenden,Und dann wieder checken,Wie gern ich dich hab. War das jetzt schon zu konkret,Soll ichs weiter umschreiben,Ist schon spät,Willst du nicht länger bleiben,Für immer vielleicht? © Niss-Jannes Jargstorff - [Des Morgens](https://www.grauerreiter.de/des_morgens/) - Grau wird Pastell, Sonne erwacht, Mystisch Nebel streifen, Wind wehet sacht, Morgen erstanden, Tief aus der Nacht. Kalt ist die Früh, Horch wie Vögel singen, Zu Wagen die rauschen, Glocken erklingen, Sonnenstrahlen, In Kämmerchen dringen. Die sinnliche Stunde, Weder Nacht noch ganz Tag, In der manche Seele, Der Schöpfung erlag, Tief in sich verwoben, Den - [Schuldhafte Nacht](https://www.grauerreiter.de/schuldhafte-nacht/) - Hallende Schritte, Bald tobende Flammen, Grauen finster Erwacht. Schamlose Tritte, Menschlichkeit brennt, Schuldhafte Nacht. Mehr als Unsitte, Das Feuer voll Unrecht, Sinnlos eröffnete Schlacht. Bleibend die Bitte, Die Parole"Nie wieder", Halt sie bewacht; Du hast die Macht! (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Graue Weiten](https://www.grauerreiter.de/graue-weiten/) - Regentropfen fall'n ins Meer, Werfen Wellen die vergehn, Im Sturm der Grauen Weite, Klamotten nass, vom Regen schwer, Der Wind fegt von der Seite. Wellen brechen, lautes Grollen, Will Donner übertönen, Die Symphonie voll Dunkelheit, Lausch auf ihr furchtsam stöhnen. Zerbrochen liegt hier alles da, Tot auf den Strand geladen, Im weinen, brausen tiefen Grau, - [Herbstmorgen](https://www.grauerreiter.de/herbstmorgen/) - Bunte Blätter springen, In den kühlen Wind, Der will gar pfeifend singen, Der Tag gerade beginnt. Noch ist alles im gehen, Der Winter macht sich auf, Die Bäume bleiben stehen, Nimmt alles seinen Lauf. Vergangen doch im kommen, Der Wiesen schöne Pracht, Hast du es nicht vernommen, Der Tag folgt auf die Nacht. © Niss-Jannes - [Herbstnacht](https://www.grauerreiter.de/herbstnacht/) - Blätter fallen hinab,Ins Dunkel der Nacht,Langsam stirbt die Welt,Sieh wie Laub leis fällt. Die Pracht vergangen,Stilles Bangen,Was der Winter bringt,Hoffnung sinkt. Tränen glänzend fallen,Winde stürmend schallen,Es wird leise,Der Mensch nicht weise. - [Blau](https://www.grauerreiter.de/blau/) - Mauern die brennen, Schlamm, tiefes Grau, Zeit will verrennen, Seele im Blau. Tränen die fießen, Ins Meer zurück, Wartet dort draußen, Für sie neues Glück? - [Wortbruch](https://www.grauerreiter.de/wortbruch/) - Worte in die Stille fallen,Welt will treffend sprechen,Zweifel hinterm Berg verhallen,Sonnenstrahlen Dunkel brechen. Im Fallen innehalten,Welt wird umgedreht,Ein Moment will Liebe walten,Ein warmer Wind gen Hoffnung weht. Schweigen ganz laut,Erzählt wundervolle Dinge,Das Herz gen Himmel schaut,Wenn ich um die Worte ringe. Zu wenig doch zu weit,Was will ich denn sprechen,Wacklig, doch bereit,Schweigen zu brechen. (c) - [Abendhain](https://www.grauerreiter.de/der-hain-des-abends/) - Abendwolken fliegen, Rotes Licht erstrahlt, Doch die Nacht wird siegen, Der Tag von ihr zermahlt. So will ich willig liegen, Die Sterne glänzen sehn, Das Dasein sich verstecket, Die Lichter wollen gehn, Wenn Dunkelheit bedecket, Wind Träume will verwehn. Der Tage schon gegangen, Die Nacht langsam erwacht, Sie wollen Herzen fangen, Die Stunden dieser Pracht. - [Gewitter](https://www.grauerreiter.de/gewitter/) - In der Ferne der Donner, Wind streift Gesicht, Blick in die Ferne, Finde dich nicht. Schließe die Augen, flieg über die Stadt, Trauernde Träne, Mein Herz dich nicht hat. So bleibt nur die Leere, Du in weiter Ferne, Blicke hinab; Was bleibt ist die Schwere, In dieser Nacht. © Niss-Jannes Jargstorff - [Abendode](https://www.grauerreiter.de/abendode/) - Der Tag in die Nacht gesunken,Grillen singen Freudentrunken,In die kühle Nacht hinein,Hier steht er nun so ganz allein,Riecht die Nacht voll Trauer und Freude. In der Ferne Sonne winkend,Hinterm Berge Weite sinkend,Stille fällt über die Welt,Nur fern die Abdendglocke schellt,Zum Tode des Tages und Einzug der Nacht. Die Sterne schon helle prangen,Als Vögel letzte Lieder - [Zimmer](https://www.grauerreiter.de/zimmer/) - Die Räume leer, Frisch gestrichen, Die Luft noch schwer, Noch nicht entwichen. Stapel aus Träumen, In der Ecke abgestellt, In viel zu vielen Räumen, Von denen jeder schon zerfällt. Friedlich fliegen die Gedanken, Doch kehren hier nicht ein, Ziele die im Dreck versanken, Was ein Ort soll dieser sein? Die Räume versunken, Wände kalt geblieben, - [Hafen](https://www.grauerreiter.de/hafen/) - Deine Augen treuer Hafen,In dem meine Ängste fallen,Deine Schulter gut zum Schlafen,An der die Lasten bald verhallen. Dein Atem eine Symphonie,Flüsternd und doch mächtig,Die Welt vergeht in Harmonie,Ich hier und du so prächtig. Dein Wort voll Wärmefunken,So wahr hast du's gesprochen,Im Moment gänzlich versunken,Hast du die Welt gebrochen. © Niss-Jannes Jargstorff - [Abendsäuseln](https://www.grauerreiter.de/abendsaeuseln/) - Winde rauschen langsam,Die Sonne untergeht,Aus diesem toten Tage,Die Nacht schwärmend ersteht. In einer kurz Sekunde,Man es schon spüren kann,Dort, wo das Enden endet,Fängt ewig neues an. Die Ewigkeit im flüstern,Singt Ammenlieder fein,Der Ort wo sie geboren,Muss ewig, göttlich sein. So gibt der Abend fröhlich,Heraus an diesem Tag,Das Geheimnis in dem alles,Das Ewig finden mag. © - [Seelenhandel](https://www.grauerreiter.de/handel/) - Hunde bellen in der Ferne, Autos rauschen schnell, Einsam steht dort die Laterne, Scheint ihr Licht so grell, In die dunkle Nacht hinein, Neimand möchte einsam sein. Gesichter streifen schnell vorbei, Namenlose Nichtgestalten, Ihr Weg und Sinn doch einerlei, Weil ihre Herzen schon erkalten, Ob dies ein frohes Leben sei, Das fragt sich niemand mehr, - [Pixeltanz](https://www.grauerreiter.de/pixeltanz/) - Nur noch Pixel sehen, Irgendwo am and'ren Ort, Nicht mehr wirklich bei dir stehen, Laptop zu und du bist fort. Verloren in der Ferne, Zwischen Webcamkonferenzen, Säh wieder gerne, wie deine Augen wirklich glänzen, Will wieder hören, wie deine Stimme freudig klingt, Wie jeder Ton die Welt besingt, Das Dunkel will zerstören. Der Laptop aus, - [Schöpfungsnacht](https://www.grauerreiter.de/schoepfungsnacht/) - Die Nacht kommt in der Stille, Die Täler sinken tief, Nur eine kleine Grille, In dies Dunkel rief. Die Sterne prangen oben, Voll staunen steh ich da, Will dies Spektakel loben, Scheint gerade alles wahr. Dunkelheit und Lichter, Stille und Gesang, Beklagter und der Richter, So frei und doch Gefang'. Schauer künden Weite, In diesem - [Ergriffene Unendlichkeit](https://www.grauerreiter.de/ergriffene-unendlichkeit/) - Berge leuchten still bei Nacht, Flüsse langsam rauschen, Hab in der Stille nachgedacht, Will ihr noch weiter lauschen. Sterne funkeln treu, voll Licht, Sind sie vielleicht vergangen, Ergibt es Sinn oder auch nicht, Ihr stilles, einsam prangen. Grillen spielen Melodien, Von Frohsinn und von Leben, Die Wolken schnell vorüberziehn, Wenn Herzen weiter streben. Ein Harmonie - [Schwarmluft](https://www.grauerreiter.de/schwarmluft/) - Abendstunden schwingen, Die Nacht langsam erwacht, Vögel fröhlich singen, Haben Schönheit mitgebracht. In dieser glänzend Stunde, Möcht' manch ein Mensch aufgeh'n, Das Leben, fröhlichst Kunde, Und doch muss es vergeh'n. Die Nacht mit ihren Schwärmen, Aus Zweifel, Hoffnung Mut, Will schwärmend Herz erwärmen, Spürst du schon ihre Glut. Die Unendlichkeit fällt leise, Auf Tal, Fluss - [Leerheitsdiener](https://www.grauerreiter.de/leerheitsdiener/) - Stille Straßen schweigen laut, So voll von dir, die Leere, Traurig kommt ein Windlein auf, Ich blicke in die Ferne, Seh dich dort stehn, verblasst im Tal, Doch meine Augen trocken, Die Sehnsucht führt ihr Schauspiel auf, Mich kann sie nicht mehr locken. Heraus aus meinem Jammertal, das an den Kitsch verloren, Ich frage mich, - [Vogellieder](https://www.grauerreiter.de/vogelzwitschern/) - Vögel fliegen, blauer Himmel, Straßen Schweigen leise, Weg das leere Stadtgewimmel, Der Kopf macht eine Reise. Über Felder, Täler, grüne Wiesen, Dort hinter seiner Fensterscheibe, Wo jetzt Frühlingsblumen sprießen, Auch, wenn ich zu Hause bleibe. Erhaben kommt der Frühling, Trotz aller Menscheitspein, Kleines Vöglein fröhlich sing, In diese Dunkelheit hinein. Hoffnung lebt tief im Leben, - [Seensucht](https://www.grauerreiter.de/seensucht/) - Leichter Wind im Land,Wellen brechen laut,Wuchtig auf den Strand gerannt,Haben wohl auch dich geschaut. Wolken verwehen hier im Wind,Während wir in ihm stehn und fliegen,Mags wenn wir beisammen sind,Will dort dem Glücke bald erliegen,Weil dort kein Gedanke sinnt,Wenn Liebe will nicht mehr versiegen. Deine Augen schönes Blau,Oben fliegen Möven froh,Reißt die Welt aus ihrem Grau,Glaube, - [Frühlingsaufgang](https://www.grauerreiter.de/fuerhlingstag/) - Sonnenstrahlen fallen auf dein Haupt, Deine Augen klare Sterne, Hast dem Moment die Zeit geraubt, Hier über der Stadt in weiter Ferne, Singen Vögel freud'ge Lieder, Sprießen Blumen wieder auf, Legt Licht sich zaubernd neider, Nimmt der Frühling seinen Lauf. Letzte Dunkelheit ist bald vertrieben, Deine Augen voll von Leben, Erste Triebe friedlich wiegen, Alles - [Grenzübertritt](https://www.grauerreiter.de/grenzuebertritt/) - An den Grenzen kratzen die Menschen, Ab, an den Träumen, vorm Ziel. Die Humanisten schauen betroffen, Weg, der Anblick für Herzen zu viel. Verzweiflung, Tränen der Trauer, Geheuchelt, das Ergebnis gefiel. So bleibt trotz Moral, die innig gedacht, Aber tief nun gefallen, die Hand dabei agil, Dem armen Menschen zu helfen dabei, Zu sterben, das - [Mondaufgang](https://www.grauerreiter.de/mondaufgang/) - Deine Augen voll von Licht,Der Moment mystisch aufgeladen,Schweig, zerstör ihn nicht,Sonst verlier ich schell den Faden. Ein Moment der Stille,Zwischen all der lauten Welt,Gerade svhweigt mein Wille,Weil er durch dich genug erhält. Wind streift leise Bäume,Während wir in Ewigkeit aufgehn,Mal in dich meine Träume,Will dich jetzt ständig bei mir sehn. Sehnsüchtig doch befriedet,Scheint dieser magische - [Was bleibt](https://www.grauerreiter.de/was-bleibt/) - Was bleibt sind Fragen, Zwischen all dem Hass,In diesen dunklen Terrortagen.Konsequent handeln ohne Unterlass,Damit das "Nie wieder" wirklich steht,Und nicht unter Hass und Gleichgültigkeit vergeht. Was bleibt ist ein Loch,Zwischen Wut und Trauer,Das Verblendung mitten in uns stoch.Gewissheit altes Böse liegt noch auf der Lauer,Will neu bekämpft, vernichtet werden,Und nicht nur versteckt hinter inhaltsleeren Politikgebärden. - [Herzensflug](https://www.grauerreiter.de/herzensflug/) - Alle Herzen fliegen zu den Sternen,Weil Liebe sie doch kritisch traf,Wolln frei sein doch sich nicht entfernen,Zeichnen Gesichter in den Schlaf. Sehnsucht in ihnen ständig brennt,Oder hat das Feuer sie verzehrt,Weil kein Herz in Kitsch den Schmerz erkennt,Hat’s letztlich nur begehrt. Wenn das Herz sehnsüchtig schreit,Wie kann Liebe selbstlos sein,Sind Dinge hierzu schon bereit,Oder ist - [Neonlicht](https://www.grauerreiter.de/neonlicht/) - Neonlicht auf kalter Wand,Bin allein geworden,Ziellos schnell umhergerannt,Schritte hallen leise. Stumme Lautheit in der Gasse,Leere in den kalten Herzen,Weiß nicht warum ich alles hasse,Stadt ist in mir eingezogen. Menschenmassen ohne Ziel,Planlos in die Nichtigkeit,Weil ihn der Schein so gut gefiel,Sind sie an ihm doch schon zerbrochen. In Beton gepresste Schönheit,Für ein still verarmdes Herz,Träume fliegen - [Gehnde Schönheit](https://www.grauerreiter.de/gehnde-schoenheit/) - Deine Augen treffen mich,Sind fast gebrochen,Grau einen Moment verblich,Als sie mich angesprochen. Zerbrechlich schön gegangen,Zeitlich nun zerschlagen,So nimmst du mich gefangen,Was bleibt sind deine Fragen,Sehnsucht und stilles Verlangen,Dich nochmal zu wagen. Freudige Erinnerung an Nähe,Die mein Herz gefangen nimmt,Wenn ich dich jetzt hier so sehe,Und mein Herz immer weiter glimmt. Deine Schönheit, erst im Gehen,Hab - [Rote Dächer](https://www.grauerreiter.de/rote-daecher/) - Ein Moment die Wirklichkeit verlieren, Graue Gassen froh maskieren, Noch einmal einen Blick riskieren. Stille zwischen uns nur diese Blicke, In welche ich mein Herz verstricke, Weil ich immerzu einknicke vor dir, Vor deiner Augen höchsten Zier, In der ich mich zu gern verlier. Ein Moment voll warmen Licht, An einem Abend doch so schlicht, - [Unbekanntes Bekennen](https://www.grauerreiter.de/unbekanntes-bekennen/) - Dein Gesicht eingebrannt, Tief in mein Gewissen, Du noch unbekannt, Und hast doch alles umgeschmissen. Bist du Liebe oder Schwarm, Unter all der Leere, Bist du angenehme Kälte oder warm, Bist du Freiheit oder Schwere, Weiß nicht warum ich zu dir kam. Dein Gesicht eingebrannt, Tief in meine Träume, Du noch unbekannt, Und doch ich - [Buntes Dunkel](https://www.grauerreiter.de/buntes-dunkel/) - Deine Lider liegen leicht, In meinen Gedankenwirren, Freu mich immer wieder, Wenn Angst deiner Hoffnung weicht. Deine Worte schallen laut, In all mein stilles dir Gedenken, Weil ich ihn' Leibe horte, Hat mein Herz auf sie geschaut. Deine Arme fangen auf, Was mein Leib nicht tragen kann, Bringen mich zu dir, ins Warme, Auf dass - [Graustadt](https://www.grauerreiter.de/graustadt/) - Was soll all der Mist, In dieser grauen Stadt, Die mich mit ihren Grauen packt Und mich zu ihrem Grauen macht? Ihr Grau wiegt schwer, Seh die Lichter nicht mehr, In ihrem kalten Lichtermeer, Warum kam ich hier her? (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Am Bahnhof](https://www.grauerreiter.de/am-bahnhof/) - Alte, graue Busse rollen, Durch die kalte Stadt, Ihre Maschinen grollen, Werden niemals satt. Menschenmassen eilen, Hinein in sie hinab, Wollen nie verweilen, Zeit ist immer knapp. Denn große Uhren ticken, Im unerbittlich Takt, All Schönheit muss ersticken, Wenn sie dich erst gepackt. Türn gehen auf und schließen, Voll automatisch zu, Damit graue Ströme fließen, - [Feuer richtung Zukunft](https://www.grauerreiter.de/feuer-richtung-zukunft/) - Feuerwogen steigen in die Nacht, Bald ist auch dieses Jahr vollbracht, Alles zur Vergangenheit gemacht. Es wird beendet und begonnen, Was für Erinnerungen habe ich gewonnen, Welche Träume sind zeronnen? Lautes Knallen übertönt Schwere, Der ungewissen Zukunft Leere, Während ich das Jahr wegkehre. Blick nur Zukunft hingewand, Während das alt geliebte Jahr verschwand, Dessen Geschichte - [Zwischenraum](https://www.grauerreiter.de/zwischenraum/) - Deine Schönheit liegt verborgen, Zwischen all dem Schutt der Welt, Durch den dein helles Lächeln, Seinen ganzen Glanz erhält. Deine Worte bauen feste Wege, Zwischen dem, was sich bewegt, Bei dem mein Herz oft untergeht, Doch sich bei dir zur Ruhe legt. Deine Augen schreiben Träume, Zwischen all der Nichtigkeit, Wenn dein Blick, von Güte - [Wahrstes Licht](https://www.grauerreiter.de/wahrstes-licht/) - Lichterglanz auf Stadt und Feld, Dunkle Grotten warm erhellt, Weil er sich in die Welt gestellt. Sein Licht voll Güte einfach strahlt, Hat Hoffnung in die Welt gemalt, Wenn er für un'sre Schuld bezahlt. Sterne strahlen, Engel singen, Woll'n die Seinen zu ihm bringen, Seine Botschaft soll erklingen. Von Angst befreit, das Kind gesehen, Woll'n - [Laute Wangen](https://www.grauerreiter.de/laute-wangen/) - Deine Wangen glänzen laut, Während deine Augen lachen, Mein Herz eine Heimat baut, Wenn deine Worte Wärme machen. Du in mein Leben eingestiegen, Laut, naiv und voller Sinn, Wenn wir beieinander liegen, Ist dies jenseits von Gewinn. Deine Blicke treue Freude, Doch ganz anders, aber gut, Sodass ich mit dir Zeit vergeude, Schaft dies doch - [Kältebrand](https://www.grauerreiter.de/winternacht/) - Alte Blätter fallen, In die kalte Nacht, Bringen Herz ins Wallen, Hab an dich gedacht. Dunkle Lichter streifen, Langsam das Gesicht, Kann es nicht begreifen, Glaub ich lieb dich oder nicht? Kälte kocht empor, Erfasst das ganze Herz, Das dich auserkor, Für seinen größten Schmerz, An dem es jetzt erfror. (c) Niss-Jannes Jagstorff - [Tote Fahnen](https://www.grauerreiter.de/tote-fahnen/) - Träume fliegen hoch, Höher als die Welt, An der ein jeder bald zerschellt. Träume leere Hüllen, Ohne Leben aufgefüllt, In Totenschleier eingehüllt. Träume nur in den Gedanken, Wo sie alleinig leben, Bleiben so ein leeres Streben. Träume gehen aus, In dieser kalten Nacht, Wo niemand sie zum leuchten bracht. Träume schlafen schon, Verstand leise sie - [Advent, Advent fast alles brennt.](https://www.grauerreiter.de/advent-advent-fast-alles-brennt/) - Es war still geworden. Die Stadt wandte sich unten im Tal, erstrahlt in den vielen Farben und Lichtern der Vorweihnachtszeit. Von hier oben hörte man nur noch die Bahnen dröhnend durchs Tal donnern. Doch die Lieder, die Stimmen waren verstummt, allein das Licht konnte noch davon zeugen, dass diese Zeit eine frohe und helle war, - [Des Nachts](https://www.grauerreiter.de/des-nachts-2/) - Deine Blicke erzählen von der Weite, Deine Augen von der Freude, Bei der ich dich so gern begleite, Während ich die Zeit vergeude. Doch das bringt heut keine Schwere, Weil ich die Welt so bunter seh, Wenn ich in deinem Licht verkehre, Mit dir auf Trampelpfaden geh. Die Nacht noch Dunkel, doch wir im Licht, - [Schwere Tropfen](https://www.grauerreiter.de/schwere-tropfen/) - Schwere Tropfen fallen, Laut auf den Asphalt, Wo ihre Wellen wallen, Mit trauriger Gewalt. Regen ist geworden, Da wo noch Sonne war, Fällt er ein sie ermorden, Der Himmel niemals klar. Die Tropfen fallen ein, Wolln die Welt ertränken, Machen das Große klein, Die Freude sie versenken. Der Regen immer grau, Nass und kalt gefallen, - [Herzschwebe](https://www.grauerreiter.de/herzschwebe/) - Worte schwebend stehen,Wollen immer tiefer gehen,Die Welt mit neuen Augen sehen. Blicke Schicksal schauen,Wenn sie einander blind vertrauen,Neue Träume auf alte Hoffnung bauen. Nähe Hände leise spüren,Wenn sie sich vertraut berühren,Das Gegenüber zur Weltenmitte küren. Süßer Duft tief im Wind,Der Herzen bald gefangen nimmt,Sie für die weite Liebe neu gewinnnt. Tiefe Liebe in den Herzen,Will - [Sternensturz](https://www.grauerreiter.de/sternensturz/) - Sterne stürzen in die Nacht, Steh leise am Fenster, Hab wieder nur an dich gedacht, Mir eine Kerze angemacht. Dein Wort still in der Luft, Voller Lebensfreude, Hier in meiner Lebensgruft, In diesem kalt' Gebäude. Der Mut hat mich verlassen, Träume umgefallen, Hab Angst Dinge zu verpassen, Farben bald verblassen. So sinken mit den Sternen - [Brennendes Brechen](https://www.grauerreiter.de/bruchstuecke/) - Schwere Schritte in der Nacht, Fenster berstend klirren, Woanders Feuer schon entfacht, In diesem dunklen Wirren. Menschen schreien voll Entsetzen Über das, was hier geschehen, Schlägertruppen lauter hetzen, Wolln Häuser brennen sehen. Das Feuer dröhnt noch heute nach, Wenn Menschen blindwuts hassen, Doch solche düstere Menschenschmach, Den Hass auf andre „Rassen“, Unter dem in dieser - [Schweigende Herzfragmente](https://www.grauerreiter.de/stummes-herz/) - Reicht es dir die Wahrheit zu sagen, Wenn du danach fragst, Und zu schweigen um nicht die Wahrheit zu wagen, Dass du mein Herz plagst? Oder sollt ich wahrhaftig sein, Dir alles erzählen, Vor dir stehn und mein Herz ganz rein, Was soll ich wählen? Mein Herz gebrochen unter dieser Frage, Unter Sehnsucht und Verstand, - [Stille der Nacht](https://www.grauerreiter.de/stille-der-nacht/) - Und wieder denke ich an dich, in der einsetzenden Stille der Nacht. Dabei sollt ich's nicht und wollt es doch, Hör nur mein Herz poch, poch, In ihm dein gar tiefes Loch. Voller leerer Gedanken an dich, Die sich in ihm tief ranken, Nur der Kopf macht ihnen Schranken, Du bringst mich zum wanken. Zwischen - [Ganzer Glanz](https://www.grauerreiter.de/ganzer-glanz/) - Deine Augen sprechen treu, Glänzen dabei freudig hell, Ich entdeck dich völlig neu, Dein Glanz ergreift mich schnell. Dein Innres voll von diesem Glanz, Strahlt hell in diese Welt hinaus, So ergreift dich Schönheit ganz, Baut in dir ein gar festes Haus. So voller Lichter dein Gesicht, Wie ein heller Sonnenstrahl, Wenn dein Ich aus - [Dunkle Wolken](https://www.grauerreiter.de/dunkle-wolken/) - Dunkle Wolken schweben, langsam überm Tal, So wollen sie sich dann erheben, die Sonne wird schon wieder fahl. So prasseln schon die Ersten Tropfen, des großen Schwalles leise an, Wollen gar gewaltsam klopfen, auf den der fröhlich seien kann. Wie Pfeile kommt das Leid vom Himmel, Wird zum kämpfendem Gewimmel, In dem kein Mensch bestehen - [Sternenhimmel](https://www.grauerreiter.de/sternenhimmel/) - Lass mich von dem Licht erzählen, Das in meine Dunkelheit gekommen, Meine Sorgen auf sein Kreuz genommen. Lass mich von dem Lärm erzählen, Der freudig oft in Stille schallt, So völlig friedlich, liebliche Gewalt. Lass mich zu den Sternen sehen, Die mir zeigen da muss mehr sein, Die von der endlichen Unendlichkeit schrein. (c) Niss-Jannes - [Erfrorner Traum](https://www.grauerreiter.de/erfrorner-traum/) - Abends immer an dich denken,Gedanken an dich verschenken,Und am Morgen wieder von dir lenken. Am Abend wieder leise weinen,Willst mich nur schwach bescheinen,Lieber einem schlechten Traum als keinen. Im Abenddunkel oft verloren,Hab ich diesen Traum geboren,Doch ist er an meiner Angst erfroren. - [Jenseits von Alltag](https://www.grauerreiter.de/ganz-normal/) - Zwischen all dem Lärm, Find ich dich ganz leise, Beginn für dich zu schwärm, Strahlst doch auf stille Weise. Zwischen all dem Rennen, Find ich dich schlendernd, Ich will mich zu dir bekennen, Bist für mich alles so verändernd. Zwischen all der Kälte, Bist du sommerwarm, Sodass ich gerne bei dir zelte, Weil ich bei - [Betrachtungswinkel](https://www.grauerreiter.de/betrachtungswinkel/) - Mein Herz still und traurig sehnt, Bedenkt dich lange vor dem Schlaf, Weil es sich bei dir zu Hause wehnt, Wenn dein Wort seine Flügel traf. Vor dir kann's offen sein, Denn du wirst's nicht verletzen, Kann letztlich ehrlich vor dir wein, Will's sich doch hier zur Ruhe setzen. Deine Augen für es ein helles - [Tote Blätter](https://www.grauerreiter.de/blaetter-fallen/) - Blätter fallen in den Herbst hinein, Mein Herz wird wieder klein, Lange gibts kein Sonnenschein. Winde wehen schwer ins Herz, Tief in ihm ein wehmütiger Schmerz, Wann wirds endlich wieder März? Sommer vergangen, Herbst gekommen, Hat die Sonne mitgenommen, Freude im Regen weggeschwommen. Tote Blätter fallen leise in die Pfütze, Regen und Nebel, Graue Grütze, - [Schwere Lider](https://www.grauerreiter.de/schwere-lider/) - Unsre Lider schwer, Fallen langsam zu, Bei dir find ich mehr, Und schließlich Ruh. Ich seh dich ganz, Ohne zu verlangen, Vor mir hast du Glanz, Musst nicht darum bangen. Meine Mauern werden weich, Denn du siehst mich wahr, Hoff es geht dir gleich, Wenn ich dir nah. Unsre Lider schwer, Lassen Träume zu, Wollen - [Meeresreigen](https://www.grauerreiter.de/2179-2/) - Wellen brechen an dem Strand, Schwämmen Träume an das Land, Das ist, wo ich einen fand. Der Sturm zieht schon hinauf, Während ich mit dir im Herz weiter lauf, Heb für ihn jede kleinste Hoffnung auf. Wellen brechen über mir, Doch ich bleibe unerschüttert hier, Damit ich ihn nie mehr verlier. Plötzlich ist da Schweigen, - [Traumfriedhof](https://www.grauerreiter.de/traumfriedhof/) - Warum hab ich Angst zu verlieren, Was ich nie gefunden hab. Ist es vielleicht nur das stumpfe Gieren, Nach dem, was sich noch nicht ergab. Warum muss ich so im Denken frieren, Während ich schon den Traum begrab. © Niss-Jannes Jargstorff - [Lagerfeuergespräche](https://www.grauerreiter.de/lagerfeuergeschichten/) - Du erzählst Geschichten, Kann nicht von dir lassen, Würd sie gerne alle sichten, Um dich gänzlich zu erfassen. Höre deine Stimme gerne, Wenn sie leise in sich lacht, Sie trägt mich in deine Ferne, Das ist's, was mich glücklich macht. Sehe gerne deine Augen, Und wie sie die Welt so sehn, Mich in deine Träume - [Abendrote Denke](https://www.grauerreiter.de/abendrote-denke/) - Lieg im Bett und denke, Nur sitll in mich hinein, Da muss doch Liebe sein, Und wenn man sie mir schenke, Lass ich sie dann auch rein, Oder fang ich an zu wein, Weil ich doch von ihr lenke, Im leisen Mondenschein, Als ich mir schoss ins Bein. (C) Niss-Jannes Jargstorff - [Du bist anders](https://www.grauerreiter.de/du-bist-anders/) - Du bist anders,Mit dir kann man schweigen,Den Kopf auf deine Schulter neigen,Dir den wahren Menschen zeigen,Glaub, ich kann das,Nur bei dir. Du bist anders,Bei dir ist Sonnenschein,Und trotzdem kann man herzlich wein,Bei dir bin ich so gänzlich rein,Glaub, so kann das,Nur bei dir. Du bist anders,Deine Augen treffen mich,Und dann verlieren meine Blicke sich,Mein Herz - [Herbstlaub](https://www.grauerreiter.de/herbstlaub/) - Laub fliegt durch die Nacht,Mein Herz leis am Fenster wacht,Hat Sehnsucht neu entfacht. Flöge ich doch nur mit dem Laub,Doch meine Flügel bleiben taub,So bleib ich hier im alten Staub. Wär gern dort in der Weite,Wo ich vom Teaum zum Leben schreite,Mich nur von Sternen leite. Wo Berge tiefe Täler einfach schützen,Dort muss niemand etwas - [Schlusstich](https://www.grauerreiter.de/schlusstich/) - Warum bin ich nur so unverbesserlich, Sehe nur verliebt in dich mein Ich, Zieh nie einen echten Schlussstrich, Der dann nicht meiner Hoffnung, Liebe wich, Wann kommt endlich der Todesstich, Für meine verzweifelte Liebe in Hinblick auf dich? - [Sommer-Untergang](https://www.grauerreiter.de/sommerstopp/) - Die Grillen zirpen durch die Nacht; Wenn ich in deine Augen seh, Weiß ich, was mich glücklich macht, Weil ich mir gerne eingesteh, Dass ich sooft und lieb an dich gedacht, Und dabei mein Herz zu dir dreh; So bin ich immer wieder aufgewacht, Weil ich in Träumen zu dir weh, In einer dunkel-stillen Winternacht, - [Feuernacht](https://www.grauerreiter.de/feuernacht/) - Sonnenglanz auf deinen Augen, Leichtigkeit sitzt tief im Herzen, Der Moment zur Liebe taugen, Doch wir sind nur leicht am Scherzen. Feuerstrahlen im Gesicht, Alte Lieder neu gesungen, Der Moment eigentlich schlicht, Doch Liebe in ihm angeklungen. Sternenglanz im Himmelszelt, Die Nacht so kalt, doch wir geblieben, Weil uns ihr Licht so gut gefällt, Und - [Blaue Stunden](https://www.grauerreiter.de/blaue-stunden/) - Der Himmel rot und blau, Ferne Sterne streifen, Durch das triste Grau, Ich kanns nicht begreifen. Ich bin hier so klein, Und verlier mich oft, So muss die Freiheit sein, Auf die mein Herz gehofft. Die großen Unbekannten, Malen Bilder in die Nacht, Auf denen Träume landen, Die noch nie jemand gedacht. Diese Stunde höchster - [Hoffnungsbild](https://www.grauerreiter.de/hoffnungsbild/) - Dein Bild fest in meiner Hand, Dein Gesicht in meinem Kopf markant, So steh ich am Weltenrand, Und setz mein Herz wieder neu Brand. Deine Augen Hoffnungssterne, Sähe sie jetzt so gerne, Doch sie sind weit in der Ferne, Lösche die Laterne. Die Nacht flüstert Träume ein, Sollten sie vielleicht auch Taten sein, Ich hier - [Sinnliche Unendlichkeit](https://www.grauerreiter.de/sinnliche-unendlichkeit/) - Auf der Suche nach Einheit, Zwischen Licht und Leid, Findest du Unendlichkeit. Augen auf die Welt gerichtet, Doch Blick ist gelichtet, Hast du das darüber nur gesichtet. In Harmonie alles aufgehoben, Blicke zu ihr hin verschoben, Während hier noch Widersprüche toben. Sinn und Geschmack im Mund, So tut er ihre Botschaft kund, Macht die Welt - [Fundstück Sonne](https://www.grauerreiter.de/fundstueck-sonne/) - Sonne in deinen Blick geschrieben, Und Mundwinkel hochgezogen, Ich muss das gerade einfach lieben, Sonst hätte ich mich belogen, So kann ichs nicht verschieben. Die Tage gehen doch du bleibst, In meinem Kopf beständig stehn, Weil du mit Lachen Dunkel treibst, Werd ich in Nächten zu dir gehn, Damit du Freude in mich schreibst. Kann - [Traumsturz](https://www.grauerreiter.de/traumsturz/) - Träume fliegen weit, Gehen langsam unter, Wenn das Herz ins Leere schreit, Wird's nimmer munter. Glaub an Träume, Doch Bau sie nicht, Weshalb ich sie wegräume, Fern von jedem Licht. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Sommersterben](https://www.grauerreiter.de/sommersterben/) - Blätter fallen,Äste brechen,Winde hallen,Über weite Flächen. Sommer gegangen,Herbst gekommen,Ewiges Verlangen,Hab dich mitgenommen. Regen fällt,Stürme toben,Liebe hält,Träume schweben oben. Kalte Tage,Du bleibst warm,Liebe trage,Dich in meinem Arm. Dunkel wird,Licht bleibst du,Kälte klirrt,Liebe deck uns wärmend zu. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Dialektische Liebe](https://www.grauerreiter.de/dialektische-liebe/) - Bin ich doch ein armer Mann, Weil ich nie was lieblich tue, Obwohl ich nur dich lieben kann, Lässt du mir doch keine Ruhe. Doch Zuversicht versiegt, Zweifel feste binden, Mein Herz dir offen liegt, Doch wie sollst du's finden. So schlaf ich Nie, Und wenn mit tiefer Träne, Weil ich vor dir stetig flieh, - [Strömung](https://www.grauerreiter.de/stroemung-2/) - Deine Augen so vertraut,Hab sie lange angeschaut,Träume in sie eingebaut. Die Weite treibt sie ab,Doch Sehnsucht wird nie schlapp,Weil ich sie im Herzen hab. Was magst du wohl denken,Sollt ich näher zu dir lenken,Dir mein Herz nun schenken? - [Sommer Gewitter](https://www.grauerreiter.de/sommer-gewitter/) - In der Ferne grollt der Donner, Mein Herz denkt an dich, Vergeblich immer doller, Sehnt es sich, Nach dir und deinem Sommer, Blitz mit grelle bricht, Und dann kommt nur Donner, Liebe gibt es nicht. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Seefahrer](https://www.grauerreiter.de/seefahrer/) - Am Meer gestanden, Weite eingeschlossen, Träume stranden, Den Wind genossen, Ängste schwanden, Das Herz ausgegossen. Raue Wellen schlagen, Gischt schäumt auf, Mein Herz fortgetragen, Nimmt lang Anlauf, Kopf wills heute wagen, Sturm zieht herauf. Sehnsucht weiter trägt, Wilde Wasserflächen, Das Meer um sich schlägt, Blitze brechen, Zweifel schon erwägt, Träume sprechen. Das Meer befahren, Glück - [Im Dreck](https://www.grauerreiter.de/im-dreck/) - Im Dreck gelegen, Fernab von jedem Segen, Wollt sich keine Hoffnung regen. Im Nichts gehangen, Ständig um sich bangen, Nur noch das traurige Verlangen. Mich in den Schlaf zu wein, Ein letztes Mal aufzuschrei'n, Tränen waschen mein Herz rein. Es ist Nacht geworden, Es komm' die Zweifelshorden, Woll'n letzte Hoffnung auch ermorden. So ist da - [Stille Wunder](https://www.grauerreiter.de/stille-wunder/) - Verliebt gewesen und geblieben, Tausend Verse nur für dich geschrieben, Könnt mich immer neu in dich verlieben. Dein Lächeln sitzt perfekt, Wenn es in mir neue Hoffnung weckt, Und Ängste schnell verschreckt. Deine Augen leuchten hell, Aber sind nie dabei zu grell, Deshalb erlieg ich ihn' so schnell. Deine Worte sind leicht, Aber auch niemals - [Fester Verdacht](https://www.grauerreiter.de/festigkeit/) - Blick dir in die Augen, Weiß das es Liebe ist, Willst mir zum Heil taugen, Weil du pure Schönheit bist. Strahl in die Welt, Mit deinem Schein, Der meinem Herz so gut gefällt, Lass uns beisammen sein. Ewige Momente, Erlebe ich mit dir, Oft nur kleine Fragmente, In den ich nicht mehr frier'. Herz nicht - [Nächtliche Lichter](https://www.grauerreiter.de/2089-2/) - Der Moment trägt durch die Nacht, in sie dein helles Licht gebracht, Ist das, was mich glücklich macht. Leicht ins Leben gesprungen, Mit dir nächtlich froh gesungen, Haben so die Welt bezwungen. Verloren und dich gefunden, Zusammen Grenzen überwunden, An dich mein Herz gebunden. Meine Seele fliegt empor, Reißt weit auf mein Herzenstor, Weil ich - [Im Sommer](https://www.grauerreiter.de/im-sommer/) - Liebe liegt in der Luft,Welch ein teurer Sommerduft,Grillenzirpen unser Lied,Das uns von der Welt schied. In Feldern lange liegen,Mit dir durch Nächte fliegen,Nie genug von dir kriegen,Am Ende will die Liebe siegen. Die Sonne liegt überm Land,Liebe schwingt ihr warmes Band,Durch alle offnen Herzen,Verdrängt die kalten Schmerzen. Vögel singen hell und klar,Heute werden alte Träume - [Süßer Wein](https://www.grauerreiter.de/suesser-wein/) - Der Wein ist süß, wie deine Augen, Die Nacht will zum Träumen taugen, Will mich in ferne Welten saugen. Waren wir nicht schon mal hier, Wo ich jetzt bewundre deine Zier, Und noch einen Blick riskier, Bis ich mich komplett in dir verlier. So hab ich dich noch nie gesehen, Meine Gedanken sich um dich - [Eingebrannte Liebe](https://www.grauerreiter.de/eingebrannte-liebe/) - Liebe eingebrannt, Dein Name zu oft genannt, Dir zu oft hinterhergerannt, Doch nie wirklich dich gekannt. In zwei gebrochen, Träume kalt erstochen, Angst hineingekrochen, Es ist alles ausgesprochen. Herz zerstört, Nie wirklich empört, Liebe völlig ausgedörrt, Niemals einen Schrei gehört. Bilder abgehangen, Im Bangen gefangen, Nie sicher im Verlangen, Aneinander vorbeigegangen. Liebe eingebrannt, Doch nie - [Augen sehn und schließen](https://www.grauerreiter.de/augen-sehn-und-schliessen/) - Augen sehn und schließen, Herz dir voll und ganz ausgießen, Weil Ängste mich verließen. So nackt vor dir stehen, In deine treuen Augen sehen, Alleine neue Wege gehen. In die Weite streifen, Doch nie ganz und gar begreifen, Fragen sich einschleifen. Freiheit genießen, Und, wenn Zweifel sich ergießen, Augen sehn und schließen. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Mittig Gestrandet](https://www.grauerreiter.de/mittige-gestrandet/) - Gehst mir zu nah, Um dich einfach zu lieben, Bist immer da, Zweifel schieben. Bist zu fern, Um nichts zu sein, Mag dich gern, Ganz allgemein. Bist in der Mitte, Einfach stehn geblieben, Verfolge deine Schritte, Will mich unglücklich verlieben. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Kopfkampf](https://www.grauerreiter.de/kopfkampf/) - Kopf will weitergehen,Herz ihn nicht verstehen,Will deine Augen wiedersehen,Schweigend bei dir stehen. Auf dem Weg verloren,Hatte es dir abgeschworen,Doch Liebe wollte tiefer bohren,So hat's dich wieder auserkoren. Denn jeder Weg bist du,Wegen dir ist nimmer Ruh,Du brichst immer wieder dein Tabu,Bist mein Denken, immerzu. So finde ich dich wieder,Schreib dir neue Liebeslieder,Doch ich spür in - [Sonnenuntergang](https://www.grauerreiter.de/sonnenuntergang-2/) - Die Sonne geht unter, Gedanken bei dir, Merk wie ich mich verlier, Werd nimmer munter. Der Mond gekommen, Trauer um dich, In meinem Herz dein Stich, Hoffnung ist genommen. Der Tag beginnt, Tränen trocken, Vögel wollen locken, Wie die Zeit verinnt. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Lagerfeuerabend](https://www.grauerreiter.de/lagerfeuerabend/) - Beim Feuergeknister sitzen, Seh wie deine Augen blitzen, Namen in die Buche ritzen. In Sorglosigkeit versinken, Auf unsre Freiheit trinken, Zum Abschied traurig winken. Doch dich nicht gehen lassen, Den Abschied neu verpassen, Deine Hand traurig umfassen. Durch die Nächte zeih'n, Vor deinen Blicken flieh'n, Um dann vor dir zu knien. Deiner Augen Tiefe schauen, - [Schweigen kann sie](https://www.grauerreiter.de/schweigen-kann-sie/) - "Ich glaube, ich mag dich mit einer Präsdestination zum Mehr", sagte ich. Darauf sagte sie erstmal nichts mehr, was mir die Zeit gab darüber nachzudenken, ob Präsdestination für solch Profanität wirklich eine angemessene Bezeichnung war. Die Zwischenmenschlichkeit mit ihrer Ernsthaftigkeit, überhöhten Subjektivität und Kontextualität mochte ich noch nie. Immerhin konnte man gut mit ihr Schweigen, - [Leichtigkeit des Nichts der Nacht](https://www.grauerreiter.de/leichtigkeit-des-nichts-der-nacht/) - Welt ganz leicht, Schwere weicht, Dein Blick hat mich erreicht. Sterne stehn, Licht nicht gehn, Mein Blick dich weitersehn. Mond lacht leise, Eine neue Reise, Auf deine wunderbare Weise. Grillen singen, Herzen klingen, Wenn wir sie zusammenbringen. Welt entweicht, Herz wird leicht. Der Moment bleibt unerreicht. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Stehen, Drehen, Bleiben](https://www.grauerreiter.de/stehen-drehen-bleiben/) - Wenn ich dich seh, Bleib ich stehn, Um dir zuzusehn, Bis ich weiter geh, Wolln Zeiten, Räume stehn, Will in deinen Kreisen drehn, Damit nichts mehr in mir steh, Denn ich würd gerne mit dir gehn, Würdest du mir's doch nur zugestehn, Dass ich dich seh, Und einfach steh, Mich um dich dreh, Und nicht - [Mauerfall](https://www.grauerreiter.de/mauerfall/) - Sieh mich noch einmal so an,Weil dein Blick Ängste töten kann,Wenn er mein Herz schnell gewann. Trag mich fort in deine Welt,Wo jede Kette unter dir zerfällt,Mein Herz nur die Liebe hält. Alle Mauern eingerissen,Will dich an meiner Seite wissen,Segel Richtung Hoffnung hissen. Mein schönstes Herzenslied,Erzählt nur von deinem großen Fried,Seit ich in deinen Blick - [Liebeskummer](https://www.grauerreiter.de/liebeskummer/) - Der Größte künstlerische Motor muss doch der Liebeskummer sein. Verbindet er das ewige Band der Liebe mir der Melancholie und Trauer der weltlichen Vergänglichkeit. Ist er doch klagend und liebend zugleich. Ja ist er die große Harmonie der Liebe in ihrem weltlichen Gehen. - [Sinnlicher Moment der Ewigkeit](https://www.grauerreiter.de/sinnlicher-moment/) - Wenn ich deine Augen sehe, Und dabei meine Tage drehe, Merk ich, dass ich auf dich stehe. Wenn ich dein Lachen höre, Ists als sängen Engelschöre, Damit ich Liebe bald beschwöre. Wenn ich deine Haare spür, Deine Stillste schöne Kür, Öffnet sich dir meine Herzenstür. Wenn ich Liebe schmecke, Da ich mich zu dir recke, - [Kurze Stille](https://www.grauerreiter.de/kurze-stille/) - Gedanken ranken sich um dich, bist einfach zu verwunderlich. Lieder in jedem meiner Glieder singen laut von dir, damit ich nicht mehr fier. Hinaus macht alle Lichter aus, tiefe Weite, wenn ich zu dir schreite, Liebe leite. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Streifzug durch Nichts](https://www.grauerreiter.de/streifzug-durch-nichts/) - Felder rauschen schnell vorbei, Landschaft wird zum Einheitsbrei, Draußen ist alles verschwommen, Bin nie wirklich angekommen, Du fehlst. Grau wird abgelöst vom Regen, Wann wird sich das alles legen, Wann hab ich das Zeil erreicht, Wird der Weg dahin noch leicht, Du fehlst. Unter Fremde bald zerbrochen, Hätt ich gern traut Duft gerochen, Doch du - [Himmelblaue Nacht](https://www.grauerreiter.de/himmelblaue-nacht/) - Meine Hand auf deiner Schulter liegend, Fühl ich Liebe in mir siegend, Meine Seele Richtung Himmel fliegend. Hab deine Augen als mein Ziel erkoren, Mich im Himmel bald verloren, Hab dir meine Liebe still geschworen. Unser Schweigen, Blicke innig nah, So saßen wir lang denkend da, Als ich den Himmel in deinen Augen sah. Deine - [Hängende Stille](https://www.grauerreiter.de/haengende-stille/) - Auf dem Weg nach Haus,Mein Herz stößt stumme Schreie aus,Krieg ich dich nicht mehr aus ihm heraus. Der Regen tropft leis,Wenn ich mich zusammenreiß,Um nicht zu weinen, um mein zerflossnes Eis. Bitter Geschmack im Mund,Tut mir meine tiefe Trauer kund,Meine Welt läuft nie wieder wirklich rund. So zieh ich davon,Teaume sind im Licht zeronn,Unter der - [Deine Symphonie](https://www.grauerreiter.de/deine-symphonie/) - Dein Lied in mein Herz geschrieben, Bist in meinen Gedanken wach geblieben, Hab mich an dir aufgerieben, Will dich doch nur ganz einfach Lieben. Jede Strophe allein für dich gemacht, Hast mir Lebensfreude ganz neu nahgebracht, Hab sooft an dich gedacht, Mein Herz bei deinem Anblick freudig lacht. Weißt du, was du für mich bist, - [Unerreichbar](https://www.grauerreiter.de/unerreichbar/) - Unerreichbar unerreicht,Der Moment, in dem mich die Angst beschleicht,Mir ihre Hand freudig reicht,Warum bist du nicht mal leicht,Liebe unerreichbar unerreicht,Bei dir. - [Strandausflug](https://www.grauerreiter.de/strandausflug/) - Ich nehm dich mit ans Meer, Dann fällt das Fallen nicht mehr schwer, Mein Herz mag dich doch so sehr, Macht immer zu dir Kehr. Lass uns gehen in die Weite, Will nun nur noch dich an meiner Seite, Damit Liebe uns weiter leite. Dein Lachen eine Freudenhandlung, Mein Leuchturm in der schroffen Brandung, Mein - [Scheinend-Träumende Magie](https://www.grauerreiter.de/scheinend-traeumende-magie/) - Ich bin verliebt in dein Lachen,Hab das Gefühl mit ihm kann ich alles schaffen,Ich trau mich Dinge neu zu machen,Mach mich dafür nur zu gern vor dir zum Affen. Ich bin verliebt in dein Träumen,Hab das Gefühl mit ihm kann ich der Welt entfliehn,Ich seh meine Gefühle überschäumen,Weiß irgendwann werden wir ohne es zu sehen - [Verzweifelter Sänger](https://www.grauerreiter.de/verzweifelter-saenger/) - Glaub ich hab mich dir verschrieben, Will deine Abenteuerblicke lieben, Will mein Liebeslied nicht mehr verschieben. Die Töne verzweifelt laut und schief, Wenn ich meine Liebe zu dir rief, Doch ich fand sie im Herz ganz tief. Ich weiß du wirst nicht verstehen, Zweifel wollen nicht verwehen, Doch ich will dir einmal mutig dies gestehen. - [Liebesregen](https://www.grauerreiter.de/liebesregen/) - Dich im Herz getragen,Nie getraut mehr zu wagen,Nach deiner Sicht zu fragen. Gewartet bis du gehst,Das du nicht ewig stehst,So das du Liebe zu Alltag drehst. Doc du bleibst,Wenn du nie zurückschreibst,Nichts dich aus meinem Herzen treibt. Liebe wird zu Regen,Doch sie will sich nicht legen,Will Scherben immer neu zusammenfegen. Ich im Herz gefangen,Will immer - [Länger bleibende Flucht](https://www.grauerreiter.de/laenger-bleibende-flucht/) - Ich wollte, wenn ich könnte länger bleiben, Deinen Namen neben meinen kitschig in die alten Bäume schreiben, Mit dir neue Träume und Vergangenes entdecken, Denn am Ende der Nacht bleibst nur du in meinem Herzen stecken. Ich wollte, wenn ich könnte noch nicht gehen, Noch ein wenig nur tiefer in deine leuchtend hellen Augen sehen, - [Verschriebnes Herz](https://www.grauerreiter.de/verschriebenes-herz/) - Wär mit dir gern am Weltenende, Auf dass ich dort die rechten Worte fände, Mit dir zusammen Zeit verschwende. Wär mit dir gern außerhalb der Zeit, Auf dass ich dort mit dir Richtung Zukunft reit, Ohne das mich der Zugzwang fälschlich leit. Wär mit dir gern in dünner Nähe, Auf dass das Vertrauen seine Früchte - [Stilles Geständnis](https://www.grauerreiter.de/stilles-gestaendnis/) - Jahrhunderte gewartet, Nie wirklich gestartet, darin dich zu sehn, Auf dich zu zu gehn. Dies Zeit vergangen, Immer wieder das Verlangen, dich länger im Arm zu halten, Liebe zu entfalten. So sitz ich da, Wär dir gerne doch so nah, in wohlig warmen Taten, Worten, Doch will sie lieber weiter horten. Schüchtern geblieben, Obwohl ich - [Blicke](https://www.grauerreiter.de/blicke/) - Blicke fallen, Blicke fallen auf, Blicke fallen auf dich. Blicke fallen, Blicke fallen zurück, Blicke fallen zurück auf mich. Blicke fallen, Blicke fallen ab, Blicke fallen ab ins Nichts. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Feuer der Gewohnheit](https://www.grauerreiter.de/feuer-der-gewohnheit/) - Dein Wesen unbeschreiblich groß, Machst uns als Tröster von den Sorgen los, Dein Feuer fällt in jeden Schoß. Vereinst, was noch getrennt da war, Durch dich verstehen Menschen wieder klar, Durch dich wird alles offenbar. Dein Feuer will Gewohnheit sein, Macht unsere Herzen immer wieder rein, Lädst uns alle zu dir ein. Öffnest Fenster, Tore, - [Flammensymphonie](https://www.grauerreiter.de/flammensymphonie/) - Deine Töne sind mächtig laut, Wenn mein Herz in deine Augen schaut, Wenn es seine Hoffnung alleine auf dich baut, Dir inbrünstig vertraut. Deine Töne sind die schwachen, Die aufgrund ihrer Stille Nähe machen, Auf das die Flammensymphonien in mir entfachen, Sehnsucht ihr Erwachen. Deine Töne sind das Leben, Deshalb will ich nur nach ihnen - [Neue Segel](https://www.grauerreiter.de/neue-segel/) - Mit verbunden Augen, dich getroffen, Lässt meine Seele freudig auf dich hoffen, Denn du bist für mich ehrlich, neu und lieblich offen. Stille und Geborgenheit, Sind für mich dein stetiges Geleit, Auf dem ich nach Hause reit. Hoffnung und Zweifel sind in dir vereint, Wenn dein Licht auf mich scheint, Mein Herz überfordert, leise dich - [Lass mich in uns aufgehn](https://www.grauerreiter.de/lass-mich-in-uns-aufgehn/) - Lass mich mit dir schweigen, Wenn wir uns doch zueinander neigen, Unser Feuer ganz verletzlich zeigen. Ich will zu dir stehen, Auch wenn wir irgendwann getrennte Wege gehen, Auch wenn wir uns nie ganz gleich ansehen, Will ich meinen Blick zu deinem drehen. Lass uns neue Träume bauen, Wenn wir einander lachend in die Augen - [Maßlosigkeit](https://www.grauerreiter.de/masslosigkeit/) - Ich glaub ich hab mich in dich reingesteigert, Sehe ich doch nur dich in meinen schönsten Traum, Habe jede Kritik an dir doch schnell verweigert, Geb dir in meinem Herzen Raum. Aus Partikularität ist ein Ganzes erbaut, Einen Hohen Turm hab ich eigens für dich errichtet, Damit meine Liebe schallt zu dir zu laut, Ich - [Zerflossenes Bild](https://www.grauerreiter.de/zerflossenes-bild/) - Sieh mich einmal an, wie dich noch nie jemand gesehen hat, Ich weiß, dass ich lieben kann, denn du machst mein Herz satt, Lass mich nur einmal an dich ran, für mich bist du nicht nur ganz matt. Zeig dich und dein Leben, geh mit mir in dein Herz hinein, Ich will mit dir zum - [Knoblauch sein](https://www.grauerreiter.de/knoblauch-sein/) - Knoblauch streift durch den Wind, Duft verfliegt nicht mehr geschwind, Wenn wir nun zusamm am Feiern sind. Andre könn uns nicht verstehen, Wenn sie sich von uns schnell wegdrehen, Und wir uns lachend in die Augen sehen. Der Weg war ein schwerer gewesen, Ich werd nimmer gutes Griechisch lesen. Doch wir stehen nun hier und - [Fallender Blick](https://www.grauerreiter.de/fallender-blick/) - Seh in deine Augen und bin geflogen,Hinein in die Unendlichkeit gesogen,Mein Herz ist nun zu dir erhoben.Ich hoff du nimmst es mir nicht übel,Dass ich sooft über die Dinge grübel,Die nichts zu bedeuten scheinen. Da wo du bist ist ein Licht aufgegangen,Entzündestes mit sinnlichem Verlangen,Auf dass Hoffnung nicht mehr eingefangen.Ich hoff du siehst was du - [Neue Nacht](https://www.grauerreiter.de/neue-nacht/) - Dunkel ist vergangen,Als wor neue Lieder sangen, neue Träume fangen. Licht in Nacht,Haz das Herz neu frei gemacht,Auf das es wieder lacht. Träume sind Realität,In einer Stunde spät,Die unsere Freude sät. © Niss-Jannes Jargstorff - [Neue Kindheitsfreundschaft](https://www.grauerreiter.de/neue-kindheitsfreundschaft/) - Befrei mein Herz vom Alltagstrott,Mach es wieder jung und frei,Keine Idee ist für uns mehr Schrott,Auf das da nur noch Lachen sei. Dreh die Zeit zurück und spiele,Wenn ich schwerelos durchs Leben gehe,Hab ich doch noch gar keine Ziele,Hauptsache ist, dass ich neues, altes sehe. Komm lass uns nochmal neue Dinge suchen,Die doch immer faszinierend - [Heimatwind](https://www.grauerreiter.de/1940-2/) - Heimatwind streift mein Gesicht, Meer schäumt, dichte Gischt, Draußen jemand Krabben fischt. Heimatluft in meinen Lungen, Denke an den kleinen Jungen, Der den Wind bezwungen. Friedlich Land der Küste, Weckt meine Abenteuerlüste, Man immer weiter reisen müsste. Heimatgefühl im Herz entfacht, Sie doch nur die Küstenpracht, Die Möve die da freudig lacht. Heimat, wo der - [Konoblauchbänderbande](https://www.grauerreiter.de/konoblauchbaenderbande/) - Alle Grenzen schein überwunden,Sind im Band verbunden,Die Angst in Liebe ist verschwunden. Im Bauch gänzlich sattes Gefühl,Spür jedes Lebensmolekül,Wenn ich den Duft herunterspül.Direkt ins Herz wo er dann straht,Unsre Erinnerung nachmalt,Nach außen von dem Bande prahlt. Nur ein Moment dann ist er verflogen,Doch hat er Bänder neu gezogen,Angst ist Richtung Freude abgebogen. So lasst uns - [Ruhe Weckung](https://www.grauerreiter.de/weck-mich-mit-ruhe/) - Farbenrausch der Lichter, Worte werden immer dichter, Zu viele Gesichter, Doch deines fehlt, Sehnsucht hat es mir erzählt, Mit Liebe mich beseelt. Weck mich mit der Ruhe, Öffne leise unsre Truhe, Weg von dem Getue, Sieh meine Mitte, Verstehe meine Schritte, Ruhe ist nur meine Bitte. © Niss-Jannes Jargstorff - [Freiheitsschrei](https://www.grauerreiter.de/freiheitsschrei/) - Seele breite Flügel aus, Erheb dich über jedes Haus, Brech aus deinem Käfig aus. Weite Felder Rückenwind, Werd immer noch zum Kind, Weil ich vieles neu erfind. Flügelschlag der Weite, Ich so durch die Lüfte gleite, Freimut mich heute leite. Geh raus meine Seele, Nach Freiheit lächzt die Kehle, Auf das Freiheit mich befehle. Weg - [Das Grau(en)](https://www.grauerreiter.de/das-grauen/) - Das Grau der Stadt, Die verwaschenen Fassaden, Die niemand einladen, Die Menschen nicht satt. Das Grün vergangen, Die Vögel verstummt, Kein Bienchen mehr summt, Kein Käfer mehr brummt, Natur eingegangen. Der Takt der Maschien, Die Schaufeln im Boden, Die Sägen am Roden, Die Rechte in Moden, Wird nie verziehn. Grau ists geworden, Der Schornstein, er - [](https://www.grauerreiter.de/1927-2/) - Stille legt sich in die Nacht, Nur im Himmel brennt das Licht der Sterne. Mein Herz in der Stille wacht, Denk an dich und lächle gerne. Vielleicht merkst du's in der Ferne, Deck dich zu, ganz sacht. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Zukunftsfreunde](https://www.grauerreiter.de/zukunftsfreunde/) - Alles kann sich drehen,Doch ich werde zu dir stehen,Im Kopf sind Wege die wir gehen,Hoff wir werden uns noch öfters sehen. Worte ändern sich doch das Herz bleibt,Die Zeit unsere Geschichte schreibt,Die Zeit Bindungen zerreibt,Doch ich zu dir treib. © Niss-Jannes Jargstorff - [Stille Wacht](https://www.grauerreiter.de/stille-wache/) - In der Nacht wachgelegen, Nachgedacht weswegen, Hat's Nichts gebracht, im Zweifelsregen. In Träumen versunken, Vom Aufräumen betrunken, Wo Zweifel die Gedanken säumen, da ist kein Hoffnungsfunken. So bleibt die Stille in der Nacht, Erscheint alles durch die Brille, die die Angst gemacht, Und auch wenn dies ist nicht mein Wille, hab ich doch nur immer - [Zeig mir dich](https://www.grauerreiter.de/zeig-mir-dich/) - Zeig mir dein Gesicht, Hab keine keine Angst dass es bricht, Denn es ist doch voller wahrem Licht. Zeig mir wie du wirklich bist, Auch wenn dich manchmal Zweifel frisst, Denn du bist mehr als ein Statist. Zeig mir dein Leben, Ich will nach deinem Kerne streben, Will dir ein Leben ohne Masken geben. Zeig - [Schwere. Ruhe.](https://www.grauerreiter.de/schwere-ruhe/) - Liebe und Leidenschaft verschwunden,Doch dein Lächeln bleibt in Schmerzen,Tausend mal von dir weggewunden,Doch bleibst du in meinem Herzen. Dich nie wirklich erforscht, gekannt,Doch das Feuer brannte in mir auf,Dein Bild sooft schmerzlich verbrannt,Doch immer neu Zuneigung erkannt. Unausgesprochen an deiner Seite gelitten,Doch immer dir loyal geblieben,Inmer mit dir in meinem Herz gestritten,Doch es will sich - [Deine Schönheit](https://www.grauerreiter.de/deine-schoenheit/) - Ich kannte dich schon lange, Doch das was heut geschah war sonderbar, Der Winkel in dem ich dich heut ansah, Die Sonne die dich heut beschien, Wollten nur einem Zwecke dien, Erstmalig sah ich wie schön du bist. Mit Schönheit mein ich einfach alles, Selbst Dinge die mir nie gefieln wollten heut Richtung Schönheit zieln, - [Erlöst](https://www.grauerreiter.de/ferne-schweben/) - Leinen los zu den Sternen,Von Schwere weit entfernen,Weg vom Schein des Modernen. Zieh mich hinaus in Weite,Seh Alles nun von neuer Seite,Auf das mein Herz mich leite. Auf in die Ferne schweben,Mich dem Größten freigeben,In die Dunkelheit erheben. Sehnsuch entzündet Nacht,Licht ins Dunkel ist gebracht,Rührnde Tränen fließen sacht. So entdeckt vom Größten,Wo Tränen Freudig trösten,Da - [Nachtgedanken](https://www.grauerreiter.de/nachtgedanken-2/) - So sitze ich in der Stille,Denke kurz an dich,Fern zirrpt eine Grille,Liebe mich beschlich. Deine Augen traute Kühle,Doch ich sehe mehr,Oder sind es nur Gefühle,Ich mag dich doch schon sehr. Verloren in Gedanken in stiller Nacht,Offenbarn sich neue Welten,Die neue Gefühle und Empfidung' in mor vorgebracht. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Dunkle Hülsen](https://www.grauerreiter.de/dunkle-huelsen/) - Alles beginnt im Dunkel,Aus dem wird bald Gemunkel,Auf dass die Liebe funkel. Nacht ist noch gewesen,Nie hsb ich dich durchgelesen,Noch sind da nur Hypothesen. Neues Licht in der Nacht gefunden,Nun beginnt der Tag seine Runden,Nacht ist bald doch schon verschwunden. Illusion der Nacht gebrochen,Irrwege jedoch nicht erstochen,Innerstes hat nicht gesprochen. Keine Worte wirklich wahr gesagt,Kargen - [Osterwende](https://www.grauerreiter.de/osterwende/) - Dunkel überwunden, Kerzen angezündet, Licht in Dunkelheit gefunden, Gott hat sich neu gegründet, Hat in Liebe sich gebunden, In der nun alles mündet. Kreuz überwunden, Glaube angezündet, Neue Hoffnung ist gefunden, Denn Gott hat sich begründet, Hat uns in sich verbunden, In ihm der Glaube mündet. Endlichkeit überwunden, Sehnsucht angezündet, Neue Ziele für das Herz - [Kerzenlöschung](https://www.grauerreiter.de/kerzenloeschung/) - Langsam flackern noch die Kerzen,Doch da ist schon Dunkelheit,Da sind größte Herzensschmerzen,Die Träne von der Leere schreit. Da geht etwas großes unter,In der Dunkelheit der Welt,Kein Herz wird mehr recht munter,Wenn an ihm Gutes nur zerschellt. Ich, du, wir sind gebrochen,Tragen Schlechtes den Herzen,Haben wir Gutes in uns doch erstochen,Löschen nun die letzen fack'ren Kerzen. - [Ewig Feuersturn](https://www.grauerreiter.de/ewig-feuersturn/) - Feuer woll'n im Herzen toben, Geist wird plötzlich angehoben, In allem schlagen deine Wogen, Alles will und sollt' dich loben. Heller Freudenfunken, Sonnenlicht, Das jede Dunkelheit durchbricht, Wieder klar mach rechte Weltensicht, Größtes beschreibt dich noch nicht. Innigstes der Gefühle und Gedanken, Lass deine Mystik in mich ranken, Birchst du doch alle Schranken, Sellst die - [Wüstenmund](https://www.grauerreiter.de/wuestenmund/) - Worte verblassen im Regen, Das Feuer will sich nicht legen, Doch Herz will Zweifel hegen. Der Mund bleibt trocken, Zweifel werden meine Worte blocken, Bin ich doch zu erschrocken. Stille bleibt bestehen, Allen Mut nochmal zusammennehmen, Dann die Angst neu eingestehen. Worte nie gesprochen, Die standig im Herzen pochen, Von Zweifeln zerstochen. Sollt die Worte - [Nachtgedacht](https://www.grauerreiter.de/nachtgedacht/) - So sitz ich in der Kälte der Nacht, Mein Herz sehnt sich nach dir. So hab ich doch immer gedacht, Wär ich da und du jetzt hier. Dein Gesicht streift meine Gedanken, Der Himmel wird langsam blau. Doch noch bist du hinter Ranken, Und ich werd nimmer schlau. So sinnlich genussvoll die Liebe, Auch sei - [Gottesfunken](https://www.grauerreiter.de/gottesfunken/) - Blick in den Sternenhimmel, Fern vom Weltgewimmel, Fern von Alltagslärm, Wenn ich nächtlich schwärm. Meine Seele strebt gen Licht, In dem sich die Unendlichkeit bricht, Nichts ist gewesen, Licht ist geworden, Neben mir die Engelshorden. Stimmen ein Gloria laut an, Unendlichkeit zieht mich in den Bann, Treib hinaus, Grenzen verschwimmen, Gottesfunken glimmen. Was getrennt war - [Wär ich ehrlich...](https://www.grauerreiter.de/waer-ich-ehrlich/) - Wär ich ehrlich, würd ich sagen: Lass uns mehr fürs Große wagen, Als es in Langeweile zu vertagen. Wär ich ehrlich, würd ich lieben, Abstatt weltliches vorzuschieben, Auch wenn mich die Zweifel trieben. Wär ich ehrlich, würd ich singen, Volle kanne in die Wahrheit springen, Nur Wahres sollt vortan erklingen. Wär ich ehrlich, würd ich's - [Harter Schlag](https://www.grauerreiter.de/harter-schlag/) - Augen offen,Von Freude stark getroffen,Habe wohl zu viel gesoffen,Kann neu hoffen. Hände oben,Will mich, Gott, Welten loben,Da Glücksgefühle in mir toben,Bin erhoben. Lebe wieder,Leg mich heute niemals nieder,Singe lebensfrohe, laute Lieder,Neues Gefieder. Harter Schlag,Was für ein wunderbarer Tag,Der so viel Freude in sich barg,Der ich dann erlag. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Meer der Ewigkeit](https://www.grauerreiter.de/meer-der-ewigkeit/) - Immer wieder neue Seiten sehen, Und an deiner Seite stehen, Mit dir untergehen. Ich lieb dich habe ich zu dir gesagt, An jedem neuen, schönen Tag, Wo ich dir erlag. So lass uns gehen durch Gezeiten, Uns auch manchmal streiten, Doch Liebe soll uns immer leiten. Fühl das Meer der Ewigkeit in mir, Ich mich - [Unendlichkeit schmecken](https://www.grauerreiter.de/unendlichkeit-schmecken/) - Blick zu dem Sternen, In unbekannte Fernen, Unendlickeit spüren, Zum Höchsten küren. Wir klein unter allen, In Unendlichkeit fallen, Wahrnehmen und schmecken, Niemand kann uns wecken. Da ist mehr als dies, Ich Endlichkeit verließ, Ich Mauern einrieß, Damit sie in mir sprieß. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Feuer in den Herzen](https://www.grauerreiter.de/feuer-in-den-herzen/) - Da stehn sie nun, ihre Plakate durchgeweicht, doch Feuer in den Herzen, Sie schrein Stopp und machen Halt, vor menschlicher Haltlosigkeit, Sie wolln Wandel für die Zukunft und scheuen deshalb keinen Streit. So stehn sie da, ihre Geduld durchgeweicht, doch Feuer in den Herzen, Sie provozieren, erheben ihre Stimmen laut, wolln mitbestimmen, Sie sehn bedroht - [Nur einen Augenblick](https://www.grauerreiter.de/nur-einen-augenblick/) - Nur einen Augenblick,Eine halbe Ewigkeit.Ich find dich schick,Fühl mich befreit. Sinke in die Nacht, In Abgründe der Seele, Hast mich hierher gebracht, Denk, dass ich an deiner Seite fehle. Hab dich endlich richtig nun erkannt, So verstreichen nur die Stunden, Mir entgleitet der Verstand, Da ich dich hab gefunden. Nur einen Augenblick,Eine Reise in die - [Hoffen](https://www.grauerreiter.de/hoffen/) - Wir ham dich nicht gefunden,Und Leid nahm seinen Lauf,In uns'ren schwersten Stunden,Luden wir Zweifel auf. Doch auf dich woll'n wir trauen,Denn du bist immer nah,Wenn wir auf dein Wort schauen,Und merken es ist wahr. So falten uns're Hände sich dir entgegen still,Weil wir die Hoffnung finden,Weil Glaube, Liebe, Hoffnung tief in uns wachsen will,Wenn wir - [Stille, Laute Nacht](https://www.grauerreiter.de/stille-laute-nacht/) - Tiefe Stille liegt in mir begraben, Will mich nun an ihr erlaben, Welt voller blauer Farben. Melancholie, Stärker warst du nie, Ich rastlos durch die Nächte zieh'. Sterne zu weit entfernt, Innerlich entkernt, Sehnsucht bei mir eingekehrt. Ach der Himmel nicht genug, Meine Seele auf ihn schlug, Freiheit ist doch nur Betrug. Allein in Nächten - [Flut der Liebe](https://www.grauerreiter.de/flut-der-liebe/) - Liebe fällt aufs Haupt hernieder,Kalter Schweiß und müde Glieder,Immerzu die gleichen Liebeslieder. Oft gehofft und oft zerbrochen,Träume in der Luft zerstochen,Den Herzenstod auf neu gerochen. Liebe fall nicht nochmal ein,Meine Deiche sind zu klein,Höre mein Herz vor Schmerzen schrein. Erschlagen lege ich mich nieder,Gebrochen Herz und alle Glieder,Singe neue Totenlieder,Liebe warum kommst du immer wieder? - [Maschinen](https://www.grauerreiter.de/maschienen/) - Ausgebrannte Kerzenlichter, Traurig, leer sind die Gesichter, Takt ist Leben, Nach mehr Takten wollen wir streben. Immer weiter laufen, Letzte Kraft zusammenraufen, Alternativlosigikeit, Verzweifelt einzeln einer schreit. Doch er wird verhallen, Viele sind doch schon gefallen, Unsre Herzen ausgebrannt, Hoffnung gänzlich unbekannt. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Jäger am Strand](https://www.grauerreiter.de/jaeger-am-strand/) - Da zieht ein Band,Durch meine Mitte,Hier am Strand,Sehe meine Schritte,Im Sand hinterlassen,Und hör sie sagen,Du kannst es lassen,Glück musst du nicht jagen,Sondern einfach leben,Also nimm es nun,Anstatt nach mehr zu streben,Es will gerade bei dir ruhn,Da kam der Sonnenuntergang,Und ich lachte,Ich hatte Glück empfang,Obwohl ich garnichts dafür machte. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Hinter dem Leuchten](https://www.grauerreiter.de/hinter-dem-leuchten/) - Wie gut ich mich an die Nacht erinnerte, in der du mich fragtest was ich täte und ob ich wohl die Sterne beobachtete. Ich antwortete dir nur, ich würde hinter die Sterne schauen, du tat'st es als Schwärmerei ab, aber ich hatte hinter die Sterne geschaut, als sie sich in deinen wunderschönen Augen spiegelten um - [Straßenrand](https://www.grauerreiter.de/strassenrand/) - Sehe dich am Straßenrand,Dein Blick hat mich gebannt,Bist mir irgendwie bekannt. Ich lach dich zaghaft an,Denn ich bin in deinem Bann,Doch ich komm nicht heran. Der Bus fährt weiter,Du verschmimmst,Und ich an dir scheiter,Unsre Zeit verinnt,Während der Altag beginnt. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Kleine Welt](https://www.grauerreiter.de/kleine-welt/) - Meine Welt wird immer klein,Wenn ich anfange zu wein',Gefang in blau der Tränen,Nicht nach Hoffnung sehnen. Mauern fang' meine Seele ein,Wenn ich dann weiter wein',Und Lichter verschwinden,Mich in der Trübsal finden. Ich will nicht mehr weiter sein,Wenn ich immer wieder wein',Dunkelheit eingezogen,Zu oft um Trän' herum gelogen,Mich dabei nur selbst betrogen. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Lass es fallen](https://www.grauerreiter.de/lass-es-fallen/) - Lass die Tränen sich ergießen,Lass sie af den Boden fließen,Dann konnen neue Blumen sprießen. Lass die Schwere jetzt fallen,Lass sie auf den Boden prallen,Dann kann sie in Stille verhallen. Lass das Leben in dir erwachen,Lass die Freude weiter machen,Dann wirst du bald schon lauter lachen. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Geleit](https://www.grauerreiter.de/1826-2/) - Haben wir vieles geteilt,Waren wir zusamm' verpeilt,Sind nebeneinander geeilt. Viele Geschichten erfunden,Sind ganz und gar verbunden,Wir haben so viele Stunden. Feier heute dich,Denn du bist unverbesserlich,Weil dein Leben auch meines bunter strich. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Totes Gesicht](https://www.grauerreiter.de/totes-gesicht/) - Der Schrei verstummt,Wenn er freundlich summt,Sich mit Freude neu vermummt. Immer lachen bringen,Innen nur in Mol singen,Weil dort die Zweifel ringen. Totes Gesicht tragen,Obwohl ihn Fragen plagen,Wenn er Angst hat zu Versagen. Allen angleichen,Fassade neu streichen,Weil Farben schnell ausbleichen. Schauspiel leben,Bist nur leeres Streben,So hast du nichts zu geben. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Versteckspieler](https://www.grauerreiter.de/verstecken/) - Ich sag irgendwas,Obwohl ich ständig den Sinn verspass,Während ich leere Worte schnell verprass,Warum mach ich das? Immer nur sprechen,Aber dabei zwischen Zeilen schweben,Am ende dann unter diesesen brechen,Was ein Leben. Worte nur Selbstzweck,Ich zieh sie dabei durch den Dreck,Wenn ich sie mit stiller Leere nur befleck,Ihren Sinn verdeck. Meine Worte leere Hüllen,Einfach mal in meine - [Schreie der Nachbarschaft](https://www.grauerreiter.de/schreie-der-nachbarschaft/) - Schüsse fallen, Schreie schallen, Fäuste ballen, Leb'n verhallen. Was einst war, Ist nicht mehr da, Leben genommen, Leid gekommen. Leichenhaufen, Weil Nachbar'n raufen, In Tod gelaufen, In Trän' ersaufen. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Tage der Sterne](https://www.grauerreiter.de/tage-der-sterne/) - Nacht schiebt sich in den Tag, Doch mein Herz nicht verzag, An dem was noch so offen lag. Denn wenn alles in der Stille liegt,Alte Schwere schnell verfliegt,Und Ruhe über hektisch Herzen siegt. So lege dich zu Ruh' voll Vertrau'n,Denn die Sterne neue Tage bau'n,Wenn wir vergangene noch beschau'n. (c) Niss-Jannes Jargsorff - [Ich wär](https://www.grauerreiter.de/ich-waer/) - Wer will ich sein, wenn ich wäre,Ohne all die ganze Schwere,Ohne all die gottverdammte Leere. Wer soll mir im Spiegel gegenüber stehn,Welche Fehler will ich an ihm sehn,Werd ich trotz der Fehler weiter gerade gehn? Wer wär ich und wer bin ich nun für mich,Die Freude oft meinem Alltag wich,Doch Farbe nicht komplett ausblich,So setzt - [Regen](https://www.grauerreiter.de/regen/) - Augen schließen Regen hören,Sein Klang will uns betören,Seine Nässe unser Leben stören. Gibt Wasser, Leben auf die Erde,Damit auf ihr Leben werde,Überhaben so jeder Beschwerde. Regen bricht hinein und spült weg,Jeden bunten Kreidefleck,Doch auch all den dunklen Straßendreck. Regen, reg mein Gemüt nochmal an,Damit ich freier atmen kann,Weil ich so leicht in deinem Wasser schwam. - [Vergangene Schönheit](https://www.grauerreiter.de/vergangene-schoenheit/) - Frag' mich wo ist Schönheit,Denn sie ist oft nur noch Vergangenheit,Wenn ich durch mein alltäglich Leben schreit. Ich konnt sie jetzt nicht finden,Muss mich immer an Erinnerungen binden,Doch hier will sie scheinbar schnell verschwinden. Nie konnte ich dich sehen,Dich auf anhieb voll und ganz verstehen,Fand ich dich musstest du schon weiter gehen. Was ist es - [Wheinachtslichtlein](https://www.grauerreiter.de/wheinachtslichtlein/) - Das Dunkel hat Macht, Doch bald beendet ist die Nacht, Weil nun Lichtermeer und Engelschor erwacht. So die Nacht verschwindet, Weil jeder helle Hoffnung findet Da sich ein Knab' im Krippchen windet. So sandt' er sein Licht, Damit die Angst bei ihm zerbricht, Weil er zu uns spricht: Fürchtet euch nicht! © Niss-Jannes Jargstorff - [Nacht im Wagen](https://www.grauerreiter.de/nacht-im-wagen/) - Steigen in den Wagen,Darin durch die Nächte jagen,Stell mir bitte keine Fragen,Wenn uns're Hände aus dem Fenster ragen,Jeder Regel nun entsagen,Keine Last mehr tragen,Einfach mal das Leben wagen. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Graue Winde](https://www.grauerreiter.de/graue-winde/) - Träume sind zersprungen,Freudenlieder abgeklungen,Alles grauem Wind gewichen,Lebensfreude austgestrichen. - [Den Bach hinunter](https://www.grauerreiter.de/den-bach-hinunter/) - Liebe fließt an mir hinunter, In tausend Tränen, Nimmer munter, Immer nach dir sehnen. Tausend mal dich gesehen, Doch nicht erkannt, Nie mit dir gehen, Am Ende Leibesbriefe nur verbrannt. Immer wieder dir nachsinnen, Vermisse dich bitterlich, Trän' herunterinnen, Tief in meinem Herzen sitzt dein Stich. © Niss-Jannes Jargstorff - [Gebrochne Flügel](https://www.grauerreiter.de/gebrochne-fluegel/) - Kriech unter die Decke,Damit ich mich nicht mehr erschrecke,Gefall'ner Recke. Flügel sind zerbrochen,Hoffnung liegt in der Ecke, abgestochen,Zu wenig gesprochen. Lieg in mei'm Elend,Wenn ich doch nur neue Lichter fänd,Ist's das End? Tür fest verschlossen,Mit Dunkelheit und Ängsten übergossen,Tränen flossen. Gefang'n im Kalten,Das Herz so gänzlich schon zerspalten,Licht abschalten. (c) Niss-Jannes Jargstorff - [Leiser Schrei](https://www.grauerreiter.de/leiser-schrei/) - Bei dir bin ich immer frei,Weil ich bei dir Glücksmomente aneinander reih'Und ich bei dir leiser schrei'. Bei dir ist Leben lebenswert,Weil nichts mein Leben mehr wirklich beschwertUnd sich mein Herz nach außen kehrt. Bei dir ist jedes Wort ein Lied,Weil ich mein Innerstes durch dich befried'Und mein Auge dadurch Hoffnung sieht. Bei dir ist - [Nacht](https://www.grauerreiter.de/nacht/) - Dunkelheit siegt über Tag, Bald liegt er schon in seinem Sarg, Bald die Seele wieder Karg, In tiefer versunken, So völlig voll getrunken, Von den letzten Sonnenstunden, Da endet nun das Leben, Es will noch nach dem Lichte streben, Doch am End' muss sich ergeben, So nimmt der Tag seinen letzten Lauf, Nimmt seinen Tod - [Ketten in Freiheit](https://www.grauerreiter.de/ketten-in-freiheit/) - Schnür mir deine Ketten an,Ruh' ich dadurch bei dir finden kann. Sieh, ich rief in Dunkelheit,Restlos ist durch dich mein Herz befreit. So sag doch nichts und blicke nur,Rasch leist' ich dir mein' Liebesschwur. © Niss-Jannes Jargstorff - [Lebensmut](https://www.grauerreiter.de/lebensmut/) - Wenn alles schweigt, Mein Kopf sich zu dir neigt, Dir meine Liebe zeigt. Wenn Sterne fallen, Wir durch die Nächte schallen, Lasten schnell verhallen. Dann ist's gut, Weil dann alles in mir ruht, Ich hab dann endlich Lebensmut. © Niss-Jannes Jargstorff - [Reise ohne Ende](https://www.grauerreiter.de/reise-ohne-ende/) - Reis' in die Welt hinaus,Schrei's einfach hell heraus,Dein Lachen mein Applaus. Glück schäumt auf,Schmück damit meien Lebenslauf,Nimm jedes Risiko in Kauf. Neue Leider spielen,Treue, alte Ängste fielen,Will zu den Sternen zielen. Tanz im Sommeregen,Glanz wird sich nimmer legen,Immer auf dich zubewegen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [An deiner Seite](https://www.grauerreiter.de/an-deiner-seite/) - Blick dich an und sag,Dass ich dich unglaublich mag,Dich in meinem Herzen trag. Genau wie du gerade bist,Weil mein Herz nur Liebe misst,Und Vertrauen Zweifel frisst. So geh ich dicht an deiner Seite,Damit mich nur die Liebe leite,Wenn ich mit dir in Richtung Zukunft schreite. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Am Wasser](https://www.grauerreiter.de/1719-2/) - So steh ich am Wasser,Meine Wangen immer nasser,Wein' immer krasser. Weite Ferne und ich klein,Im Wasser hört mich niemand schrei'n,Ich passe hier nicht mehr hinein. Zu klein für diese Welt,An der täglich Hoffnung zerschellt,Gibt nichts was mich hält. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Herbstliche Stille](https://www.grauerreiter.de/herbstliche-stille/) - Schweigen legt sich übers Tal,Gesichter von der Kälte fahl,Die Luft schmeck wieder bitter schal. Der Tod ist eingezogen,Der Sommer hat gelogen,Das Leben nun verflogen. Blätter werden immer bunter,Doch Keine Seele wird mehr munter,Das Leben fließt den Bach hinunter. © Niss-Jannes Jargstorff - [Trinkend Versunken](https://www.grauerreiter.de/1687/) - Sitze da und trinke, Während ich in mir versinke, Treibe ab in Welten, Lache nur noch viel zu selten. Meine Seele blass, In mir unterdrückter Hass, Auf mich, die Welt, Gibt Nichts, was mich hält. So ertränkt ich mich, Weil meine Freude Tränen wich, Tausend Gläser geleert, Tränen ham sie nur vermehrt. So trink ich - [Schweigende Liebe](https://www.grauerreiter.de/schweigende-liebe/) - Jedes Mal, Wenn ich dich seh, sag ich zu wenig, weil dann mein Herz nur sprechen möchte. Doch bei dir will's nur von Liebe sprechen, doch dafür sagt's zu wenig. So bleibt Stille und viel Leere für die Liebe, die Worte, nie gesprochen. © Niss-Jannes Jargstorff - [Herbstgefühle](https://www.grauerreiter.de/herbstgefuehle/) - Sonnenstrahlen weichen tiefem Blau,Der Wind bläst wieder rau,Alles liegt in einem gleichen grau. Tote Blätter säumen nun die Welt,Alles Leben langsam inne hält,Wenn Wärme an der Nebelwand zerschellt. Bald ist alle Freude schon verstummt,Kein bienchen brummt,Das Leben dann vom kalten Schnee vermummt. © Niss-Jannes Jargstorff - [Vermisst](https://www.grauerreiter.de/vermisst/) - Manchmal denk ich sehr, Das es schön mit dir wär, Doch dann wird mein Herz schwer, Weil du hier nicht bist, Und es dich jämmerlich vermisst. © Niss-Jannes Jargstorff - [Leeres Herz für dich](https://www.grauerreiter.de/leeres-herz-fuer-dich/) - Wenn ich an dein Lächeln denk', Damit Stunden schon verschenk', Doch nicht in deine Richtung lenk'. Still schweigend dich anblicken, Doch dir nie ein Lächeln schicken, Und mich immer mehr in dir verstricken. Ich mag dich wohl etwas mehr, Das zu sagen fällt mir zu schwer, So bleibt mein Herz weiter für dich leer. © - [Irgendwer](https://www.grauerreiter.de/irgendwer/) - Ich wäre gerne irgendwer,Mit einem Leben, nicht so schwer,Dessen Seele nicht so leer. Versuch anders zu sein,Versuche fremde Leben mir zu leihn,Doch brechen Masken immer ein. Auf der Suche nach mir,Damit ich nicht am Leben noch erfrier,Während ich mich oft verlier. Fragen über Fragen,Wer bin ich, wer kann es mir sagen,Was sollt' ich im Leben - [Flugvogel](https://www.grauerreiter.de/flugvogel/) - Flügel raus und spring, Wird schon geling', Freiheitslieder sing. Lass los, was hält, Die Kette schnell zerschellt, Seele haltlos fällt. Über allem Schwerem fliegen, Freihet wird letzendlich siegen, Die Ketten ihr dann bald erliegen. Stehe nun am Rand, Zeriss jedes 'traute Band, Auf in neues Land. Frei und ungebunden, Trage Wunden, Ich war verschwunden. © - [Lauschangriff](https://www.grauerreiter.de/lauschangriff/) - Sitzte neben dir,So völlig neben mir,Weil ich mich in dir verlier. Lausch deinen Worten,Will Glücksgefühle horten,Will mich nur bei dir verorten. Nimm doch endlich meine Hand,Nimm mich mit in dein wunderbares Land,Komm spring mit mir vom Beckenrand. © Niss-Jannes Jargstorff - [Neben dir](https://www.grauerreiter.de/neben-dir/) - Sitz neben dir,Während ich mich verlier,Steh neben mir. Hör dich reden,Bin in meinem Garten Eden,Finde deine Worte,Die ich in mein'm Herzen horte. Mein Herz dir erlag,Ich glaub, dass ich dich mag,Weiß ich's sicherlich,Zweifel um mein Herz nun schlich. So bleib ich sitzen,Übermale Hoffnungsskizzen,Genieß das treiben,Erinnerung an den Moment wird ewig bleiben. Sitz bald allein,Wirst bei - [Freiheitsruf](https://www.grauerreiter.de/freiheitsruf/) - Berge Sprengen,Heraus aus den Lebensengen,Aus den Kettenfängen. Freiheitsruf ertönt,Hat die triste Welt verschönt,Uns mit ihr versöhnt. Flügel heben,In der großen Freiheit leben,Freude vielen geben. Freiheitsruf in die Weite,Durch die ich nun andächtlich schreite,Schreibe meine erste Seite. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Unendliche Vergänglichkeit](https://www.grauerreiter.de/unendliche-vergaenglichkeit/) - Nach Unendlichkeit streben, Ohne Leben, Durch die Zeiten ziellos driften, Glück vergiften. Im Moment sorglos springen, Zweifel überklingen, Betäubt das Leben nur etragen, Nichts wagen. Im Moment unendlich werden, Nichts kann erden, Sich an die Rauschmomente klammern, Es ist zum Jammern. Sets nur für die Zukunft bauen, Das Leben klauen, An Momenten sich immerzu betrinken, - [Genussmoment](https://www.grauerreiter.de/genussmoment/) - Geh mit mir durch Zeiten, Komm lass dein Herz uns leiten, Wenn wir ins Lichte schreiten. Schließ die Augen, flieg, Jeder Herzschlag unser Sieg, Während uch so bei dir lieg. Das hier ist unsere Romanze, Wenn ich mit dir im Mondschein tanze, Dich tief in meine Seele pflanze, Genieß das Ganze! © Niss-Jannes Jargstorff - [Glücksschauer](https://www.grauerreiter.de/gluecksschauer/) - Blick wieder lang in deine Richtung,Bist meine Schönste Tagessichtung,Meine sonnenwarme Lichtung. Doch ich weiß so wirds nie bleiben,Denn Zweifel mein Herz immer umtreiben;So bleibt bei mir das stille Schweigen,Das kann dir keine Liebe zeigen. So seh ich dich in stiller Trauer,Obwohl du täglich mein Glücksschauer,Doch bist du von zu kurzer Dauer. © Niss-Jannes Jargstorff - [Versteckt](https://www.grauerreiter.de/1664/) - Gehn wir unser Versteck, Wo wir ständig liegen, Ich dich, wenn du schon schläfst zudeck, Während wir durch uns're Träume fliegen. Getrennt von der Welt, Nur in der Liebe, Leben von uns'ren Träumen ganz erhellt. Die in ich Hektik sonst zu oftl verschiebe. So sind wir immer wieder dort, Wir haben uns, das genügt, In - [Zwischen Hoffnung und dir](https://www.grauerreiter.de/1668/) - Jedes Mal, wenn ich bei dir stehe,Und ich dann dein süßed Lächeln sehe,Weiß ich, dass ich nicht mehr gehe. Jedes Mal, wenn ich bei dir sitze,Treibt mein Herzschlag auf die Spitze,Verspür ich diese angenehme Hitze. Jedes Mal, wenn ich bei dir bin,Ergibt das Leben einen tief'ren Sinn,Und ich schmeiß alles für dich hin. Jedes Mal, - [Stehaufmännchen](https://www.grauerreiter.de/stehaufmaennchen/) - Steh wieder auf, Weil ich weiter lauf, Drück den Türknauf, In unbekanntes Glück. Lag am Boden, Zweifel mich hinuterzogen, Doch spann 'nen neuen Handlungsbogen, In unbekanntes Glück. Bleib nicht stehen, Denn ich kann ferne Lichter sehen, Pack die Sachen, werde weitergehen, In unbekanntes Glück. Bin ungebrochen, Hoffnug nicht erstochen, Neue Epochen, In unbekanntes Glück. Nicht - [Kleines Lichtlein](https://www.grauerreiter.de/kleines-lichtlein/) - Kleines Lichtlein leuchte,In die Dunkelheit hinein,In welcher manche Leute,Bitterlich gar wein'.Damit sie Hoffnung finden,In tiefster Dunkelheit,Die Schmerzen überwinden,Und schließlich auch ihr Leid.Kleines Lichtlein leuchte,In die Dunkelheit hinein,Damit so mache Leute,Sind nicht gänzlich allein. © Niss-Jannes Jargstorff - [Storytwist](https://www.grauerreiter.de/storytwist/) - Schreis hinaus, Werf die Zweifel raus, Deine Küsse mein Applaus. Liebe, Liebe ist, Der gute Storytwist, Mein Schiff frohe Flaggen hisst. Bin neu gebor'n, Blas das Freudenhorn, Ein Blick und ich bin verlor'n. In dir versinken, Das Leben schminken, In meinem Glück ertrinken. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Kreuzung](https://www.grauerreiter.de/kreuzung/) - Alles zieht an mir vorbei, Scheint wie grauer Einheitsbrei, Herz komm und schrei, Ist dir wirklich alles einerlei? Stille breit in meinem Tal, Mein Leben, Herz und Seele werden fahl, Wann endet diese Qual? Nie hab ich mich gefangen, Immer um mein Wohlergehen bangen, Konnte Freude nie erlangen, Warum bist du nur weg von mir - [Weindend wundersame Wendung](https://www.grauerreiter.de/weindend-wundersame-wendung/) - Lass es fließen, Deine Tränen Blumen gießen, Nicht verschließen, Einfach den Moment genießen. Ruhe in dir sei, Dein Herz noch schwer wie Blei, Bald ist's vorbei, Dein Herz dann wieder völlig frei. So lass es gehen, Bleib nicht bei Verderbnis stehen, Du wirst sehen, Die Sonne wird sich zu dir drehen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Abfluss](https://www.grauerreiter.de/abfluss/) - Tief gefallen, Nichts gemacht, Schreie hallen, In die Nacht. Gebrochen stehen, Nicht mehr leben, Keine Freude sehen, Nichtd will sich erheben. Leben fließt, Das Rohr hinunter, Herz verschließt, Nie mehr munter. - [Schönste traurige Nacht](https://www.grauerreiter.de/schoenste-traurige-nacht/) - Es war Nacht, wir saßen auf der Wiese und der Mond spiegelte sich in ihren viel zu schönen Augen. Mir war nie aufgefallen wie schön sie doch wirklich war, es brauchte wohl Dunkelheit, um ihren bescheiden Glanz zu sehen. Ich spürte das erste Mal seit langem wieder das Bedürfnis jemand richtig zu umarmen, oder sie - [Nachtgedanken](https://www.grauerreiter.de/nachtgedanken/) - Manchmal denk ich, dass ich zu viel trinke,Wenn ich in dummen Gedanken versinke,Weil ich zu viel denke,Meinem Kopf zu viel Aufmerksamkeit schenke. Dann frag ich Leben?Was hast du zu geben?Wonach soll ich streben?Doch dann schweigt das Denken, Will mich ablenken,Meine Lebenszeit verschenken. So denke ich nun immer mehr,Denke viel zu sehr,Mein Kopf und Herz gedankenschwer,Doch - [Küstenlieder](https://www.grauerreiter.de/kuestenlieder/) - Steh auf dem Deich, Blicke auf den Weltenteich, Fühle mich so reich. Unendliche Weiten, In die Küstenwinde reiten, Leben mit Gezeiten. Salz in der Luft, Schönster Freudenduft, Wichtiges verpufft. Heimat sing dein Lied mit mir, Leben kann ich nur mit dir, Weil ich mich so gern in dir verlier. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Wellen](https://www.grauerreiter.de/wellen/) - Wellen komm' und gehen, Doch können nie stehen, Müssen sich im Winde drehen. Gepeitscht vom Wind, Und doch so blind, Weil sie gefangen sind. Zielos und gebrochen, Den Tod gerochen, Herzen ausgestochen. Nie Ruhe, keine Pause, Seele krause, Es gibt kein zu Hause. Doch sie nehmens hin, Haben sie doch keinen Sinn, Frage mich warum - [Was braucht die Welt](https://www.grauerreiter.de/was-braucht-die-welt/) - Diese Welt braucht viel mehr Liebe, Lachen, Kartenhauser die einkrachen, Menschen die jeden Tag mit Sonnenschein aufwachen. Die Welt brauch viel mehr freie Freudenzeit, Ein sicheres Krisengeleit, Ein Herz das statt aus Angst wegen der Liebe schreit. Die Welt braucht viel mehr Tage traumerfüllt, Sonne die sich nicht verhüllt, Jemand der weggeworfne Lebenseiten taper entknüllt. - [Schauriges Ticken](https://www.grauerreiter.de/schauriges-ticken/) - Langsam singt die Zeit ihre schaurigen Töne, Entreißt den wein'den Eltern ihre jüngsten Söhne. Die Zeit sie rennt gar grausam schon in alle Schrecken, Der Grund warum wir uns weiter nach ihr recken. So ist die Zeit doch nur Konstatne bis zum Tod, Verdirbt uns immer neu das täglich Brot. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Heimweh ohne Heim](https://www.grauerreiter.de/heimweh-ohne-heim/) - Fühle mich mit dir verbunden, So hab ich mich wieder in den Schlaf gewunden. Ich hab dich nur im Traum gefunden, Bald warst du dann aber auch für immer hier verschwunden. Sollt ich dich noch schnell fassen, Um dich nicht in meinem Leben hoffnungslos zu verpassen? Oder sollt ich das Leben ziehen lassen, Und mich - [Weise Mogenstund](https://www.grauerreiter.de/weise-mogenstund/) - So zwitschern die Vögel vom Berge in das Tal hinein, Auf abgeleg'nen Pfarden bedenkt man hier das Sein. Es kling'n und sing'n der alten Tage schwere Lieder noch, Doch voll wird dem gegeben, der an den Blümchen roch. So steht auf Stock und Stein, in Tal und in den Bergen die eine Weisheit nur geschreiben, - [Natur](https://www.grauerreiter.de/natur/) - Dir Liebe, Mir Schatten, Im Triebe, Wir Ratten. © Niss-Jannes Jargstorff - [Nachtreiter](https://www.grauerreiter.de/nachtreiter/) - Durch die Nächte reiten, Unbekannte Pfade schnell beschreiten, Gibt keine Dringlichkeiten. Gläser in die Höhe heben, Immer nach dem Abenteuer streben, Einfach mal das Leben leben. Ohne Karte Ziele finden, Sich an Nichts And'res als an Freiheit binden, Den Alltag schließlich überwinden. Arme in die Lüfte strecken, Um jeden Preis an And're anecken, Am Ende - [Sanfter Bittenstrom](https://www.grauerreiter.de/sanfter-bittenstrom/) - Lass mich deinen sanften Atem spüren, In deinen wunderschönen Haaren rühren, Dich in meine Regenbogenwelt entführen. Lass mich dein ironisches Grinsen sehn, In deinen leuchtend hellen Augen dann vergehn, Dich in meine sanfte Umarmung drehn. Lass mich dein Herz an meines binden,, In deinen mystischen Geheimissen verschwinden, Dich In meinen Blicken immer finden. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Schmaler Steg](https://www.grauerreiter.de/schmaler-steg/) - Wege langsam gehen, Nichts bleibt mehr bestehen, Alls will sich um Leere drehen. Wo ist hier der Sinn, Dass ich noch am Leben bin, Gebe mich der Schwere hin. Schritte ohne Kraft, Zum letzten Male aufgerafft, Und dan wieder nichts geschafft. In Sinnlosigkeit versunken, Ausgeglühter Hoffnungsfunken, Schon wieder viel zu viel getrunken. Wozu sollte ich - [Trockne Welt](https://www.grauerreiter.de/trockne-welt/) - Da sind so viel Hass und Neid auf dieser Welt, Dass der Traum von Liebe hier nicht lange hält, An kalter Mauer gleich zerschellt. Da sind so viele verschlossen kalte Hezen, Die jenden kleinsten Schimmer Hoffnung schwärzen, Verschlossen von den großen Schmerzen. Doch das Licht ist joch nicht vergangen, Hoffnung, Liebe nicht gefangen, Deshalb sei - [Wiegenlieder](https://www.grauerreiter.de/wiegenlieder/) - Sterne leuchten am Himmelszelt, Kerzenschein die Dunkelheit erhellt, Während die Sonne in die Nächte fällt. Seh in die Ferne, Schwere Weite, Den Tag beim sterben ich begleite, Während ich durch die Nächte schreite. Schreite voran ununterbrochen, Hab die kühle Frische schon gerochen, Mit der Mond und Sterne Dunkelheit gebrochen. Stille liegt nun überm Grillenzirpen, Leise - [Schlangen](https://www.grauerreiter.de/schlangen/) - Stehe hier und warte lange, In der großen Lebensschlange, Langsam wird mir bange, Was wenn ich das Heil nicht mehr erlange. Worauf soll ich hier nich warten, Wo bleiben meine großen Taten, Sollte vielleicht einfach starten, Mich loslösen von Alltagsdiktaten. So renn ich und falle tief, Da ich in die falsche Richtung lief, Manchmal geht - [Fensterständer](https://www.grauerreiter.de/fensterstaender/) - Ich getrennt von dir, Vermisse dich doch so sehr, In einer Nacht in der ich frier, Will nicht mehr. Stehe am Fenster, Blicke in die große Weite, Wecke uns're alten Gespenster, Als ich in Dunkelheit abgleite. Wär gerne jetzt nicht hier, Würd deine Augen gerne leuchten sehn, Damit ich mich in etwas Gutem dann verlier, - [Gegangen](https://www.grauerreiter.de/gegangen/) - Tränen für dich vergossen, Mein Herz wieder verschlossen, Verletzt von dein' Geschossen. Liebe schließlich nun beendet, Mich schon von dir völlig abgwendet, Mein Herz für dich leer gepfändet. Hab Schwere losgelassen, Weil wir nicht zueinander passen, Wollt dich dennoch nie verlassen. Doch der Strich ist gezogen, Hätt mich doch nur mehr belogen, Die Liebe auch - [Schön](https://www.grauerreiter.de/schoen/) - Nur noch leere Worte, Keine schöne Sorte, Weil ich Zweifel in mir horte. Perfektion und Schein, Seele gar zu klein, Passe hier nicht länger rein. Bin nie schön genug, Alles nur Betrug, Zählt wirklich nur der Überzug? Können wir noch lieben, Wo sind wir geblieben, Haben uns nur noch dem Schein verschrieben‽ ©Niss-Jannes Jargstorff - [Erinnerung](https://www.grauerreiter.de/erinnerung/) - Hände hoch und einfach fallen, Noch einmal feste an dich krallen, Bis neue Lieder lauter schallen, Deine Noten in der Zeit verhallen, Welten aufeinander prallen, Neue sich dabei aufwallen, Wirst belieben in Museumshallen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [American Dreams](https://www.grauerreiter.de/american-dream/) - Stärker, Schneller, Licht wird greller, Dunkelheit nicht heller. Leistung, Arbeit, Niemad ist befreit, Meine Macht dein Neid. Was ist dein Wert, Hab dich eingesperrt, Auswechlung mein Schwert. Mach, tu, ruh nie, Dien' der Industrie, Maschienen deine Symphonie. Sollst mehr schaffen, Dich immer aufraffen, Deine Träume meine Waffen. ©Niss-Jannes Jarsgstorff - [Nachts im Park](https://www.grauerreiter.de/nachts-im-park/) - Hände geben, Zu den Sternen schweben, Einfach leben, Nur noch nach der Liebe streben. Blicke fangen, Erwecke mein Verlangen, Sind gegangen, Streichle langsam deine Wangen. Liebe spüren, Uns zu ihren Siegern küren, Uns Verführen, Zum Abschied diene Lippen sanft brühren. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Hoffnungsfunken](https://www.grauerreiter.de/hoffnungsfunken/) - Lauf alleine durch die Gassen, Gemeinschaft habe ich verlassen, Wollte jeden Blick verpassen, Begann Menschen tief zu hassen. Gehe tiefer in die Dunkelheit, Niemand hier der mich befreit, So bin ich in der Einsamkeit, Sie ist hier mein übriges Geleit. Bin schon ganz versunken, Von der Einsamkeit betrunken, Schon fast in ihr ertunken, Doch da - [Grenzen der Liebe](https://www.grauerreiter.de/1601/) - Der Liebe Gernze ist dein Denken, Doch Liebe will sich über Gernzen schenken, So lass dich nicht von Engstirnigkeit lenken. Hab keine Angst ist Liebe nur, Liebe braucht keine ängstliche Zensur, Lebe nicht unter Ängstlichkeitsdiktatur. Vertrau der Liebe, denn sie liegt richtig, Angst ist bei ihr doch nur nichtig, Das macht ihre Wege unerfahrbar wichtig. - [Trauermarsch](https://www.grauerreiter.de/trauermarsch/) - Liebe gefunden, Mich verbunden, Herz geschunden, Einsame Runden. Licht vergangen, Altes Verlangen, Will noch bangen, Herz zu tief gefangen. Tote Leere, Falsche Ehre, Gefallne Heere, Herz in Schwere. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Ein Blick - Viele Momente](https://www.grauerreiter.de/ein-blick-viele-momente/) - Hab mich gefunden, In deinen perfekt runden, Bunten Augen; Welche vollends aufsaugen, Was wichtig war, Doch jetzt bist du ganz nah; Mit dir Herzrasen, Will auf deinen Wiesen grasen, Die Voll Wärme; Von der ich so gerne schwärme, Die mich befreit, Und ist meine volle Sinnlichkeit; Auf die ich baue, Wenn ich in dein Gesicht - [Sonnenstrahlen](https://www.grauerreiter.de/sonnenstrahlen/) - Sonnenstrahlen, Malen Farben, In das dunkle Tal hinein. Ihr so heller Schein, Haucht allem Nun das Leben ein, Will Herzen jetzt befrein. Sonnenstrahlen, Schalen brechen, In ihrem gar ganz großem Glanz. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Jeder Tag Endet](https://www.grauerreiter.de/jeder-tag-endet/) - Jeder Tag endet in der Nacht, Hat nur kurz sein Licht gebracht, Er mich nur noch halb glücklich macht, Wo ich dies doch nun so erdacht. Denn auch die Sonne nur kurz lacht, Bis sie wieder in Dunkelheit abkracht, Und ihr Feuer Morgens vergebens wieder entfacht, Am Ende siegt Dunkelheit mit Übermacht, Die mich um - [Stadt erwacht](https://www.grauerreiter.de/stadt-erwacht/) - Stadt erwacht zum Leben, Lärm will sich erheben, Menschen sich ihm so ergeben. Auf den Straßen ein reges Treiben, Die Stadt will sie sich einverleiben, Sie sollen sich an ihr zerreiben. Aus den Schloten steigt die Luft, Gibt uns den wohl vertrauten Duft, In dieser großen Traumesgruft. Pulsierend und zu schnell, Werden die Straßen wieder - [Schweigend Schwärmen](https://www.grauerreiter.de/schweigend-schwaermen/) - Breit die Flüge aus und hebe ab, Weil ich dich gesehen hab, Läuft mein Herz einen schnellen Trab. Du scheinst in meine Dunkelheit, Mein Herz gar jauchztend schreit, Während ich dich in meinem Blick begleit. So verloren in jedem deiner Worte, Jedes von einer guten Sorte, Weil ich in ihnen meine frene Liebe horte. Augenblick - [Liebste, holde Maid](https://www.grauerreiter.de/liebste-holde-maid/) - Ach Liebe, holde Maid, Auf dir ich in mein Ende reit, Denn du bedeutest Leichtigkeit, Auch wenn der Verstand laut schreit, Bist du noch nicht zum Stopp bereit, Aber siehst es mit Gelassenheit, Er ist noch nicht ganz bereit, Wenn du vollends befreit. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Glockenklang](https://www.grauerreiter.de/glockenklang/) - Glocken schwingen, Wollen klingen, In das tiefe Tal hinein. Wollen bringen, Für ihn ringen, Den großen Lichterschein. Was da gerad noch traurig war, Was da gerad noch Dunkles sah, Wird darum nun gar fröhlich sein. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Verschwommen, Versunken, Du](https://www.grauerreiter.de/verschwommen-versunken-du/) - Gedanken verschwimmen, Glut will aufglimmen, Will mich nicht besinnen. Denn du siehst mich an, Und ich dich nicht begreifen kann, Doch weckst du mein Verlang'. So seh ich dich, Verliere mich, In dir. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Traute Niederlage](https://www.grauerreiter.de/traute-niederlage/) - Leg mein Herz in deine treue Hand, Werde dir komplett bekannt, Für dich ist mir nichts zu riskant. Mein Geheimnis dir einfach gegeben, Weiß wirst nichts Böses hegen, Will nur mein Herz zu dir bewegen. Völlig in dir aufgegangen und erweckt, Obwohl ich auch so stark befleckt, Mein Hals sich Richtung Lichte reckt. ©Niss-Jannes Jargtorff - [Nächtliche Flüge](https://www.grauerreiter.de/1497/) - Getragen durch die Nacht, Die mich dir nah gebracht, Weil ich wieder mal an dich gedacht. Vereint in schönen Träumen, Die meine Nächte säumen, Während die Gefühle überschäumen. Vertraut kann ich bei dir sein, Völlig frei von jeder Pein, Mich von den Alltagsketten schnell befrein. So trag mich fort auch diese Nacht, Beschütz mich wieder - [Abendträumerei](https://www.grauerreiter.de/abendtraeumerei/) - Berge schnell erstürmen, Einfach vor den Ängsten türmen! Vereint in Freud'gem Mut, Entzündet sich un'sre Glut! Nun die Gläser erheben, Für ein richtiges, gelebtes Leben! Das Abenteuer in ihm suchen, Dabei über Spießer fluchen! Durchs Leben tanzen, Anstatt erfolgreich zu veranzen! Könige unsrer eignen Welt, Die heut'ge Dunkelheit erhellt! So stürze mit uns hinab, Bedenke - [Über mich gefallen](https://www.grauerreiter.de/ueber-mich-gefallen/) - Stille fliegt durch den Raum, Leise Schreie einer Leere, Dieser großen Schwere, In meinem Albtraum. Tränen tropfen nun hinab, In meinen Abgrund tief, Die Liebe strebend rief, Meine Seele schlapp. Falle hinterher ins Verderben, Das in mir selbst vertgraben, Solls mich doch nun haben, Alles liegt in Scherben. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Wieder Augen sehn](https://www.grauerreiter.de/wieder-augen-sehn/) - Endlich wieder tief in deine Augen sehn, Ich mag dich, das muss ich schon gestehn, Mag es schweigend neben dir zu stehn, Mein Herz will sich in deinen Bahnen drehn. Dein Sein ist für mich die purste Perfektion, Wenn ich bei dir bin spielt immer ein gar forher Ton, In meinem alten, schlappen Grammophon, Bist - [Lebe wohl Heimat](https://www.grauerreiter.de/lebe-wohl-heimat/) - Langsam sank die Dunkelheit über den Tag. Die letzen Windmühlen Norddeutschlands striffen das Fenster. Bei 200km/h verschwammen die Bäume, Felder, die Norddeutsche Ebene in tiefer Dunkelheit. "Nächster Halt Hannover", letzter Umstiegspunkt, bevor die Berge immer größer werden, die Schornsteine der Industrie das Tal verdunkeln und die kalte Lethargie des Alltags meine Seele wieder fasst. Lebe - [Glanz und Schein](https://www.grauerreiter.de/glanz-und-schein/) - Sie stehen glänzend da, Kommen mir so nah, Verzaubern mich, Doch Zweifel mich beschlich. Was für Glanz, Steckt in diesem Ranz, Der sich Ware nennt, Sich zum Profite nur bekennt. Falsches Licht, Schein mehr es nicht, Das sie aussenden, Um unser Konto leer zu pfänden. Blindes Verlangen, Im System gefangen. Konsumiere! Damit ich mich mit - [Lockre Leinen](https://www.grauerreiter.de/lockre-leinen/) - Dich immer in mir tragen, Mich immer wieder fragen, Sollten wir es wirklich wagen? Dich immer wieder sehen, Mich dann um dich drehen, Kann dir doch nicht wiedestehen. Dich immer darauf hassen, Mich will Liebe nicht verlassen, Kann dich noch nicht wirklich fassen. Dich immer bei mir finden, Mich immer um dich winden, Ohne mich - [Im Bann](https://www.grauerreiter.de/im-bann/) - Leg dein Wort in meinen Mund, Als wärs mein eig'ner Fund, Mach meine Erde wieder rund. Gib mir deine Weisheit klar, Komm mir damit nah, Mach uns doch nun endlich wahr. Gib mir deine neue, frohe Sicht, Dass ich verzweifle nicht, Komm sei für mich das Licht. Erkäre mir deine Liebe voller Macht, Nur in - [Gebrochen vereint](https://www.grauerreiter.de/gebrochen-vereint/) - Stunden vergangen, Am Stillstand erhangen, Immer falsches Verlangen, Böse Geister in mich drangen. Lieg am Boden tot, Sah am Ende nur noch rot, Mein Abstieg in die Hölle droht. Doch dann seh ich dich, Für den auch einmal die Zeit verstich, Der meine Schuld beglich, Setze unter vergangnes Böses nun dein' Strich. © Niss-Jannes Jargstorff - [Klare Nacht](https://www.grauerreiter.de/klare-nacht/) - Lieb den tiefen Fall, Freudig schöner Schall, Geparrt mit dem großen Knall. Hingabe zu dem was Lebt, Nicht in Theorie nur schwebt, Das Glas in meiner Hand erhebt. Eine Nacht nur Klares, Gibt mir so viel Wahres, Erleben so viel wunderbares. So stimm ein, hau rein, Wenn wir im Takte schrein, Du willst doch auch - [Hoffnungsstern](https://www.grauerreiter.de/hoffnungsstern/) - Im Traum verschwunden, Glück gefunden, Ängste überwunden. Noch nie Liebe ich so stark empfand Mit dir Hand in Hand, Hier mit dir an unsrem trauten Strand. Gemeinsam in den Abgrund springen, Frohe Lieder dabei singen, Wolln doch unsre Herzen klingen. Fliegen frei und doch sets eng verbunden, In diesen schönen Stunden, Drehn wir tanzend unsre - [Lichtsucher](https://www.grauerreiter.de/lichtsucher/) - Du in der Ferne, Mit deiner hellen Laterne, Mir Leuchten nur die Sterne, Dabei hätt ich dein Licht doch so gerne. Es trägt mich fort, Zu dir, zu meinen Hort, An einen schön'ren, hellen Ort, Wär jetzt so gerne, einfach bei dir dort. Doch bin nur hier, Und merk: Du fehlst mir, In dieser Nacht, - [Schwärmerei](https://www.grauerreiter.de/schwaermerei/) - Und wieder lag ich Nächte lang wach und dachte nur an dich. Ich wusste, du würdest keinen Gedanken daran verschwenden, das selbe zu tun. Aber dies schmälerte meine Sehnsucht nach dir, deinem wunderschönen Haar, deinem Humor und der Gesamtheit dessen, was du fur mich warst keineswegs. Vielmehr verstärkte es meine Sehnsucht noch, dich wieder zu - [Dankend stehn](https://www.grauerreiter.de/dankend-stehn/) - Blick zurück, Auf vergangnes Glück, In meinen Leben, Für mich gegeben. Dankbar blickend, Dank an all jene schickend, Die mich begleiteten immerda, Glück sei euch auch immer nah. So steh ich hier, Und danke doch vor allem dir, Denn du machtest das ich nie frier, Gabst meinem Leben deine Zier. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Leichtes Lied der Liebe](https://www.grauerreiter.de/leichtes-lied-der-liebe/) - Mit dir Lachen, Sinnloses machen, Liebe immer neu entfachen. An dich binden, Zweifel schwinden, Ohne Suche zu dir finden. Mit dir leben, Immer vergeben, Mit dir über Dächer scheben. Dich beschützen, Musst nicht nützen, Kann mich auf dich stützen. Bei dir sein, Deshalb nie allein, Willst auch mich befrein. Augen schließen, Auch Trän' vergießen, Dich - [Letzte Nacht](https://www.grauerreiter.de/1469/) - Sitze in der Stille kalt, Fühle mich schon zu alt, Verliere nun den Halt, Mein Aufprall durch die Nächte schallt. Wills mir nur beweisen, Gefang' in ewigen Kreisen, Hilft nur noch das Eisen, Werde nun von hier abreisen. Meine Herz schneller schlägt, Mein Kopf keinen Zweifel hägt, Meine Schulter nicht mehr trägt, Während ich mich - [Kalte Gedanken](https://www.grauerreiter.de/kalte-gedanken/) - Stehe hier und würd alles tun, keine Sekunde ruhn, Um deine Augen nun zu sehn, In iher Schönheit zu vergehn, Um deinen Gesang zu spürn, Mich bei ihm zu entführn. So sehne ich mich nur nach dir, Hier im Schnee, wo ich frier, Um dein warmes Herz zu spürn, Deine Worte meins berührn, Um dich - [Bist der Grund](https://www.grauerreiter.de/bist-der-grund/) - Bist der Grund für mein Gehen, Denn du wirst immer zu mir stehen, Wirst meine Segel immer richtig drehen. Bist der Grund für Licht, Was täte ich gäb es dich nicht, Hast du mich so viel Gewicht? Bist der Grund für mein Hoffen, Denn bin ich auch noch so stark getroffen, Deine Tür und Haus - [Nächtliche Sehnsucht](https://www.grauerreiter.de/naechtliche-sehnsucht/) - Ach du sitzt in der Ferne, Wär bei dir so gerne, Bei mir doch nur die Sterne. In dieser traur'gen Nacht, Die mich trübe macht, Weil sie mein Herz zu dir gebracht. Doch du bist nicht hier, Sehne mich nach dir, Fehlt dieser Nacht doch jede Zier. Was du wohl gerade tust, Ob du auch - [Kälte](https://www.grauerreiter.de/1441/) - Kalte Gitter, Großes Gezitter, In dieser ach so schönen Welt, Die doch schon langsam zerfällt, Sich durch Hässlichkeit am laufen hält. Nie Genug, Alles großer Trug, In dieser ach so freien Welt, Wo Freiheit an der Wand zerschällt, Regiert von der großen Illusion, dem Geld. Tote Herzen, Stille Schmerzen, In dieser ach so frohen Welt, - [Deine Bahnen](https://www.grauerreiter.de/deine-bahnen/) - Öffne dein Herz, lass mich in dir schwimm. Vergessen was Wichtig war, Hauptsache ich bin dir nah, Magischer Moment ist da. So treib ich in deinen warmen Strömen, lang. Verlier mich in deinen Bahnen, Lass mich deine Liebe ahnen, In deine tiefen Ozeanen. Die Gischt peitscht immer höher, schneller. Leidenschaft lodert leise auf, Liebe nimmt - [Ach Welt](https://www.grauerreiter.de/ach-welt/) - Ach Welt, Ach Welt, Was dich erhält ist nicht unser dreck’ges Geld, Das Hoffnung verheißt, Uns alle verschleißt, Uns alle bescheißt. Wir sollten dich wahren, Anstatt dich auszuplündern mit unseren Schaaren, Ich frag mich wo ist meine heile Welt geblieben, Hinter die Mauern aus Geld getrieben, Weil Menschen sich doch nicht mehr lieben. Wir sollten - [Hoffnungslosigkeit wird beschreit](https://www.grauerreiter.de/hoffnungslosigkeit-wird-beschreit/) - Mein Herz schreit, Bringt Lärm in die stille Einsamkeit, In die ich langsam gleit, So wein ich ganz befreit, In meiner Hoffnungslosigkeit, Mein Herz schreit. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Verloren im Wunsch](https://www.grauerreiter.de/verloren-im-wunsch/) - Wäre gerne lang an deiner Seite, So dass ich mit dir durch unser Leben schreite, Dich in jedem Tal begleite. Wäre gerne in deinen Träumen, Würde gerne deine Freiheit und Gedanken säumen, Deine Angst ausräumen. Wäre gerne an deiner geliebten Hand, Auf dem Weg in unser verheiß'nes, buntes Land, Schwermut wird verbannt. Wäre gerne tief - [Des Nachts](https://www.grauerreiter.de/des-nachts/) - Hab ich doch die ganze Nacht, Nur dich bedacht, Hat doch aber auch nichts gebracht, Weiß nur das du glücklich mich gemacht. Doch weiß nicht deine Rolle in meinem Leben, Will doch deinen Wert dir auch nur geben, Ohne nach zu viel zu streben. So kommen all diese Fragen, Die mich schon gar Zeiten plagen, - [Ins Netz gegangen](https://www.grauerreiter.de/ins-netz-gegangen/) - Versinke tief in deinen Blicken, Uhren hören auf zu ticken, Wollen sie mir Liebe schicken? Gefang' in brausenden Bahnen, Lass mich deine Tiefe ahnen, So versunken in dein' Ozeanen. Fest in deinem Netz verfangen, Ich in dir untergangen, Dein Blick bleibt mein Verlangen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [So trag mich fort](https://www.grauerreiter.de/so-trag-mich-fort/) - So trag mich fort in ein Land, Mir noch völlig unbekannt, Doch aus deiner guten Hand, In der ich schon die Liebe fand, Irgendwie mir schon bekannt, Da es nach ihr und dir benannt, So lachts mich an, wie du charmant, So tret ich ein hab ewig Dank. © Niss-Jannes Jargstorff - [Durchzogne Nacht](https://www.grauerreiter.de/durchzogne-nacht/) - Geh mit mir in die Nacht, Die uns so schön anlacht, Bestimmt die Liebe uns noch bracht! Verlier dich doch mit mir, Chaos nun endlich regier, Zwischen Neonlicht und Flaschenbier! Noch ein paar Runden drehn, Dir ganz tief in die Augen sehn, Lass uns noch nicht auseinander gehn! Mach es wahr nur diese Nacht, Die - [Schau dich an](https://www.grauerreiter.de/schau-dich-an/) - Schau dich ständig ganz tief an, Weil ich dich nicht begreifen kann. Will sehen was dich bewegt, Was dich durch dein Leben trägt. Möchte dich besser verstehn, So lass mich dich noch länger sehn. Schließ die Augen traue mir, Denn ich versprech ich steh bei dir. Lass dich fallen ich werd tragen, Trotz all meiner - [Was die Liebe will](https://www.grauerreiter.de/was-die-liebe-will/) - Die Liebe will nicht in Arien besungen werden. Es genügt eine einzige leidenschaftliche Stimme, um sie zu wecken. Egal ob diese die Töne trifft, solange sie mit Feuer verfehlt, was der Norm entspricht, ist sie wahr. Doch fehlt ihr nur in einem Takt, Halbton, einer Pause das Feuer, so vermag sie die Liebe auszulöschen mit - [Hoffungslose Schwere](https://www.grauerreiter.de/hoffungslose-schwere/) - Deine Augen sinken ab, Weil ich Fehler machte, Ich dich wohl verloren hab, So lass mich gehen sachte. Kreise trennen sich, Einheit wird zu Einsamkeit, Entäuschte nicht nur dich, Mein Herz vor Trauer schreit. Neue Wege so allein, Ohne dich an meiner Seite, So soll es doch nicht sein, Dass ich in den Tot leis' - [Sommerwind](https://www.grauerreiter.de/sommerwind/) - Heb mich hoch, wie ein warmer Sommerwind, Bei dem ich Lebensfreude wiederfind, Mich wieder an den Wundern freue wie ein Kind. So lass mich fliegen durch verträumte Nächte, Um uns rum nur zu große Mächte, Doch wenn ich dich seh, erkenn' ich du bist die Rechte. Halt mich so fest in deinem Bann ganz oben, - [Leises Ticken](https://www.grauerreiter.de/leises-ticken/) - Als Alle alte Bahnen drehn, Bleib ich schließlich stehn, Will nicht mehr gehn, Nichts Neues sehn. Damit ich mich einfüge, Bauen sie eine Lüge, Die mich betrüge, Falsche Züge. Das Leben ich verschwend, Freiheit nicht existent, Doch jetzt getrennt, Die Zeit rennt. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Lange Wege](https://www.grauerreiter.de/lange-wege-2/) - Weg gegangen, Ziel gefunden, Macht vergessen harte Stunden, Haben Steine überwunden. Stehen dort, Herzen strahlen, Macht vergessen manche Qualen, Wollen immer lauter prahlen. Angekommen sind wir nun, Doch können noch nicht ruhn, Was werden wir als nächstes tun? ©Niss-Jannes Jargstorff - [Unvolkomme Vergleiche der Volkommenheit](https://www.grauerreiter.de/unvolkomme-vergleiche-der-volkommenheit/) - Wie weit die Liebe doch geht, Wie ein warmer Wind der weht, Der immer doch andeiner Seite steht. Wie groß die Liebe doch ist, Wie sie die Angst so einfach frisst, Dass sie sich mit nichts andrem misst. Wie schön die Liebe liebt, Wie sie sich dir volkommen hingibt, Und dich dabei sanft immer weiter - [Ein Abend mit der Liebe](https://www.grauerreiter.de/ein-abend-mit-der-liebe/) - Frag mich wo bist du gebleiben, Hast du mich längst schon abegeschrieben, Konnte ich nicht mehr genug lieben? Stehe hier ganz ohne dein Licht, Verliere langsam mich dich aus der Sicht, Bitte, vergess mich doch nicht! Warum, hast du mich verlassen, Weiß, ich konnt ich dich nie richtig erfassen, Doch willst du nun verblassen? Doch - [Berfreiungsbrief](https://www.grauerreiter.de/berfreiungsbrief/) - Hielt dein Herz fest in meiner Hand, Sodass es keine Liebe bei mir fand, Leid am Ende uns nur noch verband. So lass ich dein Herz nun frei gehen, Soll doch auch noch Liebe sehen, Denn sie konnt' hier nicht bestehen. Hoff du findest einen schönen Ort, So gehe doch am Ende fort, Vielleicht findest - [Letzter Flug](https://www.grauerreiter.de/letzter-flug/) - Lass mich immer tiefer fallen, Denn ich will am Ende fliegen, Wenn wir im Nichts verhallen, Uns're Zweifel schließlich siegen. Ich weiß ich gehe nun allein, Obwohl es war so schön mit dir, Am Ende lieber freudig schrein, Du und ich bleiben noch ein Wir. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Durch die Wildnis](https://www.grauerreiter.de/durch-die-wildnis/) - Leinen los wir fliehen, Wohin uns uns're Herzen zeihen. Auf in neue, unbekannte Welten, In der Ungewissheit zelten. Nach dem Neuen greifen, Planlos durch die Wildnis streifen. Große Ebenen und Freiheit spüren, Pfade die zu Größe führen. Sollten nicht länger warten, Komm lass uns einfach sofort starten. Uns nur an die schöne Wildnis binden, Um - [Leidenschaftlich nächtliches Trauma](https://www.grauerreiter.de/leidenschaftlich-naechtliches-trauma/) - Ich will für dich mich selbst besiegen, Würd mich selbst für dich verbiegen, Nur um einmal neben dir zu liegen. Denn dein Blick zaubert mir ein Lachen, So wills feudig in mein Leben krachen, Meine Leidenschaft ganz neu entfachen. So lass uns doch nun die Liebe geben, Gemeinsam über Dächern schweben, Uns nochmal ganz neu - [Dünner Grat](https://www.grauerreiter.de/1374/) - Ich weiß was ich hier wage, Doch frag ich dich, Bleibst du bei mir mehr als alle Tage, Vollendest mich? Steh vor dir so völlig nackt, Doch vertaue dir, Weil du mein Herz sanft angepackt, Deshalb steh ich hier. Sag einfach ja, vollende mich, Denn ich liebe dich, Machst mich einfach immer glücklich, Warum weine - [Leise einsam träumen](https://www.grauerreiter.de/leise-einsam-traeumen/) - Manchmal steh ich ganz alleine da, Da scheint niemand wirklich nah, Dann werden leise Träume wahr. Wenn ich an dich denk und mich dreh, Stell mir vor wie ich so bei dir steh, Tut garnicht mehr so richtig weh. Bin dann tief einsam, dir völlig nah, Wolkiger Himmel ist dann wieder klar, Während ich in - [Flucht nach irgendwo](https://www.grauerreiter.de/flucht-nach-irgendwo/) - Trag mich in deine Welt, Gibt nichts was mich hier hält, Birg mich von hier irgendwohin, Weil ich bei dir schon glücklich bin. Spürst du nicht, wir sollten fliehen, Endlich in neue Länder zeihen, Uns're große Freiheit leben, Zu den Sternen streben. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Im Grunde](https://www.grauerreiter.de/im-grunde/) - Schau mich nochmal an, Weil ich das nich begreifen kann, Sofort wieder in deinem Bann. Mein Leben ach so karg, Gib mir deine Hand halt mich stark, Wenn ich wieder mal versag. Steh mit mir im Bunde, Komm geh mit mir langsam zu Grunde, Schenk mir noch diese Sekunde. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Schlaflos ruhige Nacht](https://www.grauerreiter.de/schlaflos-ruhige-nacht/) - Schließ die Augen, träum von dir, Damit ich in der Nacht nicht mehr so frier, Hier finde ich schließlich zu mir. Hast Licht in diese Nacht gebracht, Meine Hoffnungskerze wieder neu entfacht, Dabei hab ich nur an dich gedacht. So schlaf ich, du an meiner Seite, Auf das sich mein Herz für un'sre Liebe weite, - [Regentag](https://www.grauerreiter.de/regentag/) - Regen langsam tropft, Als es an meine Pforte klopft, Mein Herz, es leise hofft. Da bist du und Licht, Dass wie die Sonne zu mir bricht, Liebe nun verspricht. Doch nur der Regen klopft, Während die erste Träne tropft, Mein Herz vergeblich hofft. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Teufel](https://www.grauerreiter.de/teufel/) - Wie hoch können, wollen wir noch bauen, Nur um auf das, was wir sehen woll'n zu schauen? Sollten wir uns nicht mal was And'res trauen, Als zu rammen uns're gefräßig, großen Klauen, In die schon seit Jahrzehnten sterb'nen Auen, Dort immer wieder rein zu hauen? Wer sind wir eigentlich welch ein Grauen, Das wir die - [Gerade hier](https://www.grauerreiter.de/gerade-hier/) - Wofür leben, lieben und lachen wir, Ist dies alles doch nur Zier, Dafür dass ich das Leben leis verlier, Mich irgendwann zu Tode frier, Passiert schon jetzt und gerade hier. © Niss-Jannes Jargstorff - [Stilles Schweigen](https://www.grauerreiter.de/stilles-schweigen/) - Haben verlernt die Stille zu genießen, Weil uns täglich Reize übergießen, Während uns're Seelen oft zerfließen. Lausch gerad nur meinem Herz pochen, Das der Alltag oft gerbrochen, Doch hat er's nie komplett zerstochen. Seh wie die Nacht sich langsam senkt, Mich Richtung Freiheit lenkt, Mein Herz in Wehmut tief ertärnkt. Stille sich leise nieder in - [Nachts getragen](https://www.grauerreiter.de/nachts-getragen/) - Lichter weichen der Dunkelheit, Während wir im Takte wiegen, Und beginn' langsam zu fliegen, Versprechen wir uns die Freiheit. Blicken schon in die Unendlichkeit, Während wir gemeinsam singen, Uns're Angst langsam bezwingen, Zusammen gegen Hoffnungslosigkeit. Ich hör dein Herz melodisch schlagen, Während wir Stille genienßen, Wir uns in die Arme schließen, Uns Nachts so jederzeit - [Jämmerlich](https://www.grauerreiter.de/jaemmerlich/) - Verlier ich mich, Verlier ich dich. Verlier ich dich, Verlier ich mich. Jämmerlich ©Niss-Jannes Jargstorff - [Ich bleib bei dir](https://www.grauerreiter.de/ich-bleib-bei-dir/) - Bleib immer noch, Obwohl mich dein Wort doch, Ich dich doch schon längst erstoch, Lieb ich dich noch. Renn doch stehe, Obwohl ich auch schon sehe, Das ich jetzt besser von dir gehe, Ich bei dir stehe. Halt fest an dir, Obwohl es laut kracht in mir, Merk wie ich dich dabei verlier, Bleib ich - [Zeitstillstand](https://www.grauerreiter.de/zeitstillstand/) - Lass die Zeit ein wenig stehn, Damit wir uns nicht mehr so sinnlos drehn, Einmal tief in deine Augen sehn. Will dir meine Liebe zeigen, Komm wir ziehn lautlos durchs Schweigen, Welten sich vor uns verneigen. Alles noch zu schwer erschien, Merkst du, wir allem Schweren nun entfliehn, Ein wenig durch das Ew'ge ziehn. ©Niss-Jannes - [Sprachlos](https://www.grauerreiter.de/sprachlos/) - Denk immer nach was ich dir sagen sollte, Weil ich dir doch immer so viel geben wollte. Doch find ich keine Worte für mich und dich. So stehe ich still in kühlem Schweigen, Will wieder zum Versinken, Hassen neigen. So verliere ich mich und schließlich dich. Suche ummmer wieder die schönsten Worte, Diese von meiner - [Wände werden brechen](https://www.grauerreiter.de/waende-werden-brechen/) - Komm, wir gehen jetzt hier fort, An unsren schönen, wahren Ort, Komm, wir gehen nun, sofort. Zeig dir das Schönste von dem Licht, Zaubre dir damit Strahlen ins Gesicht, Zeig dir das Schönste, meine Sicht. Nehm deine Hand und ich springe, Auf das uns Liebe schließlich gelinge, Nehm deine Hand, damit ich singe. Lass uns - [Jaheresverlauf](https://www.grauerreiter.de/jaheresverlauf/) - Alltes Jahr versinkt im Farbenrausch, Lichter verkünden Neue schon ganz laut, Während ich des Vergangen noch lausch, Meine Seele schon gen Zukunt schaut. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Neue Strände](https://www.grauerreiter.de/neue-straende/) - Lauf diese Straße oft entlang, Obwohl ich nicht mehr laufen kann, Denn ich möcht mich zu gerne fang, Doch komm ich jemals an? Lass mich fallen, ich nicht steh, Wenn ich mich weiter um mich dreh, Ich immer weiter in den Abgrund geh, Tut garnicht mehr so weh. Sinke dann immer weiter ab, Schimm so - [Danke Dir](https://www.grauerreiter.de/danke-dir/) - Danke dir für deine Augen, Sie mich zu den schönen Dingen saugen. Danke dir für deine Blicke, Mit denen ich dann langsamrer ticke. Danke dir für deine Stimme, Dank der ich immer weiter glimme. Danke dir für deine Worte, Öffnen sie doch meine Herzensforte. Danke dir für deine Hände, Ohne die ich mich nie wirklich - [Kein Herze nimmer frier](https://www.grauerreiter.de/kein-herze-nimmer-frier/) - Gans leis der Schnee zu Baden fällt, Während die Nacht durch Kerzenschein erhellt, die Glocke durch das Tale schellt. Der Schnee sanft alles zugedeckt, Während die Stadt schon tief im Schlafe steckt, Das Winterwunderland sich ausgestreckt. Im schwachen Licht einer Laterne, Alles kalt, doch die Herzen noch voller Wärme, Oben leuchten hell die Sterne. Nun - [Lass dich führen](https://www.grauerreiter.de/1334/) - Nimm meine Hand, lass dich führen, In eine Welt, wo wir wahrste Liebe spüren, Wir uns lösen von un'ren Schnüren. Blick mir in die Augen gar ganz lang, Bin von ihnen nur zu gerne völlig eingefang', Lösen mich von jenem großen Zwang. Lass mich dich lieben in dieser Nacht, Mach nur das, was dich auch - [Winternacht](https://www.grauerreiter.de/1330/) - Stille liegt überm ganzen Land, Alles schweigt in ruhiger Hand, Winter schwingt ein kaltes Band, Hier ich mich wahrlich erkannt. Alles schweigt, das laut gewesen, Hier kann mein Herze nun genesen. Langsam leise fällt der Schnee, Während ich ins Tale seh. © Niss-Jannes Jargstorff - [Unser ferner Ort](https://www.grauerreiter.de/unser-ferner-ort/) - Worte im Ohr verhallen, Lass mich in deine Stille fallen, Während wir aufeinander prallen. Ich weiß es ist so irreal, Doch alles wird langsam egal, Bei dir wirkt nur Liebe nicht banal. Bin von dir gebannt, Weil ich in dir so viel fand, So ergreif jetzt feste deine Hand. Renn mit dir fort, Sprich einfach - [Du bist nicht mehr hier](https://www.grauerreiter.de/du-bist-nicht-mehr-hier/) - Steh am Abgrund, möchte Schrein, Noch immer um dich wein, Steh wieder heir, doch nun allein. Fühlt sich noch immer so falsch an, Glaub nicht mehr daran, Dass ich dich noch vergessen kann. Mein Herz versinkt in tiefen Tränen, Mich noch bei dir wähnen, Kann mich nur noch nach dir sehnen. Ich mich immer weiter - [Tanz mit dir](https://www.grauerreiter.de/tanz-mit-dir/) - Während alle um uns schweigen, Unsere Köpfe sich zueinander neigen, Die Herzen nahe aneinander reiben, Wir neue Geschichten schreiben. Will ich in deine Augen sehn, Weil wir nun zu uns'rer Zukunft gehn, Wahrste Wunder gerad' geschehn, Wenn wir uns're Runden drehn. Halt deine Hand, wir sind fort, Mir fehlt gerad jedes noch so gute Wort, - [Wir rennen](https://www.grauerreiter.de/wir-rennen/) - Lass uns gehn, Ja lass uns renn, Weil wir doch gerade brenn', Wo hier so beienander stehn, Uns tief in uns're Augen sehn. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Ich bleib](https://www.grauerreiter.de/ich-bleib/) - Ich bleib dei dir und sing dein letztes Lied, Bis du findest dein' sell'gen Fried, Es dich dann doch von mir zieht, Dein letzter Gang schließlich geschieht. Doch bis dahin werd ich immer bei dir sein, Zeig dir jedenen Sonnenschein, Ich sag dir: Du bist nie allein, Bis die Nacht bricht endgültig herein. Doch selbst - [Würd jetzt gern](https://www.grauerreiter.de/wuerd-jetzt-gern/) - Würd jetzt gern neben dir sitzen, Wenn deine Augen magisch blitzen. Würd jetzt gern mit dir laut lachen, Wenn wir zu dumme Dinge machen. Würd jetzt gern deine Hand ergreifen, Wenn wir in Richtung Liebe schweifen. Würd jetzt gern mich nahe bei dir finden, Wenn dann die Mauern langsam schwinden. Würd jetzt gern die Augen - [Trunkne Nacht](https://www.grauerreiter.de/trunkne-nacht/) - Renn sinnlos durch die Nacht, Ist das was mich glücklich macht, Fall immer tiefer in den Schacht. Dunkelheit zieht in mein Herz, Bin komplett erfüllt von Schmerz. So steh ich schlaflos nur hier, Im Hintergrund ein leises Klavier, Als ich hier draußen schon grepier. Lass mich jetzt am Ende gehn, Kann ich doch hier so - [Nochmal bei Dir](https://www.grauerreiter.de/nochmal-bei-dir/) - Schließ mich fest in deinen Arm, Mach mein Innres wieder warm, Mein kleiner großer Schwarm. Würd für dich über Berge laufen, Notfalls mich auch um dich raufen, Mich wieder im Glück ersaufen. Ein Mal in deine Augen blicken, Wenn Uhren aufhören zu ticken, Mich an dir neu erquicken. Will deine warme Nähe spüren, Dich noch - [Verstand entsorgen](https://www.grauerreiter.de/verstand-entsorgen/) - Worauf wartest du mit deinem Leben, Willst du wirklich schon nach großem streben, Lass uns davor nochmal die Gläser heben! Der Ernst des Lebens hat noch Zeit, Nutz doch noch die Stunden zur Lebendigkeit, Wer braucht schon unnöt'ge Sicherheit? Mach dir nicht so viele Sorgen, Sterben werden wir, veilleicht morgen, Also noch einmal Verstand entsogen! - [Wie im Traum in dir](https://www.grauerreiter.de/wie-im-traum-in-dir/) - Blick zu lange dich an, Ich dir nicht entfliehen kann, Drehst meine Welt, Gibt nichts was mich noch hält. Versunken in dir tief, Mein Herz laut nach Liebe rief, Dein Wind mich fand, Deine warme und gar traute Hand. Wie im Traum in dir, Während ich mich noch verlier, Auf dich noch traue, Uns're Liebe - [Mag an dir dich zu mögen](https://www.grauerreiter.de/mag-an-dir-dich-zu-moegen/) - Mag an dir dein lautes Lachen, Während Gefühle auf mich einkrachen, Wir so schöne Sachen machen. Mag an dir deinen leisen Duft, Gibst mir immer frisch'ste Höhenluft, Denn unser Abenteuer ruft. Mag an dir deine tiefen Augen, Die immer als Hort für mich taugen, Mich in 'ne and're Welt saugen. Mag an dir deine feste - [Zombies](https://www.grauerreiter.de/zombies/) - Um mich rum so leere Seelen, Den schon viele Fraben fehlen, Und so trocken ihre Kehlen. Sie singen keine Lieder mehr, Erfolg interessierte sie so sehr, Ein seelenloses Zombieheer. So laufen sie rastlos, lang umher, Liebe interssiert nichtmehr, Obwohl sie sind doch so leer. Um mich rum so leere Seelen, Den schon viele Fraben fehlen, - [Zerstör nicht unser Kartenhaus](https://www.grauerreiter.de/beitrag/) - Sprichs nicht aus, Ich weiß es sollt raus, Weiß du willst weiter hinaus, Doch zerstör nicht unser Kartenhaus, Uns're Zukunft, was wird dann noch daraus? ©Niss-Jannes Jargstorff - [Deine Wärme in mir](https://www.grauerreiter.de/deine-waerme-in-mir/) - Gibst mir deine Welt, So schön wunderbar, Mein Herz erhellt, Träume werden wahr. Trag dich an mir nah, Ganz tief in mir dirn, So bist du immer da, Beflügest meinen Sinn. So find ich deine Wärme, Welche mich komplett erfüllt, Wenn ich von dir schwärme, Hast mich so sanft umhüllt. ©Niss-Jannes Jargstorff - [So stehn dir Sterne](https://www.grauerreiter.de/so-stehn-dir-sterne/) - So stehn dir Sterne am Himmelszelt Funkeln in die Nacht, damit wir erhellt, Auf das die Welt zusammen hält. Sternenglanz erfüllt dann unsrer Herzen ganz, Sterne leiten den Weg mit ihrem Glanz. So stehn sie dort seit tausend Jahren, Zeigen uns wohin wir gerade fahren, Funkeln dort in ihren Scharen. Zeigen jede Nacht ein Wunder - [Ausreißer](https://www.grauerreiter.de/ausreisser/) - Felder ziehn vorbei, Frische Luft macht frei, Hier scheint vieles einerlei. Bin auf einer Reise, Spiel oft nur noch leise, Entdecke meine Lebensweise. Würd gern fliehn, Weil alles sinnig schien, Würd so weiter immer ziehn. Raus wo Fraben sind, Ich endlich Harmonien find, Noch einmal seien kann ein Kind. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Kälte im Herzen](https://www.grauerreiter.de/kaelte-im-herzen/) - Kälte kam in mein Herz, Der Winter hielt Einzug mit grässlichem Schmerz, Kälte die der Winter gebracht, Die in meinem Herzen macht, Das es wahrscheinlich nimmer lacht. © Niss-Jannes Jargstorff - [Hab dir vieles nie erzählt](https://www.grauerreiter.de/hab-dir-vieles-nie-erzaehlt/) - Hab dir Vieles nicht erzählt, Denn der Zeitpunkt war schon verfehlt. Hab dir Vieles nicht gezeigt, Denn mein Herz bei dir zu Extremen neigt. Hab dir Vieles nicht gesagt, Denn damit hätt ich zu viel schon gewagt. Hab dir Vieles nicht gegeben, Denn es war oft schon nach zu viel zu streben. Hab dich nicht - [Wein um dich](https://www.grauerreiter.de/wein-um-dich/) - Wein um dich doch jeden Tag, Weil ich dich so gerne mag, Und Dir das aber zu oft zu falsch sag, Obwohl ich dich so tief in meinem Herzen trag. © Niss-Jannes Jargstorff - [Hab dir oft geschrieben](https://www.grauerreiter.de/1212/) - Hab dir schon oft von meiner Liebe geschrieben, Doch dabei ist's dann auch geblieben, Konnt dich nie so wirklich lieben. Hab alles auf später verschoben, Mich bloß nicht wegen dir verbogen, Mich dabei doch auch selbst belogen. Doch wann ist denn später und wann zu spät, Das ist's was die Zweifel in mir sät, Zweifel - [Verlier mich gern in dir](https://www.grauerreiter.de/verlier-mich-gern-in-dir/) - Verlier mich oft in deinen Worten, Denn mit ihnen kann ich Liebe horten, Sie öffnen gar weit meines Herzens Pforten Und frühren mich zu schönren Orten. Verlier mich oft in deinen Blicken, Weil sie mir deine Hoffnung schicken, Machen dass Uhr'n aufhörn zu ticken Und sind für mein Herz die besten Flicken. Verlier mich oft - [Wer wagt es noch zu träumen](https://www.grauerreiter.de/1202/) - Wer wagt es noch zu träumen, Wenn uns kalte Fakten säumen? Wer wagt es noch zu singen, Wenn die Zweifel immer mitschwingen? Wer wagt es noch zu lachen, Wenn wir doch nie genug machen? Wer wagt es noch zu tanzen, Wenn sich alle hinter Schein verschanzen? Wer wagt es noch zu lieben, Wenn die doch - [Hör kurz zu](https://www.grauerreiter.de/hoer-kurz-zu/) - Hör doch kurz zu und strahl, Dann ists nicht mehr kahl, Bist immer erste Wahl. Hör doch kurz zu und lach, Bring mir deinen Krach, Mach mich damit wach. Hör doch kurz zu und versteh, Was ich all Schönes in dir seh, Das ich ohne dich nicht geh. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Springen](https://www.grauerreiter.de/springen/) - Berühr mich noch einmal genauso, Machst mich so von Herzen froh, Verlier mich gerne bei dir, irgendwo. Dein Lachen bringt mir pures Leben, Mein Herz will bei dir immer beben, Nur nach Einigkeit mit deinem streben. Tanz zu gern mit dir im warmen Regen, Bist für mich ein guter Segen, Würd mich mit dir so - [Gefunden](https://www.grauerreiter.de/gefunden/) - Lichterglanz langsam verblasst, Verfall in große Hast, Mach kaum noch Rast. Niemand der sich mit mir befasst, So erlieg ich meiner Last, Gefangen im Morast. So war ich mir gar oft verhasst, Ohne jeglichen Kontrast, Doch dann du mich gefunden hast. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Wart auf den Moment](https://www.grauerreiter.de/wart-auf-den-moment/) - Wart auf den Moment es dir zu sagen, Ohne dabei zu viel zu wagen, Ohne wieder Last zu tragen. Vielleicht wird der Moment nie kommen, Doch seh ich noch zu verschwommen, Bin noch von Gefühlen zu benommen. So sitz ich hier und wart darauf, Dass mein Mund geht endlich auf Und ich in deine Arme - [Denk an dich](https://www.grauerreiter.de/denk-an-dich/) - Denk an dich, mein Herz steht still, Weil dich in meinen Armen halten will. Denk an dich, mein Herz will singen, Denn mit dir kann ich jede Angst bezwingen. Denk an dich, mein Herz lacht laut, Denn mit dir es auf Hoffnung immer schaut. Denk an dich, mein Herz hoch schwebt, Weil es sich mit - [Fernes Land und neues Lied](https://www.grauerreiter.de/fernes-land-und-neues-lied/) - Schließ einfach meine Augen, Sing dein schönes Lied, Lass mich an uns glauben, Es mich schon fortzieht. In der Liebe schönes Land, Wo die Sonne scheint, Ich uns’re wahre Hoffnung fand, Mein Herz gar freudig weint. Nur noch ein‘ Moment hier bleiben, Deine traute Wärme spür’n, Neue Liebeslieder für dich schreiben, Und dich ein letztes - [Tag endet im Sonnenglanz](https://www.grauerreiter.de/tag-endet-im-sonnenglanz/) - Der Tag endet im Sonnenglanz, In diesem Moment gehört mein Herz dir ganz, Ich ignorier uns‘re Distanz. Seh vor mir dich, so ganz nah, Deine Augen leuchtend blau, so wunderbar, Träume werden gerade wahr. Lass uns los und Liebe finden, Ohne uns an falsche Dinge noch zu binden, Uns’re Zweifel überwinden. In diesen Momenten wird - [Am Morgen](https://www.grauerreiter.de/1129/) - So zwitschern die Vöglein in mein Ohr, Morgenluft steigt zu mir empor. Die Sonne ihre ersten Strahlen sendet, der Tage Schönheit mich schon blendet, wünscht dass dies niemals geendet. Die Dunkelheit weicht Lichter Glanz, weiß dieser Tag gehört mir ganz. Der Kälte Mantel langsam taut, der Tag beginnt zu werden laut, ein Tag der sich - [Regentage](https://www.grauerreiter.de/regentage/) - Blick nach draußen in den Regen, Denk an dich, meinen kleinen Segen, Kannst mich wieder zur Wärme bewegen, Auf das sich Zweifel, Ängste legen, So blick wieder der Sonne entgegen. © Niss-Jannes Jargstorff - [Scheine](https://www.grauerreiter.de/scheine/) - Schein mit deinem Licht in meine Dunkelheit, Bist die, die mein weggesperrtes Herz befreit, Mich erlöst von unvergesslich großem Leid. Erfüll meine kalten Augen mit deiner Wärme, Bist die, die der ich meine Liebe oft erkläre, Weil ich immer noch so für dich schwärme. Gib mir deine Hand und spür jeden Herzschlag, Bist die, die - [Glaub, es geht mir gut](https://www.grauerreiter.de/glaub-es-geht-mir-gut/) - Glaub doch, dass es mir gut geht, Obwohl meine Zeit still steht, Mein Leben sich noch um dich dreht. Seh nicht hin, wenn ich um dich wein‘, Wenn ich mich fühle gar ganz klein, Wenn mein Herz anfängt laut zu schrei'n. Möchte nicht, dass du siehst mein Leid, Dafür ist gerade keine Zeit, Denn du - [Noch gefüllt mit dir](https://www.grauerreiter.de/noch-gefuellt-mit-dir/) - Find es nur schwer zu versteh’n, Warum wir getrennte Wege geh’n, Wir uns immer doch noch nahe steh’n, Verstehs nicht falsch, ich will nicht fleh‘n Vielleicht will ich die Gründe auch nicht seh’n, Doch mein Herz ist noch gefüllt mit deinen Trä’n. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Tag endet wie angefangen](https://www.grauerreiter.de/tag-endet-wie-angefangen/) - Tag endet, wie er angefangen, Mit meinem ach so groß' Verlangen, Denn du bist immer nah, In meinem Herzen immer da. So atme ich in die Abdendluft, Und sehne ich mich nach deinem Duft, Der Vertrauen in mir weckt, So dass ich nicht vor dir erschreckt. Ach wärst du jetzt gerade hier, Dann wärs warm, - [Herbstgedicht](https://www.grauerreiter.de/herbstgedicht/) - Langsam lassen Bäume Blätter fallen, Kein Vogel will mehr freudig schallen, Leben scheint langsam zu verhallen. Dunkelheit zieht ein in den Morgen, Man macht sich wieder viele Sorgen, Schönheit liegt schon bald verborgen. Bald will die Kälte wieder bei uns hausen, Stürme durch unsere Köpfe sausen Und unser Meer aufbrausen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Nacht sinkt über Tag](https://www.grauerreiter.de/nacht-sinkt-ueber-tag/) - Die Nacht sinkt über den Tag, Macht meine Sehnsucht wieder stark. Wärst du doch jetzt nur bei mir, Merkst nicht, wie ich mich in dir verlier. Lieg wieder wach diese Nacht, Denn du hast mich noch in deiner Macht. So Träum ich von uns am Strand, Wie ich halte deine viel zu schöne Hand. Sehe - [Mein Herz scheitert](https://www.grauerreiter.de/mein-herz-scheitert/) - Mein Herz versucht dich zu vergessen, Doch ists von dir zu besessen. Mein Herz versucht dich zu ersetzen, Doch wills dich nicht verletzen. Mein Herz versucht nicht um dich zu weinen, Doch ists zu gefüllt mit Steinen. Mein Herz versucht uns‘ re Liebe zu hassen, Doch kanns immer noch nicht von dir lassen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Notlügen](https://www.grauerreiter.de/notluegen/) - Würd gern neu beginn, Mich auf anderes besinn, Doch frage ich mich wohin? Denn du bist noch da, Bist mir immernoch ganz nah, Obwohl ich dich ja lang nicht sah. Vergessen sollt ich dich, Einfach leugnen deinen Stich, Doch belüg ich dann auch mich. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Immer wieder](https://www.grauerreiter.de/1064/) - Immer wieder diese Fragen, Wo warn die Gründe für unser Versagen, Wer wird Verantwortung tragen, Ob die Gründe wohl nur bei mir lagen, Sollt ich doch an dir verzagen, Mit dir nochmals sprechen und alles sagen, Werd die Antwort wieder vertagen, Obwohl die Zweifel immer an mir nagen. © Niss-Jannes Jargstorff - [Im Glück ersoffen](https://www.grauerreiter.de/im-glueck-ersoffen/) - Von deinem Blick getroffen, In meinem Glück ersoffen, Bleibt nur noch banges Hoffen. Dich irgendwie wieder zu sehn, Zu meinem Wort zu stehn, Die Uhr erneut zurück zu drehn. Diesmal deine Hand zu ergreifen, Nicht in mich abzuschweifen, Nicht wieder durch Zweifel streifen. Einfach unsre Liebe ganz zulassen, Einmal tief ans Herz fassen, Mich auf - [Heit're Sommerzeit](https://www.grauerreiter.de/heitre-sommerzeit/) - Geb dir einfach meine Hand, Kämpf gegen uns'ren Stillstand, Reiß dich mit in meine Welt, Gibt es noch was, dass uns hier hält? Renn'n der Sonne entgegen, Zweifel einfach vom Bildschirm fegen, Meine Arme um dich legen, Denn ich will dein Herz bewegen. Ein Moment der Ewigkeit, Mein Herz vor Freude ganz laut schreit, Endlich - [Verloren](https://www.grauerreiter.de/verloren/) - Falle tief und sanft in deinen Arm, Machst die Welt um mich wieder warm, Bist immer noch mein großer Schwarm. Durch dubkle Täler bin geschritten, Oft bei Gedanken an dich groß gelitteb, Dennoch will ich um deine Hand nun bitten. Bist mein Stern in dunkler Nacht, Hast so viel Liebe mir gebracht, Bist das, was - [Steh dir gegenüber](https://www.grauerreiter.de/steh-dir-gegenueber/) - Steh dir wieder gegenüber, Mein Tag schon fast herüber, Doch du ergreifst mein Herz, Vergess den alten Schmerz Für winzig kurzen Moment Auf ein neues Uns hoffend. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Blick dich immer wieder an](https://www.grauerreiter.de/blick-dich-immer-wieder-an/) - Blick dich immer wieder an, Wünscht ich würds nie wieder tun, Denn du bist zu nah an mir dran, Doch ich kann nicht ruhn. Denn du liegst auf meim Herz, Wär wohl besser dich zu vergessen, Doch ich mag den tiefen Schmerz, Bin von dir zu sehr besessen. Was bleibt ist Schwere, Die tiefen Narben - [Dummheit](https://www.grauerreiter.de/dummheit/) - Die Liebe lacht mir zu, Doch ich bin kalt und stumm, Jetzt lässt du mir keine Ruh, Warum war ich eigentlich so dumm? © Niss-Jannes Jargstorff - [In der Liebe stehn](https://www.grauerreiter.de/in-der-liebe-stehn/) - Sei bei mir in jeder schlechten Zeit, Mein sicheres und gutherziges Geleit, Mit dem ich alle meine Wege beschreit. Reich mir deine Hand bevor ich untergeh, Denn wenn ich in deine schönen Augen seh, Weiß ich, dass ich gerade in meiner Liebe steh. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Strömung](https://www.grauerreiter.de/stroemung/) - Versink im kalten Wasser, Meine Kleider immer nasser, Meine Haut immer blasser. Treib so vor mich hin, Immer auf der Suche nach dem Sinn, Warum ich eigentlich am Leben bin. In den Wassermassen, Lichter der Küste langsam verblassen, Treib immer weiter so verlassen. Aus kalt wird nun warm, Folge dem großen Strömungsschwarm, So bin ich - [Mondscheintanz](https://www.grauerreiter.de/mondscheintanz/) - Deine Augen voll zauberhaften Glanz, In diesem Moment gehört dir mein Leben ganz. Lass uns tanzen im Mondesschein, Es nur für einen Moment wahre Liebe sein. Blick dir nochmal tief in die Augen, Kann mein Glück mit dir noch gar nicht glauben. Lass diesen Moment ewig halten, Wo sich uns’re Herzen doch gerad‘ voll entfalten. - [Wenn ales schweigt](https://www.grauerreiter.de/wenn-ales-schweigt/) - Wenn alles schweigt, Ich in deine Augen schau, Mein Herz sich näher zu dir neigt, Weiß ich, dass ich dich so will, ja ganz genau. So steig mit mir die Stufen zur Liebe hinauf, Schenk mir noch etwas deiner Wärme, Bevor ich wieder alleine lauf, Und von dir nur schwärme. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Träumereinen von Dir](https://www.grauerreiter.de/traeumereinen-von-dir/) - Sitz Nachts draußen, blick in die Sterne, Denk an dich in so weiter Ferne, Merk wieder: Ich mag dich einfach gerne. Deine Gedanken regen mich an zu träumen, Gute Erinnerungen, die dich umsäumen, Bringen mich, mein Herz zum Überschäumen. Wärst du doch gerade jetzt bei mir, Weil ich bei deiner guten Wärme niemals frier, Und - [Wie soll ich](https://www.grauerreiter.de/987/) - Wie soll ich noch gerade stehen, Wenn wir uns nie doch wieder sehen, Wir so auseinander gehen? Alles was ich kann: Dich vermissen, Doch ohne dich bin ich echt aufgeschmissen, Mein Herz in der Mitte durchgerissen. So sehne ich mich nach den guten Tagen, Wo ich mich noch traute was für dich zu wagen, Dir - [Lange Nächte](https://www.grauerreiter.de/lange-naechte/) - Lange Nacht und nur von dir geträumt, Hab mit dir die Liebe ja versäumt. So fall ich tief in den Schlaf, Weil mein Blick so tötlich traf. Will nur weinen und traurig sein, Weil ich weiß ich bin nie dein. Lass mich in Ruh mit deinen Worten, Weil die bei mir das Leid nur horten. - [Verloren in Gedanken von mir](https://www.grauerreiter.de/verloren-in-gedanken-von-mir/) - Verloren in Gedanken von mir, Du schon da, doch ich noch hier. Verloren in Gedanken von mir, Merk nicht, wie ich dich verlier. Verloren in Gedanken von mir, Weiß ich immer weniger von dir. Verloren in Gedanken von mir, Seh nicht, wie ich dich abservier. Verloren in Gedanken von mir, Wird aus uns nie mehr - [Stiche im Herz](https://www.grauerreiter.de/stiche-im-her/) - Stiche gehen in mein Herz, Zu groß der Schmerz, Es dir zu sagen, Dich damit in die Flucht zu schlagen. Warn wir uns jetzt wirklich nah, War das was gefühlt je echt und wahr? Zweifel fressen sich hinein, ich geh dabei in Wehmut ein. Sollte ich mehr deine Hand ergreifen, Anstatt in Zweifel abzuschweifen? Verlier - [Diese Momente](https://www.grauerreiter.de/diese-momente/) - Dieser Moment, wenn ich vor dir steh Und in deinen Augen meine Liebe seh. Dieser Moment, wenn ich bei dir bin, Und es ergibt alles komisch einen Sinn. Dieser Moment, wenn ich dich halte, Und ich mein Leben damit neu gestallte. Dieser Moment, wenn du laut lachst, Und mich damit einfach glücklich machst. Diese Momente, - [Du fehlst mir](https://www.grauerreiter.de/du-fehlst-mir/) - Konnt‘ mich so oft belügen, Doch dich konnt‘ ich nicht trügen, Merk du fehlst mei‘m Herz, Bist der Grund für großen Schmerz. Du bist nicht mehr hier, Frag mich: Warum bin ich nicht bei dir, Denn ich merk: Du fehlst mir, Siehst nicht wie ich mich in dir verlier. Fülltest immer meine Leere, Doch gerad - [Tanz mit mir](https://www.grauerreiter.de/tanz-mit-mir/) - Uns're Herzen im Takte beben, Will mit dir nach den Sternen streben, Mit dir in den Himmel schweben. Hörst du wie die Herzen klingen, Während wir schon Richtung Liebe springen, Alle Zweifel leicht bezwingen? Will von dir einfach immer mehr, Wirbel mich noch einmal hin und her, Verdammt ich liebe dich so sehr! ©Niss-Jannes Jargstorff - [Versunken in dir](https://www.grauerreiter.de/versunken-in-dir/) - Will versinken in dir ganz, denn du gibst mir ungeahnten Glanz, wenn ich mit dir im Mondschein tanz. Dir etwas meiner Liebe zu geben, ist das herzlichste Bestreben, für den Rest von meinem Leben. Will dich beschützen und halten, Mit dir Segel immer neu entfalten, Liebe ist stärker als alle anderen Gewalten. So Blick mir - [Augenkontakt](https://www.grauerreiter.de/augenkontakt/) - Bringst mein Herz aus dem Takt, Dein Blick mein Herz fest packt, Augenkontakt. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Sonnenuntergang](https://www.grauerreiter.de/sonnenuntergang/) - So stand ich ihr gegenüber und unsere Blicke trafen sich. Ich blickte tief in ihre treuen Augen, es war wohl der intensivste Moment, den ich je in meinem Leben erlebt hatte. In der Tiefe ihrer Augen sah ich eine weite, scheinbar unendlich große Ebene. Eine Ebene voller Ungewissheit und Unbekanntheit. Eine Ebene, die ich dennoch - [Herbstbeginn](https://www.grauerreiter.de/herbstbeginn/) - Alte Tage und doch so neue Stunden, Wo war'n wir eigentlich hin verschwunden? Nun fällt das Laub wieder von den Bäumen, Lässt mich von unsrer Einigkeit gar träumen. Denn bald wird’s wieder kalt in meinem Herz Ich spüre deinen, meinen alten, neuen Schmerz. So lass, bevor unsre Herzen wieder erkalten, Nochmal ein wenig warme Liebe - [Getrennte Seiten](https://www.grauerreiter.de/getrennte-seiten/) - Mal mir ein Bild mit schönsten Fraben, Doch kann's nicht verdecken unsre Narben, Das, was wir uns eben gerad nicht gaben. Wünscht ich könnte bei dir sein, Doch stehn wir hier so ganz allein, Verloren ist der alte Schein. Getrennt für eine Ewigkeit, Gegangen in gar tiefem Streit, Wünscht ich dich doch an meiner Seit. - [Versunken in Gefangenschaft](https://www.grauerreiter.de/versunken-in-gefangenschaft/) - Versinke in deinen Augen tief, dein Blick gerade intensiv. So steh ich da 'nen ganze Weile, verwerfe meine Vorurteile. Geb mich deinem Zauber hin und so ich schon gefangen bin. © Niss-Jannes Jargstorff - [#Yolo](https://www.grauerreiter.de/yolo/) - Sind die Könige der Welt, Gibt nichts, dass uns hält, Wer braucht Angst bevor er fällt? So sethn wir hier im Nebel, Verstoßen gegen jede Regel, Setzten unsre neuen Segel. Auf in unser neues Land, Das Ziel eigentlich unbekannt, Volle Fahrt gegen die Wand! ©Niss-Jannes Jargstorff - [Bleib noch über Nacht](https://www.grauerreiter.de/bleib-noch-ueber-nacht/) - Bleib noch einmal kurz mir nah, Ich einen Funken Liebe in dir sah, Weiß nicht ob das richtig war. Schenke dir noch einen Blick, Warst du immer schon so schick, Liebe ist gerad nicht zu dick. Seh bei dir wie nie gesehn, Man, mir kommen gleich die Trän, Sollt mir Liebe eingestehn. Mit dir geh - [Herbstregen](https://www.grauerreiter.de/herbstregen/) - Regen langsam tropft, Mein Herz lauter klopft, Sein Loch ungestopft. Tränen fließen leis, Zahl der Liebe Preis, Mein Herz ist aus Eis. Steh so im lang Regen, Erinnerung wegfegen, Liebe nun zur Ruhe legen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Ein neues, frohes Lied](https://www.grauerreiter.de/ein-neues-frohes-lied/) - In meinem Herz spielt ein neues, frohes Lied, Denn wenn ich in deine tiefen, schönen Augen seh‘, Find ich was mich stets gut wieder weiter zieht, Weiß ich warum ich niemals steh, immer weiter geh. Bist eine Wucht in meinem oft so tristen Leben, Denn dein lautes Lachen ist so herzlich bunt und froh, Deshalb - [Ich glaub dran](https://www.grauerreiter.de/ich-glaub-dran/) - Ich glaube steif, gar fest daran, dass es im Leben nur eine echte, wahre Liebe geben kann. So seh ich dich im Traum noch immer dort am Fenster stehn, Willst nicht aus meinem Herzen gehn. Der Schmerz verblasst mit der Zeit, Doch die Liebe verliert nie was an ihrer schön‘ Lebendigkeit. So würd ich heute - [Mein Herz Ruft](https://www.grauerreiter.de/mein-herz-ruft/) - Hörst du mich und mein Herz rufen, Nach dir und deiner Liebe bunt? Ich weiß wir sind auf and’ren Stufen, Doch ist das kein Gegengrund, Etwas Großes jetzt, hier zu beginnen, Wir könnten in der Liebe schwimmen. Einfach so in uns’re Zukunft schweben, Einander so viel gutes geben! ©Niss-Jannes Jargstorff - [Gib mir dein Herz](https://www.grauerreiter.de/gib-mir-dein-herz/) - Gib mir dein Herz mit all der Last, Hast dich genug selbst gehasst, Sieh wie Schwermut schnell verblasst. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Erstes Mal Gesehen](https://www.grauerreiter.de/erstes-mal-gesehen/) - Hab dich zum ersten Mal gesehn, Doch noch ist nichts geschehn, Bleib dennoch bitte eine Weile stehn! Denn wenn wir uns in die Augen sehn, Könnte was Großes, Schönes gar entstehn. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Guter Wegbereiter](https://www.grauerreiter.de/guter-wegbereiter/) - Bilck doch nicht so traurig drein, Denn es gibt kein Grund betrübt zu sein, Bin bereit es groß herausschrein, Denn mich bezaubert dein gar heller Schein. Werd doch bitte einfach wieder heiter, Sieh das Feuer in dir brennt immer weiter, Denn Hoffnung sei immer ein Begleiter, Dann hast du gleich ‘nen guten Wegbereiter. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Her voll unbekannter Leere](https://www.grauerreiter.de/her-voll-unbekannter-leere/) - Versinke in unbekannter Schwere, Mein Herz voll unbekannter Leere, Immer tiefer stecke ich in der Misere. Wo ist das Licht der gar alten Tage, Als mein Leben noch frei von Plage, Hört denn niemand meine laute Klage? ©Niss-Jannes Jargstorff - [Verworren im Verlangen](https://www.grauerreiter.de/verworren-im-verlangen/) - Bilcke haben sich gefangen, Verworren im Verlangen, Erste Fehler schon begangen, Als wir in die Tiefe sprangen? Ach ist jetzt doch auch egal, Diese Frage einfach zu banal, Ist hier doch eh alles so surreal, Du denkst einfach zu rational! So lass uns einfach in die Liebe fallen, Sich richtig in den And'ren verknallen, Ich - [Moment der Ewigkeit](https://www.grauerreiter.de/moment-der-ewigkeit/) - Ein Blick und Feuerwerk im Bauch, Während ich in den Moment abtauch, Bist gerade alles was ich brauch. Eine halbe Ewigkeit sehn wir uns an, Find an dir nur Dinge, die ich lieben kann, Etwas Großes ists, das hier begann. Im Hintergrund spielt eine neue Terz, In diesem Moment erlischt der Schmerz, Wohin willst du - [Narben bleiben](https://www.grauerreiter.de/narben-bleiben/) - Schmerzen gehn, Doch Narben bleiben, Zu groß wars Leiden, So bleiben sie gar mahmend stehn, Geschehnes wird nie ungeschehn. Trotzdem immer weiter gehn! © Niss-Jannes Jargstorff - [Siehst mir in die Seele](https://www.grauerreiter.de/siehst-mir-in-die-seele/) - Siehst mir in die Seele, Hoff das auch ich dir manchmal fehle. Will dir nur Liebe erklärn, Einblick in mich und mein Innerstes gewährn. So lass uns küssen im Mondschein, Es für 'nen Moment wahre Liebe sein. © Niss-Jannes Jargstorff - [Was ist bloß los mit dieser Welt?](https://www.grauerreiter.de/was-ist-bloss-los-mit-dieser-welt/) - Was ist bloß los mit dieser Welt, In der all Schönes schnell zerschellt. In der man strebt nach zu viel Geld, In der die falschen Werte aufgestellt, In der sich niemand selbst gefällt. Was ist es, dass uns hier noch hält, In dieser ach so falschen Welt? ©Niss-Jannes Jargstorff - [Neue Blickwinkel](https://www.grauerreiter.de/neue-blickwinkel/) - Seh dich wie ich dich noch nie gesehn, Was ist zwischen uns eigentlich geschehn, Wird die Freude heute noch verwehn, Sollten wir uns die Liebe schon gestehn? ©Niss-Jannes Jargstorff - [Ganze halbe Ewigkeit mit dir](https://www.grauerreiter.de/ganze-halbe-ewigkeit-mit-dir/) - Hatte mit dir die schönste Zeit, Fast 'ne ganze halbe Ewigkeit, Da waren wir allein zu zweit. Beste Erinnerungen sind geblieben, In unsre Seelen fest geschrieben, Weil wir uns einfach lieben. So lass uns ewig behalten den Moment, Den niemand außer uns wirklich kennt, Denn da sind wir noch nicht getrennt. © Niss-Jannes Jargstorff - [Nachtschwärmerufer](https://www.grauerreiter.de/nachtschwaermerufer/) - Steh am Ufer und Blicke in die Ferne, Schaue meine Träume in die Sterne, Ich hab dich eigentlich viel zu gerne. So steh ich hier und denke in der Nacht, Denn ich hab zu viel noch nicht bedacht, Hat das überhaupt etwas gebracht? ©Niss-Jannes Jargstorff - [Zwischen Wellen](https://www.grauerreiter.de/zwischen-wellen/) - Werd immer blasser, Die Haut wird nasser, Versink im Wasser. Wo ist jetzt das Licht, Das die Wolken bricht, Meine Zuversicht? Lass los und treib, Kälte in meinem Leib, Hoffnung bitte bleib! ©Niss-Jannes Jargstorff - [Lass uns tanzen](https://www.grauerreiter.de/lass-uns-tanzen/) - Warum blickst du noch so schüchtern, Bist wohl noch ganz nüchtern. Komm ich zeig dir meine eine Welt, Bleib doch wenn sie dir gefällt. Eine Welt in der ich trunken stehe, Weil ich nur noch Liebe sehe. Du brauchst dich nicht verschanzen, Lass uns einfach erstmal tanzen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Warum bist du so früh gegangen?](https://www.grauerreiter.de/warum-bist-du-so-frueh-gegangen/) - Ich fühl mich hier so klein, Nachts schlaf ich nun allein, Warum muss so traurig sein? Uns hat die Realität gefangen, Bleibt das ungestillte Verlangen, Warum bist du so früh gegangen? ©Niss-Jannes Jargstorff - [Nenn dich Heim](https://www.grauerreiter.de/nenn-dich-heim/) - Nenn dich jetzt mein Heim, Denn mein Herz ist dein. Zeigst mir gute Seiten, Deshalb will ich mit dir schreiten. Bist mein Hort in grauer Zeit, Wohlig‘ste Geborgenheit. Sehne mich oft dahin, Denn du nimmst mich wie ich bin. Nenn mich ruhig dein Heim, Wir werden beisammen sein. Zeigen uns die besten Seiten, Werden uns - [Halt mich fest in deiner Hand](https://www.grauerreiter.de/halt-mich-fest-in-deiner-hand/) - Halt mich fest in deiner Hand, In der ich so viel Liebe fand. Halt mich fest und lass nicht los, Denn deine Nähe macht mich groß. Halt mich fest, tu es mir gleich, Eröffnen dann ein Königreich, Voll Vertrauen und Liebe. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Lass mich dich nochmal lieben](https://www.grauerreiter.de/lass-mich-dich-nochmal-lieben/) - Lass mich an deiner Seite steh'n, Deinen Weg ein bisschen geh'n, Mit dir wahre Liebe seh'n. Lass mich dich wirklich erfahr'n, Einmal ignorieren die Gefahr'n, Das beste, das meine Augen sah'n. Lass mich dich nochmal lieben, Beschützen vor Räubern und Dieben, Will diese Liebe nicht verschieben. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Lass uns nochmal leben](https://www.grauerreiter.de/lass-uns-nochmal-leben/) - Lass uns nach den Sternen streben, Es ist so einfach abzuheben, Lass uns was neues nun erleben! Lass uns in den Abgrund springen, Unsre Angst schließlich bezwingen, Lass unser Geschrei erklingen! Lass uns gemeinsam lachen, Das Leben etwas besser machen, Lass unsre Feuer neu entfachen! ©Niss-Jannes Jargstorff - [Werd brenn](https://www.grauerreiter.de/werd-brenn/) - Was soll ich tun, Kann nicht mehr ruhn, Seit ich dich kenn, Will mein Herz brenn. Bist immer Heimreise, Die beste Nachspeise, Das schönste Regenlied, Das einen weiter zieht. Ich werd es tun, Werd nicht mehr ruhn, Weil ich dich kenn, Werd ich brenn. © Niss-Jannes Jargstorff - [Heute Hetzen](https://www.grauerreiter.de/heute-hetzen/) - Müssen uns verbiegen, Denn wir wollen siegen, Denn wir wollen fliegen, Dürfen nicht mehr liegen. © Niss-Jannes Jargstorff - [Lagerfeuer](https://www.grauerreiter.de/lagerfeuer/) - Sitzen draußen am Feuer, Schatten am gar alten Gemäuer, Natur will sich zeigen, Ich meinen Kopf zu dir neigen. Fernab der Veränderung Eine gar schöne Erinnerung, Spür, dass wir uns lieben, Eine Nacht wie geschrieben. Brauchen gar nicht viel, Vor allem gerad kein großes Ziel, So sitzen reicht absolut, Das tut auch einfach gerade gut. - [Würd für dich in kaltes Wasser springen](https://www.grauerreiter.de/wuerd-fuer-dich-in-kaltes-wasser-springen/) - Würd für dich ins kalte Wasser springen, Mit den Wellen um dein Leben ringen, Denn du bringst mein Herz zum klingen. Würd für dich schönste Blumen pflücken, Dich dann mit diesen groß beglücken, Denn ich kann mit dir das Leben schmücken. Würd für dich die größte Angst überwinden, Die letzten Zweifel zwing‘ zu schwinden, Denn - [Konsum](https://www.grauerreiter.de/konsum/) - Immer höher wolln wir baun, Dabei nicht auf andre schaun, Auch wenn wir uns selber haun. Größer und weiter solls sein, Denk doch bloß nicht zu klein, Es zählt eh doch nur der Schein. Immer mehr solls werden, Wer versteht die Drohgebärden, Können wir uns selbst noch erden? Wir werden uns erliegen, Der Verstand wird - [Tiefe Blicke](https://www.grauerreiter.de/701/) - Blick dir noch einmal tief in deine Augen, so schön blau, Doch ich wird aus deinen Worten noch nicht wirklich schlau, Was soll ich dir das schon sagen, wenn ich mich nicht trau? Kennst mich besser als ich mich selbst je kannte, Deshalb ich das zwischen uns die große Liebe nannte. Obwohl wir doch eher - [Find ich dich](https://www.grauerreiter.de/find-ich-dich/) - Finde ich dich, Finde ich mich glücklich, Finde ich den Todesstich, Finde ich dich beachtlich. Finde ich mich. © Niss-Jannes Jargstorff - [Lag wach die ganze Nacht](https://www.grauerreiter.de/lag-wach-die-ganze-nacht/) - Lag heute wach die ganze Nacht, Weil ich das zwischen uns bedacht, Bin deshalb immer wieder aufgewacht. Spürte wie ich langsam herabgleite, Hab geträumt von dir an meiner Seite, Dass ich mit dir die Wege neu beschreite. So lag ich da die Nacht, tief versunken, Einfach nur bis zum Halse voll betrunken, Von Gedanken an - [Wildes Land](https://www.grauerreiter.de/wildes-land/) - Streife durch das wilde Land, In dem ich die Erkenntnis fand, Das alles doch irrelevant. Unsre Welt ist so ungerecht, Glück ist nur geteilt richtig echt, Dort wird mir nur schlecht. Spüre hier wieder Spaß, Falle so ins weiche Gras, Brauch keine Extras. Bin Geheilt an diesem Ort, Hier ist das große Leiden fort, Es - [Dumme Ideen](https://www.grauerreiter.de/dumme-ideen/) - Lass uns mal was dummes machen, Über das wir später wirklich lachen, Ausreißen für die gute Erinnerung, Wer braucht schon immer Sicherung? Fahren in ein Land voller Möglichkeiten, In dem wir neue Abenteuer durchreiten, Einen Moment schwerelos und froh, Ach ich mag das gerade so! ©Niss-Jannes Jargstorff - [Es tut gut wie es gerade ist...](https://www.grauerreiter.de/673/) - Es tut gut wie es gerade ist, Weil du mir zu wichtig bist, Irgendwas mit Liebe zu risikieren, Dich am Ende zu verlieren. So gehen wir unsern Weg zusammen allein, Denn so wird's wohl am besten sein, Du bist dennoch immer mein. © Niss-Jannes Jargstorff - [Gib mir die große Liebe](https://www.grauerreiter.de/gib-mir-die-grosse-liebe/) - Gib mir deine große Liebe nun, Denn vorher kann ich nicht mehr ruhn, Lass uns nun zusammentun. Leg alle Zweifel, Ängste ab, Meine Worte werden gerad so knapp, Weil ich dich im Herzen hab. © Niss-Jannes Jargstorff - [Fernste Liebe](https://www.grauerreiter.de/fernste-liebe/) - Ich denk an dich sooft, Obwohl du unerreichbar bist, Doch mein Herz hofft, Dass doch etwas mehr dran ist. Richtig kenn ich dich nicht, Doch ich glaub es schon passt, Mein Verstand so dicht, Weil du mich ganz gefangen hast. Was würd ich geben, Um dich noch letztes Mal zu sehn, Du bist mein Bestreben, - [Harte Arbeit](https://www.grauerreiter.de/harte-arbeit/) - Sind uns selbst nie genug und nie mit uns zufrieden, Deshalb müssen wir uns zu etwas besseren schmieden. Unser Bild braucht noch Glitzer, Glanz und hellen Schein, Denn wir können nie mit uns so richtigzufrieden sein. Wir müssen an uns arbeiten, uns schön verpacken, Tagtäglicher Kampf gegen sich und angebliche Macken. So ausweglos, schon bitterlich - [Träume von Dir](https://www.grauerreiter.de/traeume-von-dir/) - Hab letzte Nacht von dir geträumt, In mir ist die Liebe hochgeschäumt. Denk sooft an dich, obwohl du fern, Doch dennoch hab ich dich so gern. Blicke gerade in die Sterne, Hoff du denkst an mich in Ferne. Ach wärst du nur in meinem Arm, Dann wärs meim Herz nun warm. Wartend auf dich im - [Jemand der...](https://www.grauerreiter.de/jemand-der/) - Will keine Superfrau, keinen Supermann, Sondern einfach jemand der mich lieben kann. Jemand, der immer Freude zu mir bringt, Mich aber dennoch nie zu etwas wirklich zwingt. Will keine Perfektion, ein Mensch reicht auch, Nur das Gefühl muss stimmen in meinem Bauch. Jemand, der mich mit seinem Blick entführt, Mich aber auch mit seinem Herz - [Nachtflug](https://www.grauerreiter.de/nachtflug/) - Lass uns heute Nacht zu den Sternen fliegen, Denn es gibt bess'res als im Bett zu liegen, Komm, letzte Zweifel werden wir besiegen. Im Land der Träume über der schlafenden Stadt, Werden unsre Herzen nicht am andren satt, Alle Ängste da unten werden langsam matt. So flieg ich mit dir jede Nacht in die hellen - [Weißt doch nicht wie es gerade ist...](https://www.grauerreiter.de/weisst-doch-nicht-wie-es-gerade-ist/) - Ich weiß du willst nur für mich gutes, Doch ich bin nicht mehr frohen Mutes. Lass mich doch einfach los, gehn, Lass mich nicht mehr sinnlos aufstehn. Weißt doch nicht wie es gerade ist, Was mich gerade innerlich zerfrisst. Ich brauche deine Ratschläge nicht, Spürst du nicht wie mein Herz jetzt zerbricht? Will nicht weiter - [Züdhölzchen](https://www.grauerreiter.de/zuedhoelzchen/) - Bist die, die mein Feuer neu entfacht, Weil dein Blick mich so glücklich macht, Bringst Licht auch in die dunkle Nacht, Dabei sind deine Worte immer sacht, Mein Herz es strahlt, singt und lacht, Denn ich hab wieder an dich gedacht. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Einfach treiben lassen](https://www.grauerreiter.de/einfach-treiben-lassen/) - Alles wird so sinnlos wenn du bist da, Dann bin ich meinem Glück so nah. In deinen Augen kann ich Zukunft sehn, Komm lass alles los, lass uns gehn. Einfach dahin treiben wo die Liebe ist, Denn mit ihr wirkt alles nicht so trist. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Jeder Moment](https://www.grauerreiter.de/jeder-moment/) - Jeder Moment mit dir ein Geschenk, Denn auch wenn ich so viel bedenk, Bist du echt viel besser als im Traum, Dann hält sich Liebe nicht in Zaum. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Wer bin ich schon, eine bloße Refelktion?](https://www.grauerreiter.de/wer-bin-ich-schon-eine-blosse-refelktion/) - Wer bin ich schon, Eine bloße Reflektion? Geb immer das volle Denn ich spiel ne Rolle, Doch verlier Kontrolle. Wer bin ich eigentlich, Denn ich verlier mich, Zumindest gelegentlich. Wer bin ich denn noch, Wo ich mich erstoch, Weil „Normal“ gut roch. Eine Suche nach mir, Hab mich im Visier, Doch Gefällts mir hier? Wer - [Lange Suche](https://www.grauerreiter.de/lange-suche/) - Nach dir gesucht, doch nie gefunden, Ich kurz davor und du verschwunden. Doch Hoffnung erleuchtet jeden Tag, Weil ich weiß, dass ich dich richtig mag. Das zwischen uns eine ziellose Reise, Doch sind wir das Ziel auf uns’re Weise. So bin ich da, jeden Tag, suche dich, Ach Liebe ist und bleibt so wunderlich. ©Niss-Jannes - [Sag einfach Ja](https://www.grauerreiter.de/sag-einfach-ja/) - Sag einfach Ja und ich werd alles für dich geben, Sag einfach Ja und ich werd dir deine Last tragen, Sag einfach Ja und ich werd dir helfen abzuheben, Sag einfach Ja und ich werd den Lastern entsagen. Sag einfach Ja und ich werd dir Blumen pflücken, Sag einfach Ja und ich werd dich sanft - [Rückspiegel](https://www.grauerreiter.de/rueckspiegel/) - Blick zurück, warst mein Glück, Bist zerbrochen, hast mich erstochen, Bist vergangen, doch immer noch Verlangen, Dich wieder in den Arm zu schließen und dabei auf mein Herz zu schießen. © Niss-Jannes Jargstorff - [Von der Unendlichkeit des Meeres](https://www.grauerreiter.de/von-der-unendlichkeit-des-meeres/) - Er saß am Strand und blickte auf das Meer hinaus. Egal wo er hinsah, nur blaues Wasser, welches dort hinten am Horizont mit dem Himmel schließlich zur Unendlichkeit in blau zusammenschloss. Doch er wusste auch, dass am Ende, hinterm Horizont noch weitere Länder langen, weit in der Ferne, verborgen hinter der endlichen Unendlichkeit des Meeres. - [Schlaflied](https://www.grauerreiter.de/schlaflied/) - Schalt doch einfach die Lichter aus, So bricht die Liebe aus mir raus, Bring dich mit Sicherheit nach Haus, Dein Herzschlag mein Applaus. Wer braucht schon trock’ne Theorie Nähe ist die beste Therapie, Erweckt in uns die trunk‘ne Euphorie Dein Atem meine Symphonie. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Zugvogel](https://www.grauerreiter.de/zugvogel-der-liebe/) - Hab in die Leere rein geschrieben, Weil ich nicht aufhörn konnt dich zu lieben, Am Ende ist mir nichts geblieben, Als dich schließlich ziehn zu lassen, Dich und deine Gedanken sooft zu verpassen Und mich dabei oft selbst zu hassen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Haltung bewahren](https://www.grauerreiter.de/haltung-bewahren/) - Komm zu mir und lass dich halten, Komm zu mir und lass dich fallen, Lass dein Herz einfach frei walten. Lass Gefühle nach außen schallen. Kannst frei deine Schwäche zeigen, Kannst frei deine Tränen ergießen, Werd über all dies leise schweigen, Werd den Tränen helfen abzufließen. Denn am Ende warten helle, frische, bess‘re Tage, Es - [Blickfängerin](https://www.grauerreiter.de/blickfaengerin/) - Der Moment einfach perfekt, Gerad läuft alles wie geleckt, Denn ich habe deinen Blick entdeckt. So lieblich und voller Energie, Entfach die Liebe ihre Magie, Es spielt diese schönste Symphonie. Ein Moment für die Ewigkeit, Mein Herz vor Freude schreit, Lieblich träumend trunkne Zeit, In dieser kurzen Zweisamkeit. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Vergebens](https://www.grauerreiter.de/netz-der-liebe/) - Immerzu muss ich an dich denken, Letztendlich Gedanken verschenken, Mich in die falsche Richtung lenken. Abhängig von dir und deinem Wort, Ist meine Freude langsam verdorrt, Wann ist die Anziehung endlich fort? So sitz ich da und Träume von un'rem Leben, Für das es sich nicht mehr lohnt zu streben, Muss ich mich doch immer - [Sei du selbst...](https://www.grauerreiter.de/sei-du-selbst/) - Schließ die Augen und sei du selbst, Weil du so mein Leben sooft erhellst Und nicht zuletzt mir so gut gefällst. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Immer bei dir sein](https://www.grauerreiter.de/528/) - Will bei dir sein und nichts verpassen, Bei dir alle wicht'gen Dinge verblassen, Bei dir brauch ich mich nicht anzupassen, Deshalb kann ich nicht von dir lassen. Streif mit mir durch die neuen Gassen, Will für dich echtes Geständnis verfassen, Auch wenns schwer fällt Leibe zuzulassen, Will ich dich nicht jetzt schon verlassen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Das zwischen uns](https://www.grauerreiter.de/das-zwischen-uns/) - An dir ist so viel liebenswert und wunderbar, Die Zeit, mein Herz stoppt wenn du bist da, Bei dir wechsle ich in schönre Vokabular, Das was ich fühl so schön und sonderbar. Bringst mich immer in das hellste Frühjahr, Bei dir ist mein Weg irgendwie ganz klar, Dieses Band zwischen uns so unsichtbar, Ich glaub‘s - [Auf dem Weg nach Hause](https://www.grauerreiter.de/auf-dem-weg-nach-hause/) - Leg dich einfach hin und wein, Leg doch ab den falschen Schein. Lass mich einmal in dich sehen, Lass uns noch ein Stückchen gehen. Trag die Dinge die dir entgleiten, Trag dich Heim in schlechten Zeiten. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Lass mich einfach](https://www.grauerreiter.de/las-mich-einfach/) - Blick mich nicht so traurig an, Siehst du nicht was in mir ist, Kommst nicht so nah heran, Weil du für mich wichtig bist. Wäre auch lieber jetzt bei dir, Doch kann nicht weiter gehn, Denn es schreit so stark in mir, Lass dich nicht in mich sehn. Am Ende wird‘s so besser sein, Denn - [Davon Reiten](https://www.grauerreiter.de/davon-reiten/) - Ich ihr egal, Sie so fatal, Mein Herz so kahl. Bände zerschnitten, Sie fortgeritten, Ich gelitten. Trauer erfüllt mein Herz, nur noch unfassbarer Schmerz. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Dummer Moment](https://www.grauerreiter.de/dummer-moment/) - Nichts hält mich zurück, Von meinem einen Glück. Noch ein Schritt zu dir, Einen Moment sind wir. Gedanken gerad so nichtig, Denn mein Herz ist wichtig. So lass ich mich einfach fallen, Wenn wir aufeinander prallen, So wird uns're Liebe nicht verhallen, Weil wir uns aneinander krallen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Licht für mich](https://www.grauerreiter.de/licht-fuer-mich/) - Licht bricht in mich hinein, Licht so wahr und rein, Licht das muss die Liebe sein. Licht das geht von dir in mich, Licht macht mich echt glücklich, Licht sagt mir: Ich lieb' dich. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Moment der Liebe](https://www.grauerreiter.de/moment-der-liebe/) - Will mit ihr die Liebe entfachen, Alle Tage mit ihr im Herz erwachen, Mit ihr über das Schlechte lachen, Lass die Liebe in mich krachen. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Will mit ihr Neues machen](https://www.grauerreiter.de/will-mit-ihr-neues-machen/) - Will mit ihr über Grenzen gehen, Neue Wege für die Liebe sehen, Mit ihr die letzte Runde drehen. Will mit ihr neues Leben finden, Neue Level der Liebe empfinden, Mit ihr aus dem Alltag schwinden. Will mit ihr die große Freiheit leben, Neue unvertraute Trautheit erstreben, Mit ihr über alle Ängste schweben. © Niss-Jannes Jargstorff - [Frage nach Hoffnung](https://www.grauerreiter.de/leere-2/) - Mein Herz füllt sich mit Schwere, Dieser wohlbekannten Leere. Möchte Schrein, doch bin stumm, Weine und niemand kümmert sich darum. Ist dies der Sinn des Lebens, Des so hoffnungslosen Strebens, Ist alles, was ich tu vergebens? ©Niss-Jannes Jargstorff - [Noch ein bisschen](https://www.grauerreiter.de/noch-ein-bisschen/) - Noch ein‘ Moment mit dir teilen, Noch ein wenig hier verweilen, Während alle hier so hitzig eilen. Noch einmal deine Augen sehn, Noch einmal dir die Liebe gestehn, Während die andren ihre Runden drehn. Noch ein bisschen in Liebe versinken, Noch ein bisschen zu viel trinken, Am Ende dir zum Abschied winken. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Feuergeknister](https://www.grauerreiter.de/feuergeknister/) - Erzähl mir nicht, dass du dich nie verleibst, Nicht auch mal dein Herz zu gern vergibst. Das du gerad nicht die Unsicherheit fühlst, Dein leidenschaftlich brenndes Herz schnell kühler. Das da es etwas gibt, das uns stark verbindet, Wobei die Angst vorm Scheitern einfach schwindet. Das du in diesem Moment wieder an Liebe denkst, Du - [Blick mich noch einmal so an](https://www.grauerreiter.de/blick-mich-noch-einmal-so-an/) - Blick mich noch einmal so an, Ich mein Herz nicht halten kann, Sind da an was großem dran. Gib mir deine Liebe nun, Denn vorher kann ich nicht mehr ruhn, Lass uns nun zusammentun. Leg alle Zweifel, Ängste ab, Meine Worte werden gerad so knapp, Weil ich dich im Herzen hab. © Niss-Jannes Jargstorff - [Gefährliche Liebe?](https://www.grauerreiter.de/gefaehrliche-liebe/) - Machst mein Herz warm, Ich will dich umarm', Mein großer Schwarm, Verstand schlägt Alarm. © Niss-Jannes Jargstorff - [Leinen los](https://www.grauerreiter.de/leinen-los/) - Leinen los und fliegen, Die Wellen uns zu Füßen liegen. Aufgebrochen in ein Land, Das geheimnisvoll bekannt. Unsere Reise ist das Ziel, Weil uns das feste nie gefiel. So schippern wir immer weiter, Unsere Seelen werden heiter. Nicht mehr gebunden, frei wie das Meer, So lieben sie das Reisen sehr. So waren wir verschwunden von - [Traumland](https://www.grauerreiter.de/463/) - Blick nach draußen in die Ferne, Oben in die Sterne, Fang an zu fliegen, Bin nicht länger hier geblieben. Nun bin ich fort, In ein wohl Fremdes Land, An einen Ort, Wo ich noch Liebe fand. © Niss-Jannes Jargstorff - [Augenblicke](https://www.grauerreiter.de/augenblicke/) - Blicke fangen sich, Blickst freundlich, Bist so lieblich, Fang mich, Lieb‘ dich. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Zwischen uns ist's still geworden](https://www.grauerreiter.de/zwischen-uns-ists-still-geworden/) - Zwischen uns ist's still geworden, Fühl mich nicht mehr Recht geborgen, Mach ich mir zu viele Sorgen? Warn es Fehler, die ich begangen, Ich hab ständig das Verlangen, Ein Gespräch anzufangen, Doch bleib lieber still im Bangen, Um das zwischen uns. ©Niss-Jannes Jargstorff - [Lass uns](https://www.grauerreiter.de/lass-uns/) - Schließ mich in deinen Arm, Mach mein Herz ganz warm. Halt mich wenn der Fall so nah, Mit dir ist Hoffnung immer da. Lass uns Lügen überwinden, Meine Zweifel an uns schwinden, Lass uns‘re Herzen sich verbinden, Lass uns wahre Liebe finden! ©Niss-Jannes Jargstorff - [Zeriss'nes Herz](https://www.grauerreiter.de/zerissnes-herz/) - Wein' ins Kissen, Mein Herz zerissen, Zwischen Liebe und Hass, Weil ich nicht von dir lass. Bist für mich da gewesn, Konntest meine Seele lesen. So hab ich dich lieben gelernt, Obwohl wir so weit entfernt. Nun lieg ich hier, eine unerfüllte Liebe mehr, Doch dieses Mal schmerzt es so sehr, Weil ich dich nie - [Was du für mich bist](https://www.grauerreiter.de/was-du-fuer-mich-bist/) - Bist der Mantel, der mich umhüllt. Die bunte Farbe, die mich erfüllt. Bist das Geschenk, das Freude macht, Das helle Licht, bei dunkler Nacht. Bist das Schönste, mir gegeben, Du Bringst Liebe in mein Leben. - [Bitten](https://www.grauerreiter.de/du-bist/) - Gib mir deine große Freiheit, Bist mein sich’res Geleit, Wenn in mir der Kummer schreit. Bei dir hab ich mich gefunden, Sind so eng verbunden, Unsere Liebe will mir munden. Schließ mich in deinen Arm, Mach mein Herz warm, Lass uns wahre Liebe finden, Und uns aneinander binden. - [Leere](https://www.grauerreiter.de/leere/) - Mein Kopf so leer, Mein Herz erstochen, Die Last so schwer, Ich bin gebrochen. - [Flucht in die Liebe](https://www.grauerreiter.de/flucht-in-die-liebe/) - Lass uns einfach ganz schnell renn‘, Weil unsere Herzen füreinander brenn‘, Lass uns nicht auf Scherben steh‘n, Wo Unsere Herzen doch schon geh’n. Lass mich dir einfach Liebe geben, Etwas anderes will ich nicht erstreben, In meinem sonst so tristen Leben - [Sinken](https://www.grauerreiter.de/sinken/) - Bin versunken in deinen Meer, Mein Kopf so völlig leer, lieb' ich dich so sehr? Nur noch einmal hoffen, So von Romantik zugesoffen, Von deinem Blick getroffen. - [Essenzielle Sachen](https://www.grauerreiter.de/388/) - Liebe Leben und noch lachen, Diese essenziellen Sachen, Will ich doch viel öfter machen. - [Liebe bringt...](https://www.grauerreiter.de/liebe-bringt/) - Liebe bringt Licht, Hoffnung und Leben, Liebe will ich nun nur noch erstreben, Liebe will ich dir nun geben. - [Empfangen](https://www.grauerreiter.de/empfangen/) - Licht bricht in die Dunkelheit, Hat mein Herz wieder befreit, Liebe zuverlässiges Geleit. Sie bricht in mein Herz hinein, Freudig will es nun nur schrein, Liebe muss zu Hause sein. - [Sylvester](https://www.grauerreiter.de/sylvester/) - Lass uns jeden Moment mit Liebe befeuern, Den Dreck der Welt abscheuern Und so unsere Herzen wieder erneuern. - [Kopflos](https://www.grauerreiter.de/kopflos/) - Flammende Sehnsucht will mein Herz zerreißen, Willst du endlich meine Liebe heißen? Lass dich Fallen in meinen Griff, wird‘ dich halten, Lassen wir einfach die Liebe walten? Gib mir deine Hand und lass mich dich führen, Unsere Herzen wollen sich berühren. Spürst du wie uns‘re Herzen voll Liebe beben, Bist Schicksal für mein einfach' Leben. - [Bring mich nach Haus](https://www.grauerreiter.de/bring-mich-nach-haus/) - Schließ die Augen, hör den Regen, Meine Furcht will sich nicht legen, Warte auf Trautheit, meinen Segen. Wellen brachen Wunden entsteh'n, Nur noch weg, aufsteh'n und geh'n, Doch du hast in mein Herz geseh'n. So stehe ich da, blicke hinaus, Wann ist dieser Albtraum aus? Geb mir bitte deine Hand, bring mich hier raus, Bring - [Mein Herz](https://www.grauerreiter.de/mein-herz/) - Mein Herz es schwingt, weil dein Wort so lieblich klingt. Mein Herz es brennt, weil mich niemand so gut kennt. Mein Herz es liebt, nur dich. - [Flug](https://www.grauerreiter.de/flug/) - Lass uns fliegen, Unsere Angst einfach besiegen, Was besseres könn' wir nicht kriegen. Bist du mir zu Kopf gestiegen? Ach, lass nur beisammen liegen Und uns in der Leibe wiegen! - [Strandspaziergang](https://www.grauerreiter.de/strandspaziergang/) - Wind streift durch mein Haar, Bin meinem Glück so nah. Sonne sinkt im Meer hinunter, Meine Seele wird nun munter. Wellen brechen an dem Strand, Hier verschwimmt der Verstand. So stehe ich da und Blicke in die Ferne, Am Himmel schon die Sterne. Graue Tristheit verblasst an diesem Ort, Mein Herz treibt einfach fort. Sehne - [Wegesrand](https://www.grauerreiter.de/wegesrand/) - So froh und gedankenlos gedankenvoll sein, Nie mehr auf den Wegen allein. Das verspricht dir die Liebe am Wegesrand, Voll Vertrauen ergreif ihre Hand! - [Vergänglichkeit](https://www.grauerreiter.de/vergaenglichkeit/) - Alles im Leben ist vergänglich. Nicht zuletzt auch das Leben selbst. Doch das sollte einem nicht das Leben grauzeichnen und verderben, denn bringt dem Leben Glanz. "Memento mori" oder "Carpe diem" sind die Motti dieses Glanzes, sie drücken aus welchen Glanz die Dinge erst durch die Vergänglichkeit bekommen können. Denn sie sind ein Mahnung und - [Tagesanbruch](https://www.grauerreiter.de/tagesanbruch/) - Licht bricht in die Dunkelheit, Hat mein Herz wieder befreit, Liebe zuverlässiges Geleit. Sie bricht in mein Herz hinein, Freudig will es nun nur schrein, Liebe muss zu Hause sein. - [Was macht Licht besonders?](https://www.grauerreiter.de/was-macht-licht-besonders/) - Es ist die Dunkelheit, die das Licht erst erfahrbar und besonders macht. Denn Licht und Dunkelhat bedingen sich Gegenseitig und sind unzertrennbar miteinander verbunden. Denn was wäre die Liebe ohne den Hass, oder das Vertrauen ohne die Angst und die Hoffnung ohne Verzweiflung? Wir sollten anerkennen, dass es dazugehört auch schlechte Dinge zu erfahren. Wir - [Nimm meine Hand](https://www.grauerreiter.de/nimm-meine-hand/) - Nimm meine Hand und führ mich fort, An deinen neuen, wohl vertrauten Ort. Nimm meine Hand, lass Leben in mir blühen, dass uns're Herzen beginn' zu glühen. Nimm meine Hand, sein mir ganz nah, Glück ist mit dir immer da. Nimm meine Hand und vertraue mir, Mein Herz und Leben geb' ich dir. Nimm meine - [Kummer](https://www.grauerreiter.de/kummer/) - Mein Kopf so leer, Mein Herz erstochen, Die Last so schwer, Ich bin gebrochen. - [Neuland](https://www.grauerreiter.de/neuland/) - Hab sooft an dich gedacht, Weiß jetzt was glücklich macht. Trag mich davon in die Weite, Auf dass uns nur die Liebe leite. Voll Vertrauen, auf das wir bauen, Könn' wir in den Abgrund schauen. Ach es ist so wunderbar, Träume sind mit dir so nah, Ergreif ich dein e Hand, Ergreif' ich mein Glück. - [Einsamkeit](https://www.grauerreiter.de/einsamkeit/) - Farben verblassen, Liege da, verlassen. Bin gewählt allein, Fange an zu wein'. - [Die Frage nach Liebe](https://www.grauerreiter.de/die-frage-nach-liebe/) - Ich weiß nicht ob ihr schon mal von Liebe gehört habt. Liebe, das ist ein kleines eigentlich ganz einfach gestricktes Gefühl von Zuneigung, voller Empathie und Partnerschaftlichkeit. Doch so einfach ist Liebe dann doch nicht bzw. zum Glück nicht? Ich meine eigentlich ist es ja heute so, dass Liebe bei uns einen sehr hohen Stellenwert - [Was heißt eigentlich...](https://www.grauerreiter.de/was-heisst-eigentlich/) - Was ist Hoffnung, was ist Leidenschaft, was Liebe? – Wenn ich sowieso alles auf morgen schiebe. Was heißt eigentlich noch den Moment zu leben? – Wenn doch sowieso alle nach Erinnerung streben. Was heißt eigentlich spontan sein noch in dieser Welt? – Wenn ein planloses Leben hier schnell zerschellt. Was heißt eigentlich Ruhe, Gelassenheit und - [Was ist schon Liebe ?!](https://www.grauerreiter.de/waqs-ist-schon-liebe/) - Liebe, was ist schon Liebe, Einer dieser gewieften Diebe, Die uns Hoffnung stehlen, und zeigen was wir verfehlen. Liebe ist Hass, ganz klar, Liebe ist nicht wunderbar. Liebe zerstört, vernichtet, Ist ein Geheimnis, nie gelichtet. Liebe ist höchst destruktiv, Aber nur weil der Mensch naiv, In Wirklichkeit kann man sie lieben, Sie weg von Hass, - [Frühlingstag](https://www.grauerreiter.de/fruehlingstag/) - Sonnnenstrahlen durchbrechen Dunkelheit, Frühling kommt mit warmer Helligkeit, Meine Gedanken sind wieder gescheit. Lachen kann ich endlich wieder, Endlich nicht mehr schwer sind meine Glieder, Singe wieder frohe Lieder. Dacht Gestern noch Du wärst mein neuer Graus, Male mir nun dank Dir wieder Zukunft aus, Freude bricht aus meiner Sele raus. - [Lass dich los](https://www.grauerreiter.de/lass-dich-los/) - Lass dich los, Werd in dunkle Zukunft schauen, Kann nun nicht mehr auf dich bauen, Leid so groß. War es wahr, Liebe verbrannt, genommen, Hoffnung wollte nicht mehr kommen, Ich dich sah. Was war weg, Am Schluss war es nicht mehr richtig, Ich Gefühle waren anscheinend zu nichtig, Nun der Schreck. Langsam gehst Du dahin, - [Wiederstand](https://www.grauerreiter.de/wiederstand/) - Der Kampf Heute habe ich sie getroffen, freiwillig ohne Wiederstand und ohne Kampf. Ich hatte Angst vor diesem Treffen, mit ihr es gab etwas in meiner Seele, dass hat sich dagegen gewehrt. Aber es gab auch so viel, dass sich gefreut hat. Es war eine Chance für mich und gleichzeitig ein hohes Risiko. Fast ein - [Langsame Stille](https://www.grauerreiter.de/langsame-stille/) - Langsam legte sich Stille übers Land, Stille, die jedem bekannt, Stille dessen Ursprung nie genannt. Es war eine Stille geprägt von Trauer, Stille mit diesem ungeheuren Schauer, Stille bei der Tod liegt auf der Lauer. Ein bitterlicher Geschmack war in meinem Munde, Wo sind am Ende die Menschlichen Bunde, Stille macht in Gesichtern die Runde. - [Langsam sinkt es](https://www.grauerreiter.de/langsam-sinkt-es/) - Langasam sinkt sie dahin, ubekannte Freude. Langsam verfliegt es nun, unbekanntes Licht. Langsam fließen sie deshalb, neue Tränen. Langsam taucht sie auf, neue Angst. Langsam hört es auf, altes Leiden. Langsam geht sie weg, alte Liebe. Langsam ist es dahin, altes Leben. Langsam beginnt es, neues Leben. Langsam ergreift es dich, unbekanntes Leben. - [Was ist mit der Liebe los?](https://www.grauerreiter.de/liebe-hoffnungslos/) - Liebe ist eines der schönsten und beflügeltsten Gefühle, das wir Menschen spüren können. Es hat etwas mystisches, etwas zauberhaftes. Doch die wahre lebt nicht lange. Was können wir dagegen tun? Die Liebe heute - Ein Trümmerfeld? Zunächst stellt man sich die Frage was falsch läuft. Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten. In den letzten - [Stürme](https://www.grauerreiter.de/stuerme/) - Stürme, Wellen, Meer, Du dort gefangen, Bist dort draußen, das Leuchtfeuer brennt hell, Ich stehe hier und werde um dich bangen, Bitte seh mein Licht, und komm wieder, schnell. Ich weiß du kannst es schaffen, Gib nicht auf zu kämpfen für dein Leben, Ich reiche dir dafür die Waffen, Jetzt bringst du mein Herz zum - [Schweigen](https://www.grauerreiter.de/schweigen/) - Schweigen ist die neue Norm, Schweigen passt in jede Form. Es ist so ruhig geworden in den letzten Tagen, Wollt wer einfach zu viel auf einmal wagen? Schweigen bestimmt nun das Leben, Schweigen ists wonach wir streben. - [Blätter](https://www.grauerreiter.de/blaetter/) - Langsam fielen die Blätter von den Bäumen. Es war Herbst geworden. Heute lag ein komischer Geschmack in der Luft, es war ein stiller Geschmack. Ein Geschmack kaum bemerkbar. Die Luft schmeckte nach Angst und Tränen. Keiner wusste warum, aber jeder spürte es. Jeder war leise heute. Keiner wollte es ausprechen, die Angst lag über ihnen. - [Zwischen uns ist es verpönt](https://www.grauerreiter.de/verpoent/) - Zwischen uns ist alles verpönt, Werden wir nicht schon verhöhnt. Jede Sekunde mit dir bringt mich weiter weg von dir, Ich weiß nicht, ob diese Liebe schadet dir und mir. Es wäre so leicht aufzugeben, Doch ich will nur noch ein Stück mit dir schweben, Will nur noch einen Moment mit dir erleben. Was soll - [Licht in klarer Nacht](https://www.grauerreiter.de/licht-in-klarer-nacht/) - Bist das Licht in klarer Nacht, Hast das Feuer so oft in mir entfacht, Bist für mich die, die immer lacht. Bist für mich die Sonne warm, Umwickelst mich immer mit deinem Charme, Bei dir wird mein Herz nie lahm. Bist für mich ideal und gut, Doch braucht es für dich immer neuen Mut, Für - [Wellen, Brandung, Ufer, Tod](https://www.grauerreiter.de/wellen-brandung-ufer-tod/) - Er stand am Ufer, Wellen schlugen auf das Land. Wellen mit Geschichten, Geschichten, die ihm unbekannt. Er Blickte in die Ferne, es war kalt geworden. Doch er musste warten. Warten darauf sie wieder in den Armen halten zu können. Sie war dort draußen, irgendwo. Tränen vermischten sich mit der salzigen Luft des Meers und fielen - [Ihre Blicke sind Leer](https://www.grauerreiter.de/blicke-leer/) - Ihre Blicke so leer, Wonach sehnt sie sich so sehr. Ihre Blicke so kahl, Warum ist ihr Weg so schmal. Ihre Lippen so spröde, Warum ist Reden ihr zu schnöde. Ihre Lippen so stumm,Ich habe das Gefühl ich bleib dumm. Ihre Nase so verschlossen, Ich glaube sie hat nie das Leben genossen. Ihre Nase so - [Was ist passiert, zwischen uns?](https://www.grauerreiter.de/passiert/) - Was ist bloß zwischen uns passiert, Nie war es hier so kalt, Ein Herz das den Verstand verliert, Realität auf ich prallt. Sind wir doch so hoch geflogen, Fiel ich doch so tief,Hab nur selbst mich belogen, Irgendwas läuft schief. Nie waren wir näher zusammen, Nie weiter entfernt, Nie war größer das Verlangen, Nie hab - [Ende der Welt](https://www.grauerreiter.de/ende-der-welt/) - Und bis ans Ende will ich mit dir laufen, Will dich immer bei mir haben, Das Gefühl in dem ich kann ersaufen, Dem schon zu viele erlagen. Liebe ist zwar nicht unser Ziel, Doch Liebe ists die ich fühl, Die mir so gut an dir gefiel, Ohne dich wird’s so schnell kühl. Was ist eigentlich - [Lichtblick - So glücklich](https://www.grauerreiter.de/lichtblick-gluecklich/) - Dunkelheit ist hier und da, Dunkelheit ist immer nah, Dunkelheit ist immer wahr. Dunkelheit die mich frisst, Dunkelheit mit ihrer List, Dunkelheit in der man ist. Dunkelheit ist so verzehrend, Dunkelheit niemals lehrend, Dunkelheit oft so ernährend. Dunkelheit weicht Helligkeit, Helligkeit ist so gescheit, Helligkeit, die weg vom Leid. Helligkeit ist oft so herrlich, Helligkeit - [Stürme im Leben - Die Macht vom Schicksal](https://www.grauerreiter.de/schicksal/) - Glücklich sein das war mein Ziel, Doch hab ich nun des Glücks zu viel, Ich habe Angst vorm Fallen, Davor wieder aufzuprallen, Das ganze wird doch eh verhallen. Da ist sie wieder diese Stimme, mit der ich schon den Berg erklimme. Zufall das war das Ganze nicht, Zufall wäre hier zu schlicht, Zufall gibt nicht - [Tote Liebe - Lebendig und doch gestroben](https://www.grauerreiter.de/tote-liebe/) - Was bist du für eine Liebe? Ich liebe sie, das war mir eigentlich schon in dem Moment klar als ich wieder in ihre Augen blickte. Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen, lange nicht geredet. Doch da etwas in ihren Augen, dass mich wie zu Hause, wie gebunden fühlen ließ. Ich weiß nicht genau ob - [Flügel, fliegen, Leichtigkeit.](https://www.grauerreiter.de/fluegel-fliegen-leichtigkeit/) - Flügel, fliegen, Leichtigkeit. Ich kann fliegen, nie vermochte ich es zuvor, nie, bis Sie kam. Sie gibt mir Kraft, ist das Licht was mich entzündet, mich leuchten lässt. Sie ist das Licht was ich zum Leben brauche, aber auch das Licht, welches mich tötet, wenn es aus ist. Sie ist das, was mich leben, lieben - [Mondenschein](https://www.grauerreiter.de/mondenschein/) - Im Mondenschein eine Jungfrau klar, Nun werden kühne Erwartungen wahr, Ihre Augen so klar wie der Mond, Ob sich dieses Wagnis lohnt? Ihre Blicke treffen mich nun, Meine Gefühle könn' nicht ruh'n, Was soll ich den tun, Bin nicht mehr immun. Ihre Augen sind der Mond gewesen, Doch nun muss ich weiter pesen. Der Moment - [Lange Straße nach Hause](https://www.grauerreiter.de/lange-wege/) - Straße eine lange gerade Straße am Ende Licht. Vor mir Schnee und Kälte, Steine, Gebirge, Mauern und tiefe Schluchten. Kein Weg an diesen Hindernissen vorbei, doch das Ziel, die Straße. Ich kämpfe mit mir selbst. Laufe weiter, immer schwerer werden meine Beine. Ich kneife die Augen zusammen, presse die Zähne aufeinander und laufe. Immer schneller, - [Dunkelheit](https://www.grauerreiter.de/dunkelheit/) - Dunkelheit Dunkelheit, komplette Dunkelheit umgibt mich, Das letzte Licht erlischt, wie finde ich mich? Hoffnungslos, verloren, abgeriegelt, Mein Ích wird niedergelegt. Einsam verlssen, hoffnungslos stehe ich da, umzingeltvon Hoffnungslosen in großer Scharr. Meine Seele hält das nicht mehr aus, Ich muss gehen, muss hier raus. Da finde ich eine Kerze, hell und klar, Nun ist - [Was ist unser Antrieb?](https://www.grauerreiter.de/antrieb/) - Was ist mein Antrieb? Wohin gehe ich? Ist das mein Weg? Auch kleine Dinge können Antrieb sein Es muss nicht immer das Größte, das Schönste, das Beste sein, das uns antreibt. Vielleicht sollten wir vielmehr versuchen die kleinen Dinge zu schätzen. Die kleinen Glücksmomente in unserem Leben auf dem Weg zum Großen. Denn ist es nicht - [Manchmal da Denk ich...](https://www.grauerreiter.de/manchmal-da-denk-ich/) - Manchmal da denk ich, dass ich zu viel denke, Viel zu viel Zeit in meinen Gedanken verschenke, Und Obwohl ich's tu mich immer verlenke. Angst ist hier ein markantes Wort, Denn Furcht, die war nie wirklich fort, Ich verlier mich hier, verlier mich dort. Du gibst mir Kraft, weiter zu machen, Wieder das Feuer in - [Welle](https://www.grauerreiter.de/welle/) - Ich schaue in das Wasser, verschwommen, fast wie aus einer anderen Welt erkenne ich etwas, es spiegelt sich im Wasser. Was ist es, bin ich es? Ja! … Und ich lache! … dann die Ernüchterung: Nein … das was ich sehe bin nicht mehr ich, das ist ein Opfer, Opfer das nicht mehr leben kann, - [Sommernacht](https://www.grauerreiter.de/sommernacht/) - Lieg im Bett, bin noch ganz wach, Höre nur Grillen, weit weg ein plätschernder Bach. Langsam tauche ich hinab, Trauer das ich dich nicht bei mir hab. Das Feuer lodert wieder auf, Das Gefühl kocht in mir herauf, Sehe wie ich zu dir lauf. Die Hitze bringt mein Herz zum schmelzen, So gern würde Ichs über - [Neubeginn](https://www.grauerreiter.de/neubeginn/) - Mein Atem schwerer, meine Seele immer leerer. Es ist zu Ende, dies der Schluss, hölzerne Wände, der letzte Kuss. Den Tod überwinden konnt ich nicht, doch seh ich schon das neue Licht. - [Zum Glück!](https://www.grauerreiter.de/zum-gluck/) - Irgendwann werden unsere Schreie still, irgendwann dringt Kälte bei uns ein. Irgendwann ist alles gesagt, ist alles erlebt worden. Irgendwann sind wir tot, irgendwann bloß nicht jetzt: Zum Glück! - [Freundschaft ?](https://www.grauerreiter.de/freundschaft/) - Freundschaft, was ist das heute noch? Bei tausenden von Facebook Freunden von denen ich vielleicht 10% kenne? Freundschaft, das war mal etwas besonderes zwischen zwei Menschen. Heute ist der Begriff abgedroschen, verkauft, zerstört. Freundschaft, was ist das heute noch? Ein Hirngespinst, Pure Einbildung? Nein, nicht unbedingt, aber es ist nicht mehr das, was es einst - [Wegweiser?!](https://www.grauerreiter.de/wegweiser/) - Warum? Ich frage mich warum wissen immer alle, was besser ist für mich. Warum, also? Ist es weil desorientiert herum laufe, oder was? Warum? Ich frage mich warum geben mir immer alle ein Ziel. Warum, also? Ist es weil ich selber nicht weiß was ich erreichen will, oder was? Ich weiß es nicht, ich weiß - [Sitze](https://www.grauerreiter.de/sitze/) - Sitze, schreibe schon eine Ewigkeit meine Finger wund der Schmerz beruhigt mich, es beruhigt mich das Gefühl das ich mich selbst fühle. Endlich. Fertig auf eins, zwei, hunderten Seiten ein Leben ein Wimpernschlag in der Geschichte. Das Leben, meines, wird nun dort stehen und meinen Tod überdauern. Vielleicht in tausenden Exemplaren in den großen Bibliotheken, ist - [Lachen und Weinen](https://www.grauerreiter.de/lachen-und-weinen/) - Manchmal lachen wir, manchmal weinen wir, immer drücken wir ein Gefühl aus, ein Gefühl welches so stark ist, dass wir es nach außen tragen müssen, Manchmal ein scheiß Gefühl, manchmal ein geiles. Es ist egal welches Hauptsache, wir fühlen es. - [Sie](https://www.grauerreiter.de/sie/) - Manchmal denk ich es wir ein scheiß Tag, doch dann kommt sie, wärmt mich mit ihrem Lachen und es wird ein guter Tag. - [Fliegen](https://www.grauerreiter.de/fliegen/) - Er umklammerte das kalte Geländer, die Kälte brannte sich in seine Hand, er fühlte keinen Schmerz mehr. Zu viel war passiert. die Tränen trafen auf den Boden, zerschellten an diesem. Mit letzter Kraft drückte er sich nach oben. Er überblickte die Autobahn zwischen ihm und dem Boden eine Wand aus Lärm. Da stand er nun ## Seiten - [Datenschutzerklärung](https://www.grauerreiter.de/datenschutz/) - Datenschutzerklärung Präambel Mit der folgenden Datenschutzerklärung möchten wir Sie darüber aufklären, welche Arten Ihrer personenbezogenen Daten (nachfolgend auch kurz als "Daten" bezeichnet) wir zu welchen Zwecken und in welchem Umfang verarbeiten. 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